Skispringen - Martin Schmitt nicht im WM-Aufgebot

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Ohne Altmeister Martin Schmitt fahren die deutschen Skispringer in der kommenden Woche zur WM in Val di Fiemme (20. Februar bis 3. März). Bundestrainer Werner Schuster verzichtete wie erwartet auf den 35-Jährigen, der seit 1997 stets zum WM-Aufgebot gehört hatte. Nach Italien fahren werden Severin Freund (Rastbüchl), Richard Freitag (Aue), Andreas Wellinger (Ruhpolding), Michael Neumayer (Berchtesgaden) und Andreas Wank (Oberhof). Anders als Schmitt hatten alle fünf DSV-Adler im Winter den Sprung aufs Podest geschafft.

"Diese Fünf waren die stärksten Springer in diesem Winter, deshalb werde ich sie dem DSV vorschlagen. Martin wusste um seine Ausgangsposition, er ist eine tolle Tournee gesprungen, in den letzten Wochen waren seine Leistungen allerdings etwas rückläufig", sagte Schuster.

Beim Weltcup in Klingenthal kam Schmitt auf Rang 49, für das WM-Ticket hätte wohl nur ein Platz auf dem Podest gereicht.

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