Eisschnelllauf - Russischer Eisschnellläufer mit Epo erwischt

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Der russische Eisschnellläufer Sergei Lisin steht unter Dopingverdacht. Bei einer Dopingkontrolle im Rahmen der nationalen Einzelstrecken-Meisterschaft Ende Oktober in Kolomna wurden bei dem 33-Jährigen in der A-Probe Spuren des verbotenen Blutdopingmittels Epo gefunden.

Der russische Sport-Verband SKR ließ durch seinen Sprecher Andrej Mitkow mitteilen, dass Lisin bei einer positiven B-Probe für zwei Jahre gesperrt werde. Damit würde er die Olympischen Winterspiele 2014 in Sotschi verpassen. Lisin hatte am 27. Oktober unerwartet den Titel über 10.000 m in 13:23,27 Minuten gewonnen. Dabei hatte er seine Bestzeit um 34 Sekunden unterboten. Lisin stand am Wochenende beim Weltcup in Heerenveen nicht auf der Liste der von Russland gemeldeten Sportler.

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