Grand Prix USA - Halbmarathon: Button läuft auf das Podest

Jenson Button gehört zweifelsohne zu den fitesten Piloten in Fahrerfeld der Formel 1. Der britische McLaren-Pilot absolviert in seiner Freizeit regelmäßig mehr als das übliche Pflichtprogramm, mit dem sich die Piloten in Form halten. So nahm der 32-Jährige bereits mehrfach an Triathlon-Wettkämpfen teil. Auch vor dem Rennen in Austin nutzte Button einen Wettkampf zur Vorbereitung.

In Malibu in der Nähe von Los Angeles nahm der McLaren-Pilot an einem Halbmarathon teil.

Dabei zeigte Button, dass die Distanz von 21,098 Kilometern für ihn keine große Herausforderung ist. Unter 1880 Startern belegte der Birte den dritten Platz und fand sich so nach dem Rennen auf dem Siegerpodium wieder.

Auch seine Zeit von 1:21,41 Stunden konnte sich sehen lassen, schneller als Button waren lediglich zwei Langstrecken-Läufer. "Es war eine anstrengende Strecke, die aber Spaß gemacht hat. Ich hätte nicht erwartet, auf dem Podium zu stehen", kommentiert Button gegenüber 'Grandprix.com' seinen Ausflug zu den Läufern.

Im Gegensatz zu Europa können sich die Formel-1-Piloten in den USA vergleichsweise unerkannt in der Öffentlichkeit bewegen. "Die meisten Menschen in Amerika kennen die Formel 1 nicht", sagt Button. Allerdings gibt es auch hier Ausnahmen: "Die Leute, die die Formel 1 kennen, kennen sich wirklich aus."

Diese Erfahrung machte der Brite während des Halbmarathons, wo ihn einige der Zuschauer erkannten: "Während des Rennens hörte ich einige Leute sagen: 'Wow, Jenson Button.' Und das, obwohl sie mich nur von hinten sahen. Das war beeindruckend."

Quizaction - Testen Sie Ihr Sportwissen