NBA - Mavericks so schlecht wie lange nicht

Die Dallas Mavericks mit Star Dirk Nowitzki geraten in der nordamerikanischen Profiliga NBA nach der Pleite bei den Clippers immer mehr unter Druck. Bei den Los Angeles Clippers unterlag der Meister von 2011 mit 93:99 und kassierte im 36. Spiel seine 23. Saisonniederlage. So schlecht standen die Mavericks zum letzten Mal am 30. März 2000 da, zwei Monate nachdem Mark Cuban das Team gekauft hatte.

In dem Jahr verpasste Dallas auch zum letzten Mal die Play-offs.

In Los Angeles gaben die Clippers in der ersten Hälfte die Führung nicht aus der Hand, im dritten Viertel hatten die Mavericks aber einen Lauf und lagen zwischenzeitlich zehn Punkte vorn.

Die Führung reichte aber nicht, um nach drei Niederlagen in Folge wieder einen Sieg einzufahren.

Nowitzki bringt nochmals Hoffnung

Kurz vor Schluss brachte Nowitzki sein Team noch einmal auf 93:95 heran, doch die Gastgeber ließen sich den Sieg nicht mehr nehmen.

Bester Scorer aufseiten der Clippers war Chris Paul mit 19 Zählern und 16 Assists. Bei den Mavericks waren Darren Collison mit 22 und O.J. Mayo mit 17 Punkten am erfolgreichsten, Nowitzki steuerte 15 Punkte bei.

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