Radsport Live-Bericht

Lüttich - Bastogne - Lüttich - Straßenrennen - Herren

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Live - Kommentar

  1. 17:29 - Tschüs für heute! Hier geht es zum Rennbericht.

  2. 17:25 - Valverde gewinnt den Spurt der Gruppe Schleck, aber diesmal geht es anders als 2006 und 2008 nicht mehr um den Sieg. Valverde wurde von einem Defekt im Steilstück der Redoute zurückgeworfen.

  3. 17:24 - Jetzt erst mit mehr als einer Minute Rückstand erreicht Gilbert das Ziel. Noch weiter zurück ist die Gruppe mit Fränk Schleck.

  4. 17:23 - Im Sprint wird Gasparotto Dritter vor Voeckler und Martin. Etwa 37 Sekunden betrug der Rückstand.

  5. 17:23 - Zweiter wird Nibali mit 20 Sekunden Rückstand.

  6. 17:22 - Der Kasache Iglinskyj gewinnt Lüttich-Bastogne-Lüttich!

  7. 17:22 - Der Astana-Kapitän ist weg. Holt das Team hier den zweiten Ardennen-Sieg dieses Frühjahrs? Wer hätte das für möglich gehalten?

  8. 17:20 - Iglinskyj geht weg, lässt Nibali stehen. War das die Entscheidung? Es sieht sehr danach aus.

  9. 17:19 - Es kommt gleich zum Zusammenschluss. Die Abstände, die wir hier lange gesehen hatten, stimmten nicht. Gelbe Karte für die Jury!

  10. 17:18 - Jetzt geht es gleich wieder bergauf. Das könnte ein Vorteil für Iglinskyj sein, der natürlich jetzt eine super Moral hat.

  11. 17:18 - Noch 7 Sekunden...

  12. 17:17 - Nur noch 10 Sekunden zwischen Nibali und Iglinskyj!

  13. 17:17 - Vanendert hat den Anschluss an die Gruppe mit Rolland geschafft.

  14. 17:16 - Im Kampf Mann gegen Mann sollte Nibali der Stärkere sein. Er ist ein Weltklasse-Zeitfahrer.

  15. 17:15 - Iglinskyj ist oben, verfolgt nun allein den Spitzenreiter. Hinter ihm hat sich eine Gruppe mit Daniel Martin, Pierre Rolland und Joaquin Rodriguez gebildet.

  16. 17:14 - Gilbert verliert den Anschluss an die Verfolgergruppe, Mollema ebenfalls.

  17. 17:13 - 46 Sekunden, 6 Kilometer vor dem Ziel. Das dürfte reichen für Nibali!

  18. 17:13 - Oha, Iglinksyj lässt Rodriguez stehen!

  19. 17:12 - Rodriguez und Rolland dürften in etwa 25 Sekunden Rückstand haben, die Gruppe Gilbert hat 44 Sekunden.

  20. 17:11 - Nibali ist in der vorletzten Steigung des Tages.

  21. 17:10 - Tritt Nibali in die Fußstapfen von Bettini, Bartoli und Co.?

  22. 17:10 - Nein, das ist Rolland mit Martin.

  23. 17:09 - Martin greift mit Voeckler an.

  24. 17:08 - 37 Sekunden bereits für Nibali! Das könnte es gewesen sein. Rodriguez und Iglinskyj haben sich aus der Verfolgergruppe gelöst. Michele Scarponi soll auch in der Gruppe mit Gilbert, Voeckler und Co. sein.

  25. 17:07 - Großes Finale hier: Gilbert, Rodriguez, Voeckler, van den Broeck, Vanendert, Mollema, Cunego, Moreno, Iglinskyj, Kiserlovsky, Gasparotto und Daniel Martin sind hier noch dabei. Auch Rinaldo Nocentini (Ag2r).

  26. 17:06 - In der Côte de Saint-Nicolas dürfte es hinten erneute Angriffe geben. Die Gilbert-Gruppe schließt zur Katusha-Gruppe auf.

  27. 17:04 - Nein, Kiserlovsky ist bei Gilbert, Voeckler, Sanchez und Co. Vorn befindet sich Iglinslyj als zweiter Astana-Mann.

  28. 17:03 - Jürgen van den Broeck setzt solo nach. Dahinter eine Gruppe mit Moreno, Rodriguez, Cunego, Kiserlovsky und Gasparotto.

  29. 17:02 - 23 Sekunden hat Nibali, der in eine Abfahrt geht. Das kann er! Holt der hier den ersten Big-Point seiner Saison?

  30. 17:01 - Wie groß ist Nibalis Vorsprung? Derzeit fehlen die Angaben. Hinten sind 15 Mann noch in der Verfolgung, aber es gibt erneut eine Attacke. Keiner will Gilbert nach vorn bringen.

  31. 17:00 - Aber das wird nix, die anderen schließen auf. Jetzt sehen wir auch Rodriguez und Vanendert. Daniel Martin von Garmin ist ebenfalls noch im Bilde.

  32. 16:59 - Ein Quartett mit Mollema, Iglinskyj, Kiserlovsky und Voeckler setzt sich ab.

  33. 16:58 - Nibali ist in der Abfahrt allein weg. Gleich folgt die Côte de Saint Nicolas, 1,2 Kilometer lang und 8,6 Prozent steil. Hinter Nibali bildet sich eine etwas größere Gruppe um Gilbert und einige andere Favoriten. Auch Cunego und Moreno sind dort vertreten. Derzeit scheint Rodriguez zu fehlen. Und Enrico Gasparotto von Astana ist wie auch Iglinskyj dabei.

  34. 16:56 - Neun oder zehn Mann sind jetzt vorn beisammen: Nibali, Gilbert, Mollema, Voeckler, Rolland, dazu einer von Astana, einer von Lotto und einer von Katusha.

  35. 16:55 - Iglinskyj dürfte das von Astana sein, der den Kontakt herstellen kann. Auch Voeckler und Bauk Mollema (Rabobank) kommen zurück. Vielleicht auch noch Sanchez. Die Gruppe ist total zerplatzt.

  36. 16:54 - Vanendert und Gilbert können Nibali folgen, Rolland wird eingeholt.

  37. 16:53 - Roland schüttelt Cataldo und Kiryienka ab. Aber er hat auch nur noch wenige Sekunden Vorsprung auf die nahende Favoritengruppe, in der Nibali die Initiative ergriffen hat.

  38. 16:52 - Nibali und Vanendert lauern an Gilberts Hinterrad. Fränk Schleck hat Probleme, den können wir wirklich streichen.

  39. 16:51 - Hier hatte Gilbert voriges Jahr angezupft, und die beiden Schlecks waren die einzigen, die folgen konnten. Die Zwei muss der Belgier heute nicht fürchten.

  40. 16:50 - Kurze Abfahrt, dann geht es die 9,3 Prozent steile Côte de la Roche-aux-Faucons hinauf.

  41. 16:48 - Fränk Schleck befindet sich in einer zweiten größeren Gruppe, die 30 Sekunden Rückstand zur Gruppe Gilbert hat.

  42. 16:47 - Die Schlecks fehlen offenbar dort vorn. Sammy Sanchez ist hingegen da.

  43. 16:47 - Aber BMC macht dem Trio gleich den Garaus, nur noch 27 Sekunden zwischen der Spitze und der knapp 40 Mann starken Gruppe mit Gilbert, Gerrans, Nibali und zahlreichen weiteren Favoriten.

  44. 16:45 - Doch! Jetzt geht bauch Cataldo wieder durch die Führung. Was für ein Sportsmann, der hat keine Chance, hier eine gute Platzierung zu retten, aber opfert sich weiter für seine beiden Begleiter auf. Toll.

  45. 16:44 - Cataldo macht im jetzigen Führungstrio keine Arbeit mehr. Kein Wunder, er ist froh, dass er dranbleiben kann. Der Italiener hat schließlich 140 Kilometer mehr an Fluchtkilometern intus. Noch 35 Sekunden zwischen Spitze und der ersten großen Gruppe.

  46. 16:42 - Weiterhin BMC in der Verfolgung. Es hat aufgehört zu regnen. Mal wieder...die Fahrer dürften sich über das erneute Gastspiel der Sonne bärig freuen.

  47. 16:41 - Cataldo ist wieder dran. Aber er leidet...

  48. 16:40 - Es geht leicht berghoch und prompt verliert Cataldo den Anschluss. Der Mann ist auch platt, aber hat ein riesiges Kämpferherz.

  49. 16:39 - Jetzt dauert es etwas, bis der nächste Anstieg zu erklimmen ist. Das wird die Côte de La Roche aux Faucons (1,5 km, 9.3 %), die bei Kilometer 238 eingetragen ist. Die Situation: Vorn Kiryienka, Rolland und Cataldo, der bereits seit Kilometer 40 weg ist. Seine Begleiter lösten sich bei Kilometer 178 aus dem Feld. Der Abstand der Ausreißer beträgt nur noch 43 Sekunden zur ersten großen Gruppe.

  50. 16:36 - Gilbert hat noch zwei Helfer vorn in der Gruppe. Vielleicht kommen noch wietere von hinten zurück.

  51. - Valverde versucht, wieder nach vorn zu kommen. Dort sind noch immer etwa 35 Mann beisammen, und von hinten schließt eine weitere Gruppe auf. Ist es bereits die mit Valverde?

  52. 16:34 - Keine Angriffe mehr, sie sind jetzt auf dem faux pla nach der Redoute. Das ist ein ganz fieses Stück. Und dort hat Cataldo wieder Kontakt zu Kiryienka und Rolland hergestellt. Der Italiener fährt hammerstark!

  53. 16:33 - Chavanel überholte Valverde, aber eben nur, weil der wegen des Defekts Zeit verloren hatte.

  54. 16:32 - Valverde mit Defekt im steilsten Stück! Sein Teamkollege gab ihm sein Rad als Ersatz und schob den Spanier an, fiel dabei fast auf die Nase. Das war für Valverde möglicherweise der Todesstoß am heutigen Tag.

  55. 16:31 - Lelay und Cataldo lassen vorn abreißen. Im Feld übernimmt BMC die Kontrolle.

  56. 16:30 - Angriff von Katusha, das ist die Vorbereitung einer Selektion, die Purito Rodriguez hier herbeiführen möchte.

  57. 16:29 - Kurz vor der Redoute hatte Voeckler ein mechanisches Problem. Das war denkbar ungünstig.

  58. 16:28 - Sie sind drin, auch das Feld ist unter der Brücke durch. Dort beginnt der Anstieg so richtig. Bazzana fällt zurück.

  59. 16:28 - Die Fluchtgruppe hat in Kürze die Côte de la Redoute erreicht. Dort wird es bis zu 20 Prozent steil. Der Durchschnittswert beträgt 8,8 Prozent, und zwar auf 2,2 Kilometern Länge.

  60. 16:24 - Mads Christensen (Saxobank) hat die Initiative ergriffen und sich auf die alleinige Verfolgung begeben. Dann sollten dessen Teamkameraden wohl nur das Tempo des Feldes etwas drosseln, damit der Däne wegkommt.

  61. 16:22 - Auch GreenEdge in Person von Michael Albasini, Gewinner der Katalonienrundfahrt 2012, zeigt sich vorn und macht Tempo. Heute soll für Simon Gerrans, den Sieger von Mailand-San Remo gefahren werden. Auch so ein Star-Ensemble.

  62. 16:20 - BMC macht jetzt die Arbeit, noch 8 Kilometer bis zur Redoute. 1:32 Vorsprung für die Gruppe Rolland. Jetzt wird auch Ista vom Feld eingeholt. aha, und nun übernimmt Saxobank die Kontrolle im Feld. Die fahren wohl für Chris-Anker Sörensen.

  63. 16:16 - Ista fährt natürlich für Accent Jobs, nicht für Topsport. Und der zweite Accent-Jobber, Habeaux ist bereits vom Feld eingesammelt worden.

  64. 16:14 - Im Hauptfeld nehmen sie wieder mal die Füße hoch. Der Abstand zur Spitze wächst auf 1:22 Minuten an. Zwischenzeitlich war der Wert bei 1:15 angekommen. Ista liegt mit 21 Sekunden Rückstand zwischen Baum und Borke.

  65. 16:12 - Mittlerweile ist die erste Etappe der Türkei-Rundfahrt zuende gegangen. Es gab keinen deutschen Sieg. Bos der Boss

  66. 16:12 - Taylor Phinney (BMC) ist als Helfer bei Gilbert. Vorn macht ein anderer BMC-Fahrer Pace. Die sind shcon cool bei BMC. Zumal Gilbert wohl nur Armlinge und eine neue Sonnenbrille haben wollte. Die hätte ihm Phinney doch gern geholt, wie ich ihn kenne...

  67. -

  68. 16:10 - Dieser schnurgerade Mont-Theux ist echt ein ekelhafter Anstieg. Man sieht die ganze Zeit, wo es hianuf geht...und in diesem Berg lässt sich Gilbert zurückfallen. Er wirkt aber ruhig und locker. Im Moment ist das Tempo in der großen Gruppe nicht sehr hoch.

  69. 16:08 - Oha, auch Ista läst reißen. Damit ist Topsport Vlaanderen auf einen Schlag aus der Kopfgruppe eliminiert worden. Dabei war dieses Team dort als einiziges doppelt vertreten.

  70. 16:07 - Im Peloton sind jetzt noch immer etwa 80 Mann beieinander.

  71. 16:06 - Habeaux fällt wieder zurück.

  72. 16:04 - Die fünf frühen Ausreißer, Cataldo, Habeaux, Ista, Bazzana und Honig fahren an den letzten beiden Positionen, vorn wechseln sich nur noch Kiryienka, Lelay und Rolland beim Tempomachen ab. 1:21 Minuten beträgt der aktuelle Abstand. Es geht den Mont-Theu hinauf.

  73. 16:02 - Lotto-Belisol hält weiter das Tempo hoch, um später Jelle Vanendert und Jürgen van den Broeck in Szene setzen zu können.

  74. 16:00 - Es ist wieder richtig nass auf der Strecke. Die Fahrer scheinen wenig erfreut...

  75. 15:57 - Habeaux ist wieder zurück in der Spitzengruppe, aber er wird in der nächsten Steigung, dem Mont-Theux ( 2,7 km, 5.9 %), der bei Rennkilometer 208 überquert wird, sicher wieder zurückfallen.

  76. 15:56 - Sylvain Chavanel und Alejandro Valverde befinden sich weit hinten im Feld. Klar, Chavanel muss ja irgendwann mal platt sein, bei dem Frühjahrspensum, das er gerissen hat. Valverde war kürzlich krank. Damit streichen wir zwei große Namen aus der Gewinnkalkulation.

  77. 15:53 - Habeaux ist platt, damit hat es mit Ista nur noch einen von Topsport Vlaanderen in der ersten Gruppe.

  78. 15:51 - Die Hauptgruppe, die die Côte du Maquisard (2,5 km, 5 %) hochklettert, ist immer noch sehr groß. Eine deutlich dreistellige Zahl an Fahrern ist dort beisammen. Die erste große Selektion verschieben die Favoriten dann wohl auf die Redoute, bis dahin sind es noch rund 25 Kilometer.

  79. 15:47 - BMC und Lotto teilen sich die Arbeit im Feld.

  80. 15:45 - Es fängt wieder an zu tröpfeln. Weiterhin 1:25 zwischen beiden Gruppen.

  81. 15:41 - Jetzt nimmt Lotto-Belisol wieder das Heft in die Hand und erhöht die Schlagzahl. Nur noch 1:25 Minuten zwischen Feld und Spitzengruppe.

  82. 15:39 - Im Peloton ist ein wenig die Luft raus, Europcar und Lotto zeigen sich vorn, aber Europcar wirde hier keine Stubenlänge nachführen, da ja Rolland ausgerissen ist.

  83. 15:36 - Jetzt haben wir acht Mann an der Spitze: Pierre Rolland (Europcar), David Lelay (Saur Sojasun), Vasil Kiriyenka (Movistar), Dario Cataldo (Omega Pharma), Reinier Honig (Landbouwkrediet), Gregory Habeaux, Kevin Ista (Accent Jobs) und Alessandro Bazzana (Team Type 1). Doch diese Gruppe hat nur 1:29 Minuten an Vorsprung.

  84. 15:34 - Auch Lotto hilft mit bei der Nachführarbeit. Die Ausreißer haben nur noch gut 2 Minuten an Vorsprung.

  85. 15:33 - In Kürze holt die Gruppe Rolland die Gruppe Cataldo ein. Sie haben das Langzeit-Trio bereits im Blick.

  86. 15:32 - BMC führt die Hauptgruppe den Rosier hinauf.

  87. 15:30 - Und Bouet wird wieder geschnappt.

  88. 15:28 - Im Col de Rosier attackiert Maxime Bouet (Ag2r).

  89. 15:21 - Lelay ist aber nicht bei FDJ sondern bei Suar-Sojasun. Sorry!

  90. 15:20 - Katusha hält sich mittlerweile auffallend zurück, nachdem die Rodriguez-Equipe zu Beginn des Rennens wie schon am Mittwoch die meiste Tempoarbeit gemacht hatte. Die wollen heute die passende Antwort auf den Fall Galimzyanov geben.

  91. 15:19 - Jens Voigt macht das Tempo im Feld.

  92. 15:18 - Samuel Sanchez ist übrigens seit einiger Zeit wieder in der großen Gruppe. Und dort heißt es erstmal "Essen fassen".

  93. 15:16 - Nein, Rolland wurde nur von David Lelay (FDJ) und Vasili Kiriyenka (Movistar) eingeholt. Diesess Trio hat nun 2:15 Minuten Rückstand zur Spitze.

  94. 15:14 - Eine Konterattacke unter anderem von Diego Ulissi (Lampre) und Pierre Rolland (Europcar) wird gerade vereitelt.

  95. 15:12 - Und, nein, dort sitzt nicht Heinz Hönig auf dem Rad, es handelt sich um Reinier Honig aus den Niederlanden.

  96. 15:10 - Für diejenigen, die erst später dazugekommen sind. Nach etwa 40 Kilometern setzten sich zunächst Dario Cataldo (Omega Pharma), Simon Geschke (Argos-Shimano) und Kevin Ista vom Feld a, später stießen Reinier Honig (Landbouwkrediet), Gregory Habeaux und Alessandro Bazzana (Team Type 1) dazu. Das Sextett fuhr bis zu 12:35 Minuten Vorsprung heraus. Bei Kilometer 168 kam Geschke in einer Abfahrt zu Fall und wurde kurz darauf vom Feld gestellt.

  97. 15:06 - Geschke wurde gerade vom Feld geschluckt.

  98. 15:06 - Cataldo hat auf Ista, Hebaeux, Honig und Bazzana gewartet. Die Fünfergruppe macht sich auf in Richtung Col du Rosier (4,4 km, 5.9 %) Das ist der längste Anstieg des Tages, an dem es häufig dauerhafte Zäsuren in der Hauptgruppe gibt.

  99. 15:03 - Cataldo hat sich allein abgesetzt. Sein Vorsprung beträgt nur noch 3:50 Minuten.

  100. 15:02 - Andy Schleck befindet sich bereits weit vorn. Er gehört zu einer Reihe von Radio Shackern, wie auch Chris Horner, die das Finale für Fränk Schleck vorbereiten sollen.

  101. 15:01 - Samuel Sanchez (Euskaltel) hat Defekt, da ist beim Schalten am steilsten Stück scheinbar der Umwerfer abgerissen. Jetzt sitzt er wieder im Sattel.

  102. 14:59 - Cataldo führt die Ausreißer zur Côte de la Haute-Levée (3,6 km, 5.7 %) hinauf. Geschke ärgert sich, boxt gegen den Lenker. Er hatte sich offenbar gut gefühlt.

  103. 14:58 - Aber er tut sich verdammt schwer, Geschke wird sicher in Kürze als erster Flüchtling eingeholt.

  104. 14:57 - Geschke hat seine Besinnungspause hinter sich und sitzt wieder auf dem Rad.

  105. 14:55 - Sturz von Geschke. Und er fährt nicht sofort weiter...er hat heftige Gesichtsverletzungen.

  106. 14:55 - Und nach dem vierten Anstieg des Tages sind nur noch 4:40 übrig.

  107. 14:53 - Mit gut 5 Minuten Vorsprung begibt sich die Gruppe Geschke/Cataldo gleich in den nächsten Anstieg, die Côte de Stockeu (Stèle Eddy Merckx) – 1,0 km, 12.2 % Steigung.

  108. 14:52 - Franck Bouyer (Europcar) ist aus der Hauptgruppe zurückgefallen. Die Tolle Form von Flandern ist wohl weg bei ihm.

  109. 14:47 - Im Anstieg schmilzt der Vorsprung der Kopfgruppe auf 5:26 Minuten.

  110. 14:45 - Apropos flüssig: Liquigas reißt vor dem Wanne-Anstieg das Tempo gewaltig hoch. Die wollen hier jetzt die Selektion starten, um die antrittsstarke Konkurrenz für Nibali zu dezimieren. Je schwerer das Rennen, desto besser die Chancen von eher antrittsschwachen Leuten wie Nibali.

  111. 14:44 - Aber auch Cataldo wirkt sehr flüssig. Genauer: Sein Tritt ist flüssig, über seinen Kontostand haben wir selbstredend keine Informationen.

  112. 14:42 - Geschke sieht gut aus im Anstieg, er fährt alles im Sattel, die anderen wechseln schon mal in den Wiegetritt.

  113. 14:41 - Die Ausreißer sind in der Côte de Wanne. Der Abstand soll wieder 6:35 Minuten betragen.

  114. 14:33 - Die Flüchtlinge lösen sich harmonisch ab, Ista und Habeaux fahren ihre Ablösungen direkt nacheinander. Im Peloton machen Europcar und Katusha die Pace.

  115. 14:31 - Jetzt wird der Vorsprung des Sextetts wieder kleiner, 7:40 Minuten sind noch übrig.

  116. 14:29 - Wo wir bei den Italienern sind: Cataldo gibt seine Regenjacke am Begleitauto ab. Die Sonne zeigt sich mal wieder. Im Ziel ist es ebenfalls trocken, aber wolkenverhangen. Zwölf italienische Siege hat es bei der Doyenne bereits gegeben. Seit 1997 allein sechs: Zweimal Michele Bartoli (1997/98), zweimal Bettini, 2000 und 2002, und je einmal Rebellin und di Luca.

  117. 14:27 - 8:10 Minuten nun wieder für das Sextett. Da spielen die Favoritenteams wohl ein wneig miteinander. Klar, Katusha kann ja hier nicht wieder fast alles von vorn fahren.

  118. 14:24 - Vergessen wir nicht Cunego, wenn wir von den italienischen Hoffnungen sprechen. Hauptsache, er stürzt im finalen Sprint nicht wieder. Enrico Gasparotto (Astana) dürfte heute kaum ein Mann für Platz eins sein, er profitierte beim Amstel-Bierrennen doch eindeutig von der wenig selektiven Fahrweise der Favoriten.

  119. 14:21 - Jetzt werden wieder ansteigende Abstände gemeldet. 7:40 haben die Ausreißer des Tages, Dario Cataldo (Omega Pharma), Simon Geschke (Argos-Shimano), Reinier Honig (Landbouwkrediet), Gregory Habeaux and Kevin Ista (Accent Jobs) und Alessandro Bazzana (Team Type 1), demnach gut auf das große Feld.

  120. 14:20 - Noch 20 Kilometer, dann eröffnet die Côte de Wanne die entscheidende Phase des Rennens mit neun giftigen Anstiegen und dem Schlussaufstieg in Ans auf knapp 100 Kilometern. Côte de Wanne mag sich recht entspannend anhören, aber es geht dort 2,7 Kilometer lang bei durschnittlich 7,3 Prozent Steigung berghoch. Da sind die Beine selbst bei Regen wie heute heißer als jedes Badewasser.

  121. 14:13 - Kann Nibali heute mal wieder die Italiener mit einem Lüttich-Sieg beglücken? Zuletzt siegten ja di Luca (2007) und Rebellin (2004). Das waren noch Zeiten, als 2002 gleich das ganze Peloton italienisch sprach: Bettini hatte vor Garzelli und Basso gewonnen.

  122. 14:03 - Wir haben jetzt in etwa Halbzeit. Noch 128,5 Kilometer liegen vor den Spitzenfahrern. Nur noch 6:40 Minuten zwischen Ausreißern und Feld.

  123. 13:56 - Im Feld hat es bereits im zweiten der elf Anstiege eine Zäsur gegeben. Eine größere Gruppe verlor dort kurzzeitig den Anschluss. Bei 11 Prozent Steigung im Schnitt kein Wunder...

  124. 13:53 - Und es gibt Neues vom zuletzt angeschlagenen Toursieger Cadel Evans, der auf Lüttich- Bastogne verzichtet.

  125. 13:51 - Neues vom bisher einzigen gemeldeten Ausfall des Tages: Igor Anton brach sich in der Neutralisation das Schlüsselbein.

  126. 13:50 - Damit sind die Rennfahrer nur wenig schneller als der langsamste progostizierte Schnitt von 38 Km/h. Das Feld liegt wohl knapp darunter. Zielankunft also gegen 17.25 Uhr? Aber im Finale dürfte es deutlich schneller werden.

  127. 13:48 - Nach drei Rennstunden liegt der Schnitt bei 38,3 Kilometern pro Stunde. Nicht vergessen: Es regnet viel.

  128. 13:47 - Der Vosprung der Sechs beträgt nun ziemlich exakt 8 Minuten.

  129. 13:46 - Wie schon am ersten Bergpreis des Tages holte sich Geschke auch am zweiten die erste Prämi.

  130. 13:39 - Es geht nun die Côte de Saint-Roch (1 Kilometer, 11% steil) hinauf. Der zweite Berg des Tages. Bald steigt die Frequenz dann deutlich an...

  131. 13:36 - Im Peloton ein ähnliches Bild wie beim Flêche Wallone am Mittwoch: Katusha macht den meisten Teil der Tempoarbeit. Aber bald dürften auch Lotto-Belisol und BMC in die Pflicht genommen werden. Kein Fahrer dieser drei favorisierten Teams hat einen Fahrer in der Fluchtgruppe. Radio Shack-Nissan ebenfalls nicht. Von den großen Klassiker-Teams ist dort mit Cataldo lediglich Omega Pharma-Quick Step vertreten, dessen Kapitän der unermüdliche Sylvain Chavanel ist.

  132. 13:32 - Seit 2007 platzierten sich übrigens in jedem Jahr entweder Andy oder Fränk Schleck (oder beide wie in 2011) unter den ersten Fünf (oder auf dem Treppchen wie in 2011) bei Lüttich-Bastogne-Lüttich. In diesem Jahr steht hinter Andys Form noch ein Fragezeichen, Fränk mischte beim Amstel und beim Flêche schon ganz gut mit.

  133. 13:28 - Wir halten Sie und Euch auch auf dem Laufenden darüber was heute bei der Türkeirundfahrt passiert.

  134. 13:27 - Der Abstandswert sinkt weiter, noch 8:30 Minuten sind übrig.

  135. 13:17 - Der Vorsprung des Sextetts ist auf 9:50 Minuten geschrumpft.

  136. 13:15 - Und noch etwas Statistik: Drei frühere Sieger dieses Rennens sind heute im Feld dabei: Alejandro Valverde (2006 und 2008), Andy Schleck (2009) und Philippe Gilbert (2011). Drei weitere Ex-"Doyenne"-Gewinner sind noch aktiv, aber in diesem Jahr anderweitig in Aktion: Alexander Winokourow (Astana), Danilo di Luca (Aqua & Sapone) sowie Davide Rebellin, der Anfang des Jahres aber kein neues Team fand. Der Lüttich-Sieger von 2004 hat aber noch kein offizielles Ende seiner Laufbahn verkündet.

  137. 13:06 - Alle Fahrer aus den Top 10 des Jahres 2011 sind auch heute am Start. Hier der Link zum Vorjahresergebnis

  138. 13:03 - Und wir haben Neues von Dominik Nerz, der seinem Kapitän Nibali sogar das Podest zutraut.

  139. 13:02 - Auch Freizeit-Renner können die mythische Strecke der "Doyenne" seit einigen Jahren als "Liège - Bastogne - Liège Challenge" erfahren.

  140. 13:00 - In Lüttich hat es aktuell etwa 12 Grad Celsius, es gibt einen Mix aus Sonne und Wolken. Von der Strecke wurden uns zuletzt 8 Grad Celsius gemeldet. Schnell, ab in die "warme" Stube!

  141. 12:59 - Nachdem der Vorsprung für Dario Cataldo (Omega Pharma), Simon Geschke (Argos-Shimano), Reinier Honig (Landbouwkrediet), Gregory Habeaux and Kevin Ista (Accent Jobs) und Alessandro Bazzana (Team Type 1) zwischenzeitlich 12:35 Minuten erreicht hatte, beginnen sie im Feld nun´, den Wert ein wenig einzudämmen. 12 Minuten sind noch übrig. Mit diesem Abstand erreichen die Ausreißer Bastogne.

  142. 12:29 - Die Sechsergruppe erreichte den Kulminationspunkt der Côte de la Roche-en-Ardenne, den ersten Anstieg des Tages, mit 9:55 Minuten Vorsprung.

  143. 12:28 - Und wegen anhaltend schwacher Form nach etlichen Stürzen stellt Voigts ehemaliger CSC-Teamkollege Ivan Basso seinen Giro-Start in Frage.

  144. 12:26 - Im Peloton rollt übrigens ein deutscher Rekordjäger mit. Jens Voigt hat gute Aussichten, zum 15. Mal die Tour de France bestreiten zu dürfen. Voigte vor, noch eine Tour!

  145. 12:25 - Fast 10 Minuten mittlerweile zwischen Sextett und Feld.

  146. 12:14 - An dieser Stelle bietet es sich an, den äußerst unterhaltsamen Doyenne-Blog von Andreas Schulz zu lesen. Omas beste Geschichten

  147. 12:10 - Und genau das ist jetzt passiert: Sechs Mann an der Spitze, Geschke, Cataldo, Bazzana, Ista, Habeaux und Honig. Der hat sich also in der Verfolgung nicht die Butter vom Brot nehmen lassen. Und damit dürfte jetzt eine eher ruhige Rennphase beginnen.

  148. 12:08 - Und es sieht ganz so aus, als komme es gleich zum Zusammenschluss der beiden Trios. Nur noch wenige Sekunden beträgt die Distanz. Das Peloton liegt bereits 6:30 Minuten zurück.

  149. 12:07 - Die Kopfgruppe steht, Geschke, Cataldo und Ista haben mittlerweile 5 Minuten Vorsprung. Die Frage ist aber noch, ob auch die Verfolger, Honig, Habeaux und Bazzana noch nach vorn kommen. Wäre dann eine durchaus illustre Truppe da vorn, die die Favoriten keinesfalls unterschätzen sollten.

  150. 12:01 - Süße 1:05 Minuten liegen zwischen der Gruppe Geschke und der Gruppe Cataldo.

  151. 11:56 - Alessandro Bazzana (Team Type 1), Gregory Habeaux (Accent Jobs) und Reinier Honig (Landbouwkredit) setzen nach, haben aber noch mehr als eine Minute Rückstand.

  152. 11:54 - Das dürfte der entscheidende Vorstoß hinsichtlich der Gruppe des Tages gewesen sein. Ruck-zuck hatten Cataldo, Geschke und Ista mehr als eine Minute Vorsprung. Das Feld lässt diese Drei wohl erstmal gewähren. In 20 Kilometern steht der erste Anstieg des Tages im Weg.

  153. 11:46 - Das sieht vielversprechend aus: Dario Cataldo (omega Pharma-Lotto) greift an, ihm setzt Geschke nach, auch Kevin Ista (Accent Jobs) sprang hinterher. Das Trio fuhr schnell eine ansehnliche Lücke heraus.

  154. 11:37 - Alejandro Valverde (Movistar) sieht sich heute nicht als Favorit. Der Sieger von 2006 und 2008 erklärte vor dem Start, er sei vor den Ardennen-Klassikern an einem grippalen Infekt erkrankt, was seine Leistungsfähigkeit deutlich eingeschränkt habe. Naja, Movistar hat immer hin als Ersatz-Kpitän Giovanni Visconti dabei...

  155. 11:35 - Noch immer haben wir den entscheidenden Vorstoß nicht erlebt. Eine nette Anekdote um das Warten zu verkürzen: Sollte Gilbert heute wie bereits in 2011 in Ans die Nabe vorn haben, dann wäre er der erste amtierende Belgische Meister, dem dies gelingt seit Adri van der Poel im Jahr 1988. Na, wenn das kein Anreiz ist!

  156. 11:22 - Alle Ausreißversuche sind bisher eliminiert worden. Das geht hier ja zu wie am Mittwoch, als das Katusha-Team partout niemanden weglassen wollte.

  157. 11:20 - Simon Geschke (Argos-Shimano) hofft, in eine Fluchtgruppe zu kommen. Sein Kapitän, Alexandre Geniez, soll nicht besonders gut drauf sein. Das sind für den Franzosen natürlich äußerst ungünstige Vorzeichen bei so einem schweren Rennen wie Lüttich-Bastogne.

  158. 11:18 - Die übrigen deutschen Teilnehmer an der 98. "Doyenne" sind unter höchst unterschiedlichen Vorzeichen an den Start gegangen. Fabian Wegmann (Garmin-Barracuda), beipsielsweise war nach dem Amstel Gold Race an Durchfall erkrankt, ist jetzt nach eigenen Angaben aber wieder fit. Dominik Nerz (Liquigas) sagte Radsport-News, er soll heute alles für seinen Kapitän Vincenzo Nibali geben, den er so lange wie möglich begleiten will und dem er einen Top-5-Platz zutraut.

  159. 11:12 - Die Hecke wurde gestutzt, der Topsport-Profi ist eingeholt. Zwei weitere Fahrer machen sich auf die Reise.

  160. 11:05 - Die Temperaturen dürften Paul Martens (Rabobank) kaum zum Jubeln animieren. Der Deutsche hoffte auf Werte deutlich über 10 Grad Celsius. Aber immerhin, er sagte gegenüber Radsport-News, dass seine Form besser ist als in 2011 und er einen Platz unter den ersten Zehn anpeilt.

  161. 11:01 - Marczynski ist eingeholt worden, danach machten sich 20 Fahrer davon, die nun aber abgesehen von Preben van Hecke (Topsport Vlaanderen) auch gestellt wurden.

  162. 10:56 - Nach Antons Ausfall sind noch 199 Profis im Rennen. Das Wetter ist ziemlich mies, in Ans regnet es gerade. Es soll zwischendrin auch mal sonnig werden, aber die Höchsttemperaturen sind mit um 10 Grad wohl eher etwas zum Frösteln.

  163. 10:47 - Tomasz Marczynski (Vancansoleil) ist der erste Ausreißer des Tages.

  164. 10:46 - Noch vor dem reellen Start ist einer aus dem erweiterten Favoritenkreis zu Fall gekommen: Igor Anton (Euskaltel). Und er musste das Rennen aufgeben. Der arme Baske.

  165. 10:35 - Mit der Nachricht, dass sích das Feld im Bewegung gesetzt hat, servieren wir Euch und Ihnen die offizielle Liste der Fahrer, die sich eben auf den Weg gemacht hat. Startliste Lü-Ba-Lü

  166. 09:29 - Mehr Informationen zum dritten Ardennenklassiker gibt er auf dieser Sonderseite.

  167. 09:27 - Die Teilnehmer rollen um 10.25 Uhr auf dem Place Saint-Lambert los, freigegeben wird das Rennen um 10.40 Uhr. Die Zielankunft soll zwischen 16.48 und 17.26 Uhr sein. Wir berichten über die wichtigsten Ereignisse und steigen um 15 Uhr in die "heiße" Ticker-Phase ein.

  168. 09:25 - Die Profis müssen heute elf klassifizierte Anstiege bewäligen, der Länge variiert zwischen einem und 4,4 Kilometern. Hinzu kommt noch das gut 1,5 Kilometer lang berghoch führende Finale im Lütticher Stadtteil Ans. Das dortige Ziel erreichen die Fahrer nach 258 Kilometern quer durch die Ardennen. Zu den entscheidenden Anstiegen gehören erwartungsgemäß die Côte de la Redoute (Kilometer 223), die Côte de la Roche-aux-Faucons (Kilometer 238) und die Côte de Saint-Nicolas bei Kilometer 252.

  169. 09:19 - Willkommen zum letzten großen Klassiker des Frühjahrs 2012 und gleichsam zum wohl schwersten Eintagesrennen im UCI-Kalender. Der Sieger der 98. Austragung von Lüttich-Bastogne-Lüttich wird heute gesucht. Und diese Suche führt wohl vor allem über den Belgier Philippe Gilbert (BMC), der zuletzt deutlich ansteigende Form bewies. Aber auch Joaquin Rodriguez (Katusha), Alejandro Valverde (Movistar), Samuel Sanchez (Euskaltel) und Damiano Cunego (Lampre) haben ein Auge aufs Podest geworfen.

 

Kommentare 1 - 2 of 2

Kommentare sortieren: Aktualität | Meist bewertet
  1. Es kann eigentlich nicht sein, daß deutsche­ Kommentatoren bei Eurosport so wenig über deutsche­ Fahrer erzählen - HALLOOOO!!! Wo sind mal Infos über­ diese??????????

    Von Löffler Cornelia, am So 22.Apr. 16:33
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  2. Auf gehts Frank Schleck :D

    Von Patrick, am So 22.Apr. 12:27
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