Radsport Aktuelle Spielstände und Links zu einzelnen Livetickern

Mailand - San Remo - Straßenrennen - Herren

Bis jetzt keine Kommentare - Kommentar hinterlassen

Live - Kommentar

  1. 17:10 - Wir haben ein erneut verregnetes Rennen erlebt, an dessen Ende einmal mehr klar wurde, dass in San Remo auch im Sprint nicht die normalerweise stärksten Sprinter gewinnen müssen, sondern dies meistens dem gelingt, der noch die größten Reserven hat. Damit verabschiede ich mich aus dem Live-Ticker zur Primavera und hoffe, Sie kommende Woche bei der Katalonien-Rundfahrt wieder begrüßen zu dürfen. Bis dann, schreibt Felix Mattis!

  2. 17:05 - Die Top 10: Kristoff siegt vor Cancellara, Swift, Lobato, Cavendish, Colbrelli, Stybar, Modolo, Ciolek und Sagan.

  3. 17:04 - Ciolek kommt als Neunter über den Zielstrich, Sagan wird Zehnter.

  4. 17:03 - Platz drei geht an den Briten Ben Swift vom Team Sky.

  5. 17:02 - Van Avermaet eröffnet den Sprint und kurzzeitig ist Cavendish vorne. Aber dann kommt Kristoff für Katusha mit der höchsten Endgeschwindigkeit und gewinnt mit gut einer Länge Vorsprung vor Cancellara.

  6. 17:00 - Greipel ist zu weit hinten. Aber vorne ist Ciolek dabei. Er hat Sagans Hinterrad.

  7. 17:00 - Der letzte Kilometer läuft und Greipel ist dran. Aber der Weg nach vorne ist hart. Katusha macht das Tempo für Kristoff. Sagan an fünfter Position vor Ciolek und Bennati.

  8. 16:59 - Greipel sitzt einige Meter hinter der ersten Gruppe. Es sind jetzt noch 1,4 Kilometer. Schafft der Deutsche Meister das noch?

  9. 16:58 - Colbrelli ist der Bardiani-Mann, doch im Feld übernehmen Omega Pharma und Katusha die Verfolgungsarbeit. Sie holen den Italiener schnell wieder ein.

  10. 16:57 - Die Abfahrt ist vorbei und sofort attackiert das Bardiani-Team noch einmal.

  11. 16:56 - Belkin macht Druck in der Abfahrt und das Feld zieht sich weit in die Länge. Die letzten drei Kilometer werden flach sein - da könnte es wieder etwas zusammenlaufen.

  12. 16:54 - Der Poggio ist geschafft, und derzeit sind noch rund 25 Mann beisammen. Es wird spannend: Kann sich in der Abfahrt noch jemand absetzen?

  13. 16:53 - Paolini erhöht die Schlagzahl, kommt aber genauso wenig weg wie vorher Gilbert.

  14. 16:53 - Ciolek sitzt am Hinterrad von Sagan - weiterhin unter den ersten zehn. Er macht das wirklich wieder perfekt hier heute!

  15. 16:52 - Gilbert attackiert im Feld und führt die Favoriten an die beiden Spitzenreiter heran.

  16. 16:52 - Von Degenkolb ist derzeit leider nichts zu sehen. Der Giant-Kapitän soll Defekt gehabt haben, genaueres wissen wir aber nicht.

  17. 16:51 - Sky übernimmt von Lotto und Greipel verliert einige Positionen. Jetzt tut's weh bei ihm - und Ciolek bleibt weiterhin an vierter, fünfter Position. Der Titelverteidiger fährt ähnlich aufmerksam und stark wie 2013.

  18. 16:50 - Nibali ist durchgereicht und verliert mit Nocentini zusammen jetzt langsam den Kontakt zum Feld.

  19. 16:50 - Nein, das ist Battaglin. Der Giro-Etappensieger holt Rast ein und fährt sofort vorbei. Im Feld macht Lotto das Tempo. Greipel sitzt an zweiter Position, Ciolek an vierter.

  20. 16:49 - Trek-Helfer Gregory Rast attackiert aus dem Feld, und in diesem Moment wird Nibali gestellt. Ein Bardiani-Mann steigt hinterher. Ist das Pirazzi?

  21. 16:48 - Linus Gerdemann twittert in diesem Augenblick: "Gerald, tu es noch einmal" - mit sechs Ausrufezeichen. Der MTN-Qhubeka-Mann scheint gespannt vor dem Fernseher zu sitzen.

  22. 16:47 - Nibali ist im Poggio drin, aber das Feld kommt immer näher. Es wird wohl kaum reichten für den Giro-Sieger.

  23. 16:46 - Degenkolb ist da, Greipel ist da, Cavendish, Van Avermaet, Cancellara, Sagan, Kreuziger, Ciolek - die Favoriten liegen an der 10-Kilometer-Marke nur noch 17 Sekunden hinter Nibali zurück.

  24. 16:44 - Sky, BMC und Lotto machen momentan die meiste Arbeit im Feld - und Ciolek sitzt an siebter Position. Der Titelverteidiger scheint wieder sehr gut drauf zu sein.

  25. 16:44 - 12 Kilometer vor dem Ziel holt das Feld Tjallingii ein. Nibali ist der letzte verbliebene Ausreißer.

  26. 16:42 - Aber auch Nibali leidet jetzt natürlich. Der Italiener pustet seine Backen auf und guckt immer wieder nach unten. Das wird noch ein hartes Stück Arbeit über den Poggio hinweg für ihn.

  27. 16:41 - Cannondale, Trek, Sky und Lotto machen Dampf im Feld. Nibali ist gefährlich!

  28. 16:40 - 46 Sekunden beträgt Nibalis Vorsprung auf das Feld 15 Kilometer vor dem Ziel - das ist schon ordentlich!

  29. 16:38 - Cancellara und drei, vier andere haben die Verfolgung von Greipel aufgenommen und ihn zurückgeholt. Daraufhin rollt dann auch das Feld wieder zusammen.

  30. 16:38 - De Maar fällt zurück, aber Tjallingii versucht im Flachen jetzt alleine nochmal zu Nibali nach vorn zu kommen.

  31. 16:37 - Das ist mutig! André Greipel attackiert ins Flachstück hinein und setzt sich allein aus dem Feld ab!

  32. 16:35 - Nibali ist unten angekommen und begibt sich sofort in die Zeitfahrposition. Er darf jetzt auf dem Flachstück bis zum Poggio nicht zu viel Zeit verlieren. De Maar und Tjallingii können ihm nicht helfen, denn sie haben auf der Abfahrt nicht mehr mitgehalten.

  33. 16:34 - Nibali rauscht in der Abfahrt an die Spitzenreiter heran und geht sofort vorbei. Können Tjallingii und De Maar mithalten? Es sieht nicht so aus.

  34. 16:32 - Das Feld ist wieder etwas größer geworden als direkt nach dem Cannondale-Angriff. Mehr als 50 Mann dürften aber trotzdem nicht mehr beisammen sein.

  35. 16:31 - Die Spitze ist oben. Beide schauen sich kurz um, ob Nibali schon zu sehen ist, und stürzen sich dann in die Abfahrt. Nibali folgt 13 Sekunden später. Der "Hai von Messina" ist ein begnadeter Abfahrer. Er wird jetzt alles riskieren.

  36. 16:30 - Nibali muss jetzt alles aus sich herausholen. Er braucht am Ende der Cipressa einen möglichst großen Vorsprung und gibt deshalb Vollgas. 16 Sekunden fehlen ihm noch zu den zwei Spitzenreitern.

  37. 16:29 - De Maar und Tjallingii haben nur noch gut 30 Sekunden Vorsprung auf Nibali, rund 50 auf das von De Marchi angeführte Feld. Sagan hat allerdings noch weitere Helfer, die sich momentan weiter hinten im Feld verstecken.

  38. 16:28 - Greipel beißt sich am Ende der Gruppe noch fest, ist also noch im Rennen um den Sieg. Dort hinten sitzt auch Paolini von Katusha.

  39. 16:26 - Degenkolb sitzt im Anstieg weiterhin an fünfter Stelle im Feld, direkt vor Ciolek. Van Avermaet sitzt für BMC an vierter Position. Das Feld umfasst noch etwa 30 Mann.

  40. 16:26 - Doch De Marchi macht ganze Arbeit im Feld. Er hält den Rückstand zu Nibali gering.

  41. 16:25 - Nibali attackiert! Der Giro-Sieger wirft den Fehdehandschuh und setzt sich aus der Sagan-Gruppe ab.

  42. 16:24 - De Maar und Tjallingii kämpfen vorne um ihre Chancen. 25 Kilometer vor dem Ziel haben sie noch 1:20 Minute Vorsprung.

  43. 16:23 - Das Rennen ist eröffnet. De Marchi ist Sagans Helfer, der hier Dampf macht. Dahinter sitzt einer von Sky, einer von BMC und dann sowohl Degenkolb als auch Ciolek. Cavendish und Greipel scheinen etwas weiter zurück zu sein.

  44. 16:22 - Cannondale gibt Vollgas - und zwar mit Sagan selbst sowie einem Helfer. Geschke hängt sich ans Hinterrad und zieht Degenkolb mit. Aber das Feld explodiert jetzt völlig.

  45. 16:21 - Das Feld ist drin im Cipressa-Anstieg. Und plötzlich ist Giant-Shimano vorne. Degenkolb hat Geschke sowie einen weiteren Helfer bei sich.

  46. 16:21 - Sieberg führt das inzwischen stark geschrumpfte Feld an Barta heran. Auch Giant-Shimano-Mann Geschke zeigt sich weit vorne.

  47. 16:19 - Tjallingii ist eindeutig der Stärkste bei den Spitzenreitern. Die Gruppe fährt in die Cipressa hinein und sofort muss Bono abreißen lassen. Nur De Maar bleibt noch dran.

  48. 16:17 - Sieberg führt den Lotto-Zug auf der rechten Straßenseite nach vorne. Die Belgier machen einen guten Eindruck und sind zahlenmäßig stark vertreten.

  49. 16:16 - Drei Mal Katusha, drei Mal Cannondale und drei Mal BMC - das ist momentan die Spitze des Feldes. 2:30 Minuten hinter dem Ausreißer-Trio.

  50. 16:15 - 5,6 Kilometer ist der Anstieg zur Cipressa lang - und die Kuppe wird 22 Kilometer vor dem Ziel erreicht. Das heißt in 3 Kilometern geht es bergauf.

  51. 16:13 - 32 Kilometer vor dem Ziel wird das Hauptfeld immer kleiner. Katusha legt ein ordentliches Tempo vor. Noch haben Tjallingii, Bono und De Maar knapp drei Minuten Vorsprung.

  52. 16:11 - Und der nächste Cavendish-Helfer, der sich verabschiedet hat: Petacchi ist aus dem Rennen.

  53. 16:09 - Die Pfützen müssen weg! Das scheint sich jetzt auch die Rennleitung zu denken, und deshalb saugen große Kehrfahrzeuge nun die Zielgerade frei.

  54. 16:08 - Das Hauptfeld ist nur noch 2:50 Minuten zurück. Das Tempo ist dort hinten jetzt wirklich hoch, und deshalb verlieren auch immer mehr Fahrer den Kontakt.

  55. 16:07 - Tjallingii, Bono und De Maar rasen die Abfahrt hinunter. Barta ist wohl endgültig abgehängt.

  56. 16:05 - Auch das Feld befindet sich in der Berta-Steigung - und alle Mit-Favoriten befinden sich in den ersten Reihen. Auch Fabian Wegmann (Garmin-Sharp) ist dort jetzt dabei.

  57. 16:04 - Wir wissen jetzt auch mehr über das Aus von Björn Thurau. Der Europcar-Mann leidet seit dem Ende von Tirreno-Adriatico an einer starken Erkältung. Deshalb ging heute, gerade bei dem Wetter, gar nichts.

  58. 16:02 - Barta bekommt Probleme, bei seinen drei Begleitern mitzuhalten. Doch der NetApp-Mann beißt auf die Zähne und kämpft mit ein paar Metern Rückstand um den Kontakt zu Bono, De Maar und Tjallingii.

  59. 16:00 - Im Feld geht jetzt richtig die Post ab. Die "Berta" läutet das Finale ein, und da muss man jetzt vorne dabei sein, wenn man hier heute um den Sieg mitkämpfen will.

  60. 15:58 - Auch Diego Ulissi von Lampre-Merida ist jetzt aus dem Rennen.

  61. 15:56 - Cannondale übernimmt das Zepter wieder. Die "Giftgrünen" drücken im Feld aufs Tempo. Der Rückstand zur Spitze beträgt 43 Kilometer vor dem Ziel 4:30 Minuten. Heute kann man die Faustregel "1 Minute pro 10 Kilometer" getrost vergessen. Das Feld wird, wenn es will, deutlich schneller herankommen.

  62. 15:55 - Capo Mele und Capo Cervo sind passiert, jetzt folgt gleich noch die Capo Berta - und dann geht es auch schon in Richtung Cipressa. Die Entscheidung naht.

  63. 15:53 - Wie hart die Bedingungen heute tatsächlich sind, sieht man auch daran, dass jemand wie Luca Paolini jetzt seine Trinkflasche über seine durchnässten Handschuhe schüttet - schätzungsweise war da warmer Tee drin. Die Finger frieren!

  64. 15:52 - Cavendish verliert zwei wichtige Helfer: Wie Omega Pharma gerade bestätigt hat, haben Mark Renshaw und Michal Kwiatkowski das Rennen aufgegeben.

  65. 15:50 - Katusha vor Lotto - so lautet an den ersten Capi nun die Reihenfolge im Hauptfeld. Cannondale, Giant-Shimano und Trek haben sich erstmals etwas zurückgezogen.

  66. 15:46 - Wie Cavendish, so auch Greipel: Der Deutsche Meister fährt am Hinterrad von Marcel Sieberg ganz vorne im Feld.

  67. 15:45 - Tjallingii, Barta, Bono und De Maar - die Spitzengruppe ist auf vier Mann geschrumpft.

  68. 15:44 - Auch Omega Pharma schiebt sich jetzt ganz allmählich nach vorne. Von Cavendish war bislang gar nichts zu sehen, jetzt ist er aber da.

  69. 15:40 - 5:30 Minuten beträgt der Vorsprung der Spitzenreiter jetzt noch. Das Feld hat alles im Griff.

  70. 15:35 - 58 Kilometer sind noch zu fahren, Capo Mele wird gleich erreicht sein - das Finale nähert sich. So langsam orientieren sich die Kapitäne im Hauptfeld in Richtung Spitze.

  71. 15:33 - Das Wasser steht zentimetertief auf der Zielgeraden - wenn das so bleibt, dann ist die richtige Linie durch das Pfützen-Labyrinth nachher Gold wert.

  72. 15:30 - Die Fahrer rollen durch Albenga und nähern sich Laigueglia, dem Ort der italienischen Saisoneröffnung bei der Trofeo Laigueglia.

  73. 15:27 - Auch in Frankreich wird heute um die Wette gefahren. Beim Cholet Pays de Loires Dames hat sich die Weltranglistenerste Emma Johansson (Orica-AIS) ihren dritten Sieg in vier Jahren gesichert. Die Schwedin setzte sich vor der Vorjahresdritten Jolien D'Hoore (Lotto-Belisol) und Elisa Longo Borghini (Hitec Products) durch.

  74. 15:24 - Haas ist zum zweiten Mal zurückgefallen. Ein Platten stoppt den Garmin-Mann zum zweiten Mal und so muss er sich jetzt wohl endgültig aus der Spitzengruppe verabschieden.

  75. 15:21 - Das Peloton ist weit in die Länge gezogen, das Tempo aber nicht extrem hoch. Viele Fahrer sind bei den Teamwagen und verpflegen sich oder holen sich neue Kleidung.

  76. 15:18 - 73 Kilometer sind es noch - knapp 20 also bis zur Capo Mele, dem ersten der fünf finalen Anstiege.

  77. 15:14 - Der Hagel wechselt sich am Poggio mit "Schütten wie aus Kübeln" ab. Das wird eine spaßige Zielanfahrt nachher - und das wiederum schmälert die Chancen auf einen Sprint einer wirklich großen Gruppe.

  78. 15:11 - Cancellara sitzt am hinteren Ende des Feldes. Allerdings will der Schweizer wohl nur mal kurz beim Teamwagen vorbeischauen - kein Problem.

  79. 15:08 - Es hagelt in San Remo. Drücken wir den Fahrern die Daumen, dass es nachher nicht so ist - 7 Stunden Dauerregen sind hart genug.

  80. 15:05 - 6:30 Minuten werden 80 Kilometer vor dem Ziel als Vorsprung des Sextetts vermeldet.

  81. 15:02 - Haas ist wieder vorne dabei. Der Garmin-Mann hat offenbar lediglich einen Defekt gehabt.

  82. 15:00 - 82 Kilometer sind noch zu fahren. Auch Orica-GreenEdge formiert sich so langsam ganz vorne im Peloton.

  83. 14:55 - Das Feld ist weit in die Länge gezogen und weiterhin teilen sich Cannondale sowie Trek und Giant-Shimano die Arbeit im Wind - wobei NetApp dahinter drei "Störer" für Barta positioniert hat.

  84. 14:53 - Tjallingii, Barta, Bono, De Maar und Parrinello - jetzt sind es sogar nur noch fünf Mann, die gemeinsam an der Spitze fahren. Auch Garmin-Fahrer Nathan Haas ist zurückgefallen.

  85. 14:50 - Nicola Boem vom Bardiani-Team hat den Kontakt zur Spitzengruppe verloren. Ob er einen Defekt hatte oder einfach nicht mehr mithalten konnte, wissen wir allerdings nicht. Damit sind nur noch sechs Mann beisammen: De Maar, Parrinello, Tjallingii, Barta, Haas und Bono.

  86. 14:45 - 96 Kilometer sind noch zu fahren und der Regen will einfach nicht aufhören. Die Straßen sind pitschnass, die Fahrer in Regenjacken dick eingepackt.

  87. 14:41 - Bevor es jetzt langsam interessanter im Renngeschehen wird, nutzen Sie die Zeit noch einmal zum Lesen: Für die Sprinter wird es heute auch darauf ankommen, wie viele ihrer Teamkollegen mit ins Finale kommen. John Degenkolb (Giant-Shimano) macht sich aber selbst dann keine Sorgen, wenn sein normaler Sprintzug auseinanderfallen sollte. Das jedenfalls erklärte er Felix Mattis am Mittwoch in Frankfurt.

  88. 14:37 - Die Strecke an der Küste ist auch im Regen schön anzusehen - nur fahren tut es sich bei Sonne besser.

  89. 14:33 - 110 Kilometer sind noch zu fahren und die sieben Spitzenreiter sind weiterhin beisammen. Ihr Vorsprung gegenüber dem Hauptfeld hat sich nun sogar wieder leicht vergrößert und beträgt acht Minuten.

  90. 14:30 - Da momentan wenig passiert haben wir etwas Zeit, uns mit dem Finale zu beschäftigen. Ohne Le Manie und den geplanten Pompeiana-Anstieg ist der Kurs so leicht wie selten. Trotzdem will Astana mit Kletter-Ass Vincenzo Nibali heute gewinnen. Teamchef Martinelli glaubt, dass an der Cipressa die Post abgehen wird, weil die Sprinter sich im Winter nicht auf das Rennen vorbereitet haben und die Kletterer schon. Wir dürfen also mit einem Angriff des Giro-Siegers rechnen.

  91. 14:27 - Auch Giant-Shimano und Trek Factory Racing beteiligen sich neben Cannondale an der Führungsarbeit im Feld.

  92. 14:23 - Und die nächste Aufgabe: Daniel Teklehaimanot aus dem MTN-Qhubeka-Team ist nicht mehr im Rennen. Ein Helfer weniger für Titelverteidiger Gerald Ciolek also.

  93. 14:19 - Der Regen folgt den Fahrern. Vorhin war es in San Remo noch sonnig und warm, jetzt wird es kühler und die ersten Tropfen fallen vom Himmel. Gut möglich also, dass die 2014er Auflage der Primavera nur wenig angenehmer in den Erinnerungen bleibt als die 2013er.

  94. 14:15 - Knapp 43 Stundenkilometer betrug der Schnitt während der ersten vier Rennstunden. Das würde eine Zielankunft um 16:55 Uhr bedeuten.

  95. 14:13 - Weiterhin beträgt der Abstand zwischen der Barta-Gruppe und dem Hauptfeld rund sieben Minuten. Leider bekommen wir noch immer sehr wenige Informationen aus dem Renngeschehen.

  96. 14:10 - Der Denifl-Ausstieg ist vom Team inzwischen offiziell bestätigt worden.

  97. 14:06 - Es ist nach dem Turchino jetzt sehr lang sehr flach. Durch den Wegfall des Le-Manie-Anstiegs geht es erst rund 55 Kilometer vor dem Ziel an den sogenannten Capos, den kurzen Steigungen vor Cipressa und Poggio wieder bergan.

  98. 14:00 - Die nächste Aufgabe aus dem deutschsprachigen Raum wird vermeldet: Stefan Denifl (IAM) soll aus dem Rennen sein. Einen Grund wissen wir noch nicht.

  99. 13:54 - Das Hauptfeld wird momentan von Cannondale angeführt. Sagan ist heute der Top-Favorit, wenn man überhaupt jemand als solchen bezeichnen kann, und sein Team übernimmt die Verantwortung. Sicher will man das Rennen heute auch möglichst schwer gestalten, um die reinen Sprinter wie Cavendish oder Greipel zu zermürben.

  100. 13:50 - Der Vorsprung der sieben Spitzenreiter beginnt nun langsam zu schrumpfen. Sieben Minuten werden noch vermeldet.

  101. 13:48 - Der offizielle Informationsfluss lässt zu wünschen übrig, aber das twitternde Volk berichtet sogar von Hagel am Turchino. Das Wetter mag besser sein als 2013, ist aber trotzdem richtig ekelhaft. Fast vier Stunden Dauerregen haben die Fahrer bereits hinter sich.

  102. 13:44 - Die Spitzengruppe hat den Turchino-Pass inzwischen überquert und befindet sich in der steilen und bei diesem Wetter entsprechend tückischen Abfahrt.

  103. 13:40 - Einige Twitter-Kanäle vermelden die Aufgabe von Björn Thurau (Europcar). Offiziell bestätigt ist das aber noch nicht.

  104. 13:30 - Es dürfte nicht mehr lange dauern, bis Boem (Bardiani-CSF), De Maar (UnitedHealthcare), Parrinello (Androni Giocattoli), Tjallingii (Belkin), Barta (NetApp-Endura), Haas (Garmin-Sharp) und Bono (Lampre-Merida) den Turchino-Pass überqueren. Momentan hat das Septett rund sieben Minuten Vorsprung auf das Hauptfeld.

  105. 12:45 - Je näher die Fahrer dem Turchino-Pass kommen, desto ungemütlicher wird es. Der Regen setzt bislang nicht aus, und die Temperatur sinkt nun auf sechs bis sieben Grad. Die Passhöhe auf 532 Metern wird bei Kilometer 143,5 erreicht. Dort soll es derzeit fünf Grad haben, während in San Remo noch immer die Sonne lacht - bei mehr als 15 Grad. Derzeit befindet sich die Spitzengruppe bei Kilometer 112.

  106. 12:30 - Der heutige Radsport-Tag ist lang - und um die Zeit zu überbrücken bietet es sich an, ein bisschen zu lesen. Ein guter Vorschlag dafür ist mit Sicherheit die dreiteilige Retrospektive von Herbert Watterott in die Geschichte von Mailand - San Remo. Teil 3 finden Sie hier, die ersten beiden Teile sind dort ebenfalls verlinkt.

  107. 12:15 - Das bisherige Stundenmittel der Spitzenreiter beträgt trotz des unaufhörlichen Regens 44 km/h. Gerade sind Barta und Co. durch Novi Ligure gefahren.

  108. 11:45 - Nach 70 Kilometern hat das Septett an der Spitze knapp neun Minuten Vorsprung.

  109. 11:35 - Wie das Movistar-Team vermeldet hat, ist Jose Joquin Rojas bereits während der neutralisierten Fahrt zu Beginn gestürzt und hat das Rennen aufgegeben.

  110. 11:15 - Mit in der Ausreißergruppe befindet sich auch Marc De Maar, ein Teamkollege des Deutschen Robert Förster. Auch mit ihm haben wir vor dem Rennen ein paar Worte gewechselt, und Förster sagte unter anderem: "Wir hoffen, dass wir in irgendeiner positiven Form dem Rennen unseren Stempel aufdrücken können. Egal ob jemand in der Spitzengruppe dabei ist oder wir uns im Finale zeigt." Ersteres hat UnitedHealthcare dank De Maar nun bereits geschafft.

  111. 11:00 - Das Hauptfeld rollt derzeit in relativ lockerem Tempo durch den Regen, so dass der Vorsprung der sieben Spitzenreiter inzwischen auf mehr als acht Minuten angewachsen ist.

  112. 10:50 - Der Regen wird hinter Pavia nun deutlich stärker. Schmuddelwetter - und trotzdem um ein Vielfaches angenehmer als im vergangenen Jahr.

  113. 10:45 - Rund 35 Kilometer sind bereits gefahren und die erste Ausreißergruppe des Tages scheint zu stehen. Die folgenden 7 Mann führen das Rennen mit mehr als 2 Minuten Vorsprung an: Boem (Bardiani-CSF), De Maar (UnitedHealthcare), Parrinello (Androni Giocattoli), Tjallingii (Belkin), Barta (NetApp-Endura), Haas (Garmin-Sharp) und Bono (Lampre-Merida).

  114. 10:30 - Während es am Start in Mailand und auch auf den ersten Kilometern derzeit bei 9 Grad regnet, ist der Himmel in San Remo blau - und das Thermometer steht im zweistelligen Bereich. Allerdings nähern sich über die Hügel aus dem Hinterland auch hier ein paar Wolken und für den Nachmittag sind Schauer angesagt. Zdenek Stybar twitterte dazu vorhin passend: "Warum fahren wir nicht einfach San Remo - Mailand?"

  115. 10:25 - Überblick: Das sind die 14 Deutschen im Rennen heute: Gerald Ciolek (MTN), Paul Voss (Netapp), Robert Förster (United Healthcare), John Degenkolb und Simon Geschke (Giant), Björn Thurau (Europcar), Christian Knees (Sky), Jasha Sütterlin (Movistar), Andre Greipel und Marcel Sieberg (Lotto), Robert Wagner (Belkin), Roger Kluge (IAM), Fabian Wegmann (Garmin), Patrick Gretsch (ag2r).

  116. 10:20 - Die komplette Startliste der 105. Auflage der Primavera finden Sie übrigens auf radsport-news.com - und zwar hier: Titelverteidiger Ciolek trägt die Nummer 1.

  117. 10:15 - Das Rennen läuft und mit dabei ist als Vorjahressieger Gerald Ciolek mit Startnummer 1, und dazu eine ganze Reihe weiterer deutscher Favoriten, allen voran André Greipel und John Degenkolb. Mit dem Giant-Sprinter haben wir im Vorfeld exklusiv gesprochen, er rechnet sich viel aus beim längsten Rennen der Saison.

  118. 10:10 - Ab 14:00 Uhr gibt es das Rennen dann auch LIVE bei Eurosport-TV - oder überall via EurosportPlayer!

  119. 10:00 - Herzlich willkommen zur 105. Austragung der "Primavera" - die sich zwar heute nicht sehr frühlingshaft gibt, was aber der Spannung keinen Abbruch tun wird. Wir begleiten die 200 Fahrer auf den 294 Kilometern von Mailand nach San Remo hier im Live-Ticker: Erst mit regelmäßigen Zwischenständen und ab 13:30 Uhr dann im Minutentakt.

 

Kein Yahoo!-Nutzer? Kostenlos .