Transfers - Manchester baggert an BVB-Assen

In der Champions League konnte Manchester City aus nächster Nähe die Klasse von Dortmunds Innenverteidiger-Duo bestaunen. Jetzt wollen die "Sky Blues" laut der britischen Zeitung "The Sun" einen der beiden Verteidiger als Nebenmann für Vincent Kompany verpflichten. Chelsea scheint derweil das Rennen um einen 40-Millionen-Mann gemacht zu haben und Frank Lampard soll der neue Beckham werden.

Der Platz neben dem ehemalige Hamburger Vincent Kompany ist in der Innenverteidigung weiter hart umkämpft.

Mit starken Leistungen haben Mats Hummels und Neven Subotic in letzter Zeit erneut auf sich aufmerksam gemacht und stehen laut der "Sun" neben Nicolas N'Koulou von Olympique Marseille ganz oben auf der Wunschliste des englischen Meisters.

Hummels hatte mit Blick auf seinen bis 2017 laufenden Vetrag gesagt, dass ihn ein Schritt ins Ausland irgendwann reizen könnte. Gleichzeitig schränkte der Nationalspieler aber ein, dass es nicht viele Vereine gibt, die eine Alternative zum BVB sind. "Die drei größten Vereine der Welt sind der FC Barcelona, Real Madrid und Manchester United", sagt Hummels und sieht City damit nicht als erste Adresse für einen Wechsel.

Chelsea der Sieger im Falcao-Wettstreit?

Der FC Chelsea scheint derweil das Rennen um Radamel Falcao gemacht zu haben. Laut dem britischen "Sunday Mirror" ist der Londoner Klub der einzige Verein, der Falcao mit einem Gehalt von 150.000 Pfund pro Woche locken kann. Inter Mailand und der FC Bayern sollen ebenfalls an dem Stürmerstar interessiert gewesen sein, können finanziell aber nicht mit dem Abramovich-Klub mithalten.

Außerdem hat Chelsea noch einen weiteren Trumpf in der Hinterhand. Mit dem 20 jährigen Thibaut Courtois hütet momentan eine Neuverpflichtung der "Blues" das Tor von Atletico. Der Belgier ist der Zeit nur auf Leihbasis in Madrid und könnte neben etlichen Millionen für Falcao den FC Chelsea verlassen.

Lampard als Beckham-Nachfolger

Verlassen wird die "Blues" auf jeden Fall Chelsea-Legende Frank Lampard. Nach dem überraschenden Ende der Langzeitbeziehung muss der Mittelfeldspieler aber nicht lange suchen. L.A. Galaxy, der ehemalige Verein von David Beckham, will ihn laut der "Sun" als Nachfolger für den abgewanderten "Spiceboy" verpflichten. Dabei soll Lampard wie Beckham ein Jahresgehalt von vier Millionen Pfund verdienen und zusätzliche Einnahmen aus Merchandising-Artikeln erhalten.

Zwischen Manchester United und dem FC Arsenal kommt es derweil zu keiner Einigung um einen Wintertransfer des Portugiesen Nani. "Wir werden ihn nicht gegen lassen", versicherte United-Coach Sir Alex Ferguson der "Times".

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