Tennis - Die verhängnisvolle Feder

Tennis-Stars wie Andy Murray sind es gewohnt, wenn sie von einem Federer aus dem Konzept gebracht werden - von einer Feder ist dagegen eher speziell.

Doch genau das passierte dem Schotten im Finale der Australian Open.

Im packenden Duell mit dem Serben Novak Djokovic kann Murray den ersten Satz im Tie-Break für sich entscheiden.

Auch der zweite Satz geht in den Tie-Break. Da steht es 2:2, als Murray einen krachenden Aufschlag knapp ins Aus setzt.

Er richtet sich an der Grundlinie neu aus, will sich für den zweiten Aufschlag konzentrieren, da flattert der federleichte Störfaktor auf den Platz.

Das irritiert den Schotten dermaßen, dass er einen Doppelfehler begeht. Die Wende im Duell! Djokovic holt sich das Mini-Break, den zweiten Satz und letztlich mit 6:7 (2:7), 7:6 (7:3), 6:3, 6:2 auch den Titel.

Eine Ausrede will er aber nicht gelten lassen: "Da muss sich Andy an der eigenen Nase fassen. Eine Feder darf ihn eigentlich nicht aus der Ruhe bringen, doch scheinbar hat sie genau das getan."

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