Champions League - Beendet PSG den Frankreich-Fluch in Valencia?

Mit dem Gastspiel von Paris St. Germain beim FC Valencia beginnt in der Champions League die heiße Phase. PSG muss in Spanien allerdings gegen die Statistik antreten, denn noch nie ist es einer französischen Mannschaft gelungen, gegen Valencia zu punkten. eurosport.yahoo.de beleuchtet die interessantesten und entlarvendsten Fakten zu den Hinspielen des Champions-League-Achtelfinales.

FC Valencia - Paris St. Germain (Dienstag, 20:45 Uhr im Liveticker bei eurosport.yahoo.de)

- Sechs Aufeinandertreffen gab es in der bisherigen Champions-League-Geschichte zwischen Valencia und französischen Vereinsmannschaften - und sechsmal gingen die Spanier als Sieger vom Platz. Zumindest ein Remis sollte es für den neuen Klub von David Beckham aber schon geben, um sich eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel zu erarbeiten.

- Die Begegnung im "Mestalla" ist eine Premiere auf europäischem Parkett. Nie zuvor trafen diese beiden traditionsreichen Klubs aufeinander.

- Für PSG haben sich die immensen Investitionen indes ohnehin bereits ausgezahlt, denn erstmals seit der Spielzeit 1994/95 stehen die Hauptstädter wieder im Achtelfinale der Königsklasse.

- Zu verdanken haben die Pariser dieses in erster Linie ihrer starken Defensive. Mit lediglich drei Gegentoren stellt PSG die beste Defensive der Champions League. In der Offensive ist dagegen wie immer Verlass auf Zlatan Ibrahimovic. Allerdings glänzte der Schwede bisher weniger als Vollstrecker. Mit fünf Vorlagen ist er dagegen der Führende dieser Statistik in der bisherigen Champions-League-Saison.

- Gefordert wird die starke PSG-Deckung in erster Linie von Roberto Soldado. Der spanische Nationalstürmer bringt es mit 14 Toren in 14 Champions-League-Spielen auf eine eindrucksvolle Quote.

Celtic Glasgow - Juventus Turin (Dienstag, 20:45 Uhr im Liveticker bei eurosport.yahoo.de)

- Tore garantiert: In den letzten beiden Begegnungen der beiden Vereine fielen sage und schreibe zwölf Treffer!

- Vorteil Celtic? In jeder der vier Partien ging die Heimelf als Sieger vom Platz. Und auch in der Gesamtbilanz ist die Heimstätte der "Boys" kein leichtes Pflaster für italienische Vereine. Bei vier Gastspielen gab es noch keinen Sieg für einen Verein aus dem Land des Weltmeisters von 2006.

- Für die Schotten wird es wichtig sein, die Konzentration über die gesamten 90 Minuten aufrecht zu erhalten, denn Juventus hat auch auf der Ersatzbank jede Menge Qualität sitzen. Mit vier Toren von Einwechselspielern ist die "Alte Dame" Spitzenreiter in dieser Statistik.

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