Champions League - UEFA leitet Verfahren gegen Adriano ein

Luiz Adriano vom ukrainischen Fußball-Meister Schachtjor Donezk droht nach seinem Skandaltor in der Champions League Ärger durch die Europäische Fußball-Union. Die UEFA beschuldigt den Stürmer, im Spiel gegen den FC Nordsjaelland (5:2) gegen Artikel 5 des UEFA-Disziplinarreglements verstoßen zu haben und leitete ein Disziplinarverfahren ein.

In dem Artikel heißt es, dass Spieler sich "loyal, integer und sportlich zu verhalten" haben. Gegen diese Statuten verstößt unter anderem, wer "sich beleidigend verhält oder in anderer Weise elementare Anstandsregeln verletzt." Der Fall Adriano wird am kommenden Dienstag von der Kontroll- und Disziplinarkammer der UEFA behandelt.

Beim 5:2-Sieg von Donezk hatte Adriano am Dienstag für Aufregung gesorgt, als er nach einem Schiedsrichterball, der für den dänischen Torhüter Jesper Hansen bestimmt war, das zwischenzeitliche 1:1 erzielte.

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