Bundesliga - Pyro-Eklat: Täter stellt sich

Nach dem Pyro-Eklat von Leverkusen hat sich ein Täter freiwillig beim Bundesligisten Eintracht Frankfurt gemeldet. "Er war reumütig und einsichtig, erklärte, dass er einen Fehler gemacht hat", sagte Vorstandsmitglied Axel Hellmann der Frankfurter Neue Presse. Das weitere Vorgehen liege nun "in den Händen der Polizei in Leverkusen und der Kölner Staatsanwaltschaft".

Ausschreitungen Frankfurter Randalierer hatten am 20. Januar das Spiel bei Bayer Leverkusen (1:3) überschattet. Im Frankfurter Block wurden Silvesterraketen abgeschossen und Bengalos gezündet.

Schiedsrichter Wolfgang Stark (Ergolding) unterbrach das Spiel für sechs Minuten. Dem Aufsteiger droht eine hohe Geldstrafe sowie ein Geisterspiel durch den Deutschen Fußball-Bund.

Die Entscheidung des DFB wird noch in dieser Woche erwartet. Der Verband hatte jedoch eine eventuelle Strafmilderung versprochen, sollten Leverkusen und Frankfurt die Täter identifizieren können.

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