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Wallonischer Pfeil - Straßenrennen - Herren

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  1. - Hier geht's zum Rennbericht

  2. - Vincenzo Nibali meldet auch gute Form an, er wurde 8., Mollema kam als 6. rein, van den Broeck als 10. Die Rundfahrer kommen immer besser in Tritt. Wir sagen tschüs für heute und bis Sonntag, zum Ticker zu Lüttich-Bastogne-Lüttich.

  3. - Endlich hat es geklappt für Joaquin Rodriguez, er schießt seinen ersten großen Eintagesklassiker ab. Und zwar dort, wo die Strecke auf ihn zugeschnitten scheint. Purito ist der Beste, wenn es ultra-steil wird. Tolle Leistung auch von seinem Katusha-Team.

  4. 16:27 - Rodriguez gewinnt vor Albasini, Gilbert und Vanendert.

  5. 16:27 - Konter von Gilbert...aber schafft er das noch?

  6. 16:26 - Jetzt werden die zwei Ausreißer eingeholt. Gilbert jetzt weiter vorn, auch Rodriguez und Jelle Vanendert. Rodriguez attackiert und ist weg!

  7. 16:25 - Nordhaug fährt an Hesjedal vorbei...

  8. 16:25 - Es wird allmählich steiler, Hesjedal im Wiegetritt, aber das Feld kommt näher.

  9. 16:24 - 13 Sekunden nehmen Hesjedal und Nordhaug mit in die Mauer von Huy.

  10. 16:23 - 2010 war Hesjedal 9. beim Fleche. Also kann er auch die ganz steilen Rampen. Abwarten, was er daraus macht.

  11. 16:23 - Noch ein Kilometer bis zur EInfahrt der Mur...12 Sekunden hat das Duo an Vorsprung.

  12. 16:22 - Hesjedal hat bereits einmal die Tour als Siebter beendet. Der kann schon Berge fahren. Aber 25 Prozent Steigung sind wieder eine ganzn andere Sache...

  13. 16:21 - Elf Sekunden für das Duo Hesjedal/Nordhaug. Es ist der Tag der Duos, ständig setzten sich heute Zweier-Gespanne ab. Aber es nützt alles nix, am Ende muss ein Mann ganz oben stehen.

  14. 16:19 - Gilbert fast am Schluss des ersten Feldes, Rodriguez weit vorn.

  15. 16:19 - In der ersten großen Gruppe übernimmt jetzt wieder Katusha die Tempoarbeit. Da lastet ein gewaltiger Druck auf Kapitän Rodriguez.

  16. 16:17 - Nein, das ist nicht Uran, sondern Lars-Petter Nordhauf von Sky und der Garmin-Fahrer ist Ryder Hesjedal.

  17. 16:16 - Uran (Sky) hat attackiert, Iglinskyi fällt ins Feld zurück. Der Garmin-Mann ist mit Uran unterwegs.

  18. 16:16 - Andy Schleck fällt zurück. Die Luxemburger haben es heuer schwer, für positive Shclagzeilen zu sorgen.

  19. 16:15 - Iglinskiy bekommt Gesellschaft aus dem Garmin-Team.

  20. 16:14 - Bellemakers fällt aus der Hauptgruppe heraus. Wen wundert's, er ist hier ein tolles Rennen gefahren.

  21. 16:13 - Maxim Igilnskiy ist das, er reißt ein kleines Loch, das jemand von Garmin zuzufahren versucht.

  22. 16:12 - In der ersten Gruppe befinden sich noch etwa 60 Mann. Zwei davon sind ausgebüxt, werden aber schon wieder gestellt. Da geht einer von Astana vorbei. Sie sind jetzt im vorletzten Anstieg.

  23. 16:11 - Jetzt erhöht Garmin die Schlagzahl, Katusha hält sich etwas zurück, die haben aber auch bisher den Großteil der Tempoarbeit im Peloton gemacht. Fränk Schleck ist zurück in der Hauptgruppe.

  24. 16:09 - Philippe Gilbert (BMC) ist recht weit hinten in der großen Gruppe zu sehen. Schenkt er heute weg, um am Sonntag in Bestverfassung zu sein?

  25. 16:08 - Und danach folgt "nur" noch die 3. Passage der Mur de Huy.

  26. 16:07 - Slagter und Visconti sind wieder in der Hauptgruppe, die sich geschlossen zum vorletzten Anstieg des Tages, der Côte de Villers-le-Bouillet, nähert. Movistar macht die Pace.

  27. 16:06 - Bellemakers und Roux verlieren den Anschluss an Slagter und Visconti. Aber das Peloton hat diese Beiden auch gleich eingesammelt. Da fängt es auch noch an zu regnen. Noch zwei Steigungen müssen die Jungs erklimmen.

  28. 16:05 - Defekt bei Fränk Schleck. Der ist raus! Obwohl, er sitzt schon wieder auf dem Rad. Aber im Finale ist so eine Panne natürlich ein fettes Handycap, fetter als manche Speckrolle, die bei den Schlecks aber eh nicht vorkommen.

  29. 16:03 - Nennen wir die neue Spitzenformation mal zärtlich "Gruppe Visconti". Wie groß ist der ABstand zum Feld? Aha, 14 Sekunden.

  30. 16:01 - Jetzt holen Slagter und Visconti Roux und Bellemakers ein. WIr haben ein Quartett an der Spitze.

  31. 16:01 - Der Gestürzte vorhin war aber keiner von Radio Shack sondern Robinson Eduardo Chalapud von Colombia-Coldeportes

  32. 16:00 - Slagter kann ein Lied singen, was spaktaluläre Stürze angeht. Im vergangenen Jahr war der Niederländer bei einer Flachetappe des Giro schwer gestürzt, das war wenige Tage nach dem tödlichen Unfall von Wouter Weylandt.

  33. 15:58 - Katusha und Lotto führen nach.

  34. 15:58 - Roux und Bellemakers fahren hier ein Super-Rennen. Sie halten immerhin Slagter und Visconti auf Distanz. 12 Sekunden liegen noch zwischen den beiden Duos.

  35. 15:56 - Schlimmer Sturz eines Radio Shack-Fahrers. Der lag bäuchlings auf de, Grünstreifen. Aber er hat sich bewegt...dennoch wagte er scheinbar nicht, aufzustehen, aus Furcht, dass möglicherweise etwas gebrochen ist.

  36. 15:55 - Ah, das ist Giovanni Visconti von Movistar. Das italienische Meister-Trikot hatte mich verwirrt.

  37. 15:55 - Jetzt geht Tom Jelte Slagter (Rabobank), der Abstand zum Duo beträgt nur noch 15 Sekunden. Slagter hat einen Movie-Star bei sich. Oder ist das ein Vacansoleil-Jearsey?

  38. 15:52 - Trofimov setzt sich erneut aus dem Hauptfeld ab, ihm folgt Rui Alberto Faria da Costa (Movistar).

  39. 15:51 - Die zweite Passage der Mur hat das Feld in mehrere Gruppen zerfallen lassen. Das ist jetzt sehr unübersichtlich. Allem Anschein nach sind die wichtigsten Favoriten aber alle beisammen. Ich würde sagen, das Finale ist eröffnet, guten Appetit!

  40. 15:49 - Der Vorsprung des Duos geht allmählich zur Neige. Und gemeint ist nicht Guzet sur Neige. Sondern Null, nada, niente.

  41. 15:46 - Die Schlecker-Filiale mit Andy wurde bereits geschlossen. Den wollten sie partout nicht weit weglassen.

  42. 15:43 - Das Pulk erreicht zum zweiten Mal die Mur de Huy. Horner führt die große Gruppe drüber, die den Abstand nach vorn deutlich eingedampft hat.

  43. 15:42 - Ein Franzose vorn gemeinsam mit einem Niederländer, dahinter ein Luxemburger, ein Russe und ein Kasache in der Verfolgung. Die Deutschen spielen hier bisher kein Rolle. Das soll sich am 1. Mai ändern.

  44. 15:41 - Hinten muss sich Gorka Izaguirre vom Rennarzt behandeln lassen.

  45. 15:40 - Hier der Bericht zum Frauen-Fleche. Stevens vor Vos

  46. 15:39 - Hinten versucht Lotto, das gefährliche Schleck-Trio einzuholen. Wir haben hier wohl Andy als Satelliten für Fränk im Einsatz. Der kleine Bruder soll dem großen im Finale sicherlich assistieren. Jedenfalls macht der Luxemburger die Tempoarbeit in der Verfolgergruppe. Wir haben sozusagen eine Schlecker-Filiale in der Mitte und eine hinten.

  47. 15:36 - Das ist Dimitij Fofonov von Astana.

  48. 15:33 - Andy Schleck hat angegriffen! Und ihm folgte Youri Trofimov (Katusha). Auch einer von Astana setzte direkt nach.

  49. 15:22 - Jetzt ist bei Armee das Licht aus, er wird eingeholt. Ist ja auch zu putzig, wenn ein Einzelner vor dem großen Feld fährt und ausgerchnet den Namen Armee hat.

  50. 15:20 - Roux und Bellemakers sind im Anstieg zur Côte de Bohisseau. Das ist der Berg, an dem sie direkt an den Wohnzimmerfenster ´der Anwohner vorbeifahren.

  51. 15:17 - Der arme Armee verhundert als Sandwich-Belag zwischen Feld und Spitze. Aber zäh ist er, der Sander.

  52. 15:13 - Das Duo hat mittlerweile noch 2:42 Minuten Vorsprung. Zwischenzeitlich war der Wet sogar schon mal geringer, bei rund 2:30 Minuten. Das Feld lässt Roux und Bellemakers da draußen verhungern.

  53. 15:11 - Die Profis rollen mittlerweile in der Sonne durch die Wallonie. Wer als Hobbyfahrer mal ähnliches unternehmen möchte, kann am Fleche de Wallonie teilnehmen.

  54. 15:09 - Es geht nun die gut 2 Kilometer lange Côte de Gryonne hinauf. Und in der folge setzt es Anstiege im Stakkato. Die Côte de Bohisseau ist anschließend 6 Kilometer später an der Reihe.

  55. 15:07 - Noch 55 Kilometer haben die Fahrer bis zum Ziel zurückzulegen. Ihr Tagespensum haben die Teilnehmer an der Trentino-Rundfahrt bereits hinter sich. Heute siegte Damiano Cunego, den ich vorhin fälschlicherweise zu den Rennfahrern des Fleche Wallone gezählt hatte. Sorry wegen des Fehlers! Damiano und Frank vorn

  56. 15:00 - Katusha macht wieder die Pace, das Feld ist noch sehr groß. Und die Straßen sind teils schon abgetrocknet. Beste Bedingungen für ein packendes Finale.

  57. 15:00 - An der Spitze hat Roux kurzzeitig etwas Probleme - er ist ja erst wieder auf dem Weg zur Bestform nach seiner schweren Wirbelverletzung im Winter. Bellemakers blickt sich um und wartet - er braucht seinen Begleiter noch...

  58. 14:58 - Auf der hier etwas breiteren Straße schieben sich nun Liquigas, Rabobank, Lampre und Saxo Bank mit nach vorne. Langsam naht die entscheidende Rennphase.

  59. 14:53 - Respekt vor Sander Armee, der nicht aufsteckt und jetzt 2:35 Minuten hinter Roux und Bellemakers kurbelt. Im Feld unverändert Katusha und Lotto am Drücker, sie halten die drei Ausreißer an der langen Leine.

  60. 14:47 - Noch 70 Kilometer für das weiter extrem engagierte Spitzenduo. Ihr Vorsprung schmilzt aber Sekunde und Sekunde. Ihr Verfolger Armee wirkt inzwischen schon mächtig angeschlagen, der Stil des Wallonnen lässt optisch immer mehr zu wünschen übrig.

  61. 14:41 - Die Ruhe vor dem Sturm, das Feld mit den Favoriten hat alles unter Kontrolle. Bis das schwere letzte Viertel der Strecke beginnt, geht es nun eine Weile flach daher - soweit man das von den Ardennen überhaupt sagen kann.

  62. 14:39 - Das Spitzenduo arbeitet weiter gut zusammen, Roux und Bellemakers wissen, dass sie nur so einen Chance haben. Roux zeigt uns heute noch einmal das blaue Wintermodell der Rennhosen von FDJ - immer ab 1. Mai steigt das Team dann auf die weiße Beinkleidung um.

  63. 14:36 - Sonne und trockene Straßen inzwischen, vielleicht bleiben uns damit weitere Stürze erspart wie wir sie bei den letzten Klassikern und auch beim "Flèche" in den Vorjahren erleben mussten. Damiano Cunego, der beim Amstel im Finale zu Fall kam, hat vorher mit seinem Etappensieg beim Giro del Trentio zumindest gezeigt, dass er wieder fit ist.

  64. 14:34 - Drei Stunden sind die knapp 200 Fahrer jetzt unterwegs, ganz langsam wird es schwerer und schneller. Aber alle Favoriten verstecken sich noch vor dem Wind und neugierigen Blicken mitten im Feld, angeführt weiter von Lotto & Katusha.

  65. 14:31 - Unverdrosssen stiefelt Sander Armée vom Topsport Vlaanderen den beiden Spitzenfahrern hinterher und setzt sich sowie seinen Sponsor in Szene. Drei Minuten weiter sein Rückstand, er wird die Spitze nicht erreichen. Es geht für ihn darum, möglichst lange noch vor dem Feld und damit im Fokus der TV-Kameras zu bleiben.

  66. 14:29 - Es wird wieder bergiger, nach der ersten Passage der "Mur de Huy" folgen nun Côte de Peu d'Eau und Côte de Haut-Bois.

  67. 14:27 - Schnell noch ein paar Infos auch zu Anthony Roux - mit gutem Grund: der Franzose aus Verdun hat heute Geburtstag, er wird 25 Jahre alt! Glückwunsch also an ihn, der etlichen Fans auch noch ein Begriff sein dürfte durch seinen Etappensieg bei der Vuelta 2009, als er einen Ausreißversuch eindrucksvoll beendete und das heranjagende Feld knapp auf Distanz hielt.

  68. 14:23 - Die aktuellen Daten: Die Spitze hat noch 83km vor sich, liegt wieder fünfeinhalb Minuten vor dem großen Feld und etwa mehr als drei Minuten vor dem mutigen, einsamen Verfolger Armee.

  69. 14:15 - Jetzt mal ein paar echte Fakten zu Dirk Bellemakers: Der 28-Jährige aus den Niederlanden fährt im grünen Dress von Landbouwkrediet und wer bei uns die Klassiker treu verfolgt, kennt ihn vielleicht noch von Lüttich-Bastogne-Lüttich 2010: Damals war er auch als Ausreißer aktiv, wurde aber am Ende nicht belohnt. Im Bergklassement der Doyennne war er im Ziel punktgleich mit Thomas de Gendt, doch die Sonderwertung ging an den Belgier.

  70. 14:13 - So - ab jetzt zählen wir rückwärts, das macht die Dinge einfacher! Noch 90km ins Ziel, der Abstand auf 3:50 Minute gesunken, doch das Spitzenduo reagiert: Bellemakers hat die Beinlinge ausgezogen - und ein wenig Sonne belohnt ihn für diesen Schritt.

  71. 14:11 - Es ist immer noch eklig kalt in den Ardennen, selbst der sicher nicht gemütlich bummelnde Ausreißer Bellemakers fährt noch lang/lang und hat dazu noch die Weste an. Laut aktuellen Wetterdaten soll es nachher im Ziel 11 Grad haben - Sonnenmilch ist aber noch nicht gefragt.

  72. 14:07 - Die Teams von Katusha und Lotto übernehmen die Arbeit im Feld, damit bestätigt sich, was sowieso kein Geheimmis ist: Der Belgier Jelle Vanendert einerseits und das spanische Duo "Purito" Rodriguez und Oscar Freire sind heute heiß darauf, die 76. Austragung zu gewinnen.

  73. 14:05 - "Halbzeit" jetzt also im Rennen, doch Spannung kommt jetzt noch nicht so recht auf. Das Spitzenduo liegt zwar komfortabel vorn, vom Sieg aber können die beiden kaum träumen, dafür ist der Abstand längst nicht groß genug.

  74. 14:02 - Armee hat bereits zwei Minuten aufgeholt, liegt nur 5 Minuten hinter dem Spitzenduo.

  75. 14:02 - Nein, es sind sogar schon mehr als 7 Minuten Rückstand zum Duo für das Peloton.

  76. 14:01 - Sander Armee (Topsport-Vlaanderen) ist die PAce im Feld zu niedrig, er geht zum Konterangriff über, hat aber 6 Minuten Rückstand, das Feld liegt bei etwa 6:30 Minuten.

  77. 13:58 - Und das sagt Bjarne Riis zum Thema Contador: Als würden Messis Tore nicht zählen

  78. 13:55 - Mehr zu Contador gibt es hier: Erstes Rennen einen Tag nach Ende der Sperre

  79. 13:53 - Nun haben die Zwei sogar 5 Minuten Vorsprung.

  80. 13:44 - Alberto Contador, der ja beim Fleche auch bereits auf dem Podium gestanden hat, will übrigens sein Comeback bei der Eneco-Tour im August geben. Kaum gesperrt, schon zurück, möchte man seufzen. Aber dem längst zurückgetretenen Jan Ullrich wird der Start bei Jedermann-Rennen verboten. Das ist schon eine verrückte Radsport-Welt.

  81. 13:41 - De Wilde ist ein Dickkopf, er befand sich bis vor Kurzem noch immer zwischen SPitze und Feld. Jetzt wird er aber eingeholt. Der Abstand zwischen Peloton und dem Duo Bellemakers/Roux liegt mittlerweile bei mehr als 4 Minuten.

  82. 13:28 - Und hinter Voigt war Andy Schleck zu sehen. Der sammelt hier weiter schwere Kilometer für die Tour-Form. Aber wenn er so früh schon so weit vorn ist, dann kann man daran auch ablesen, dass maximal Fränk heute für die Familien ehre im Einsatz ist.

  83. 13:25 - Jens Voigt (Radio Shack-Nissan) hat übrigens das Feld über die Mur geführt. Der Abstand zum Duo Bellemakers/Roux betrug vorhin 3:25 Minuten. Tja, der gute, alte Jens, er findet doch immer wieder Wege, um sich aus der grauen Masse hervorzutun...

  84. 13:23 - Was hat Katusha heute taktisch noch vor? Wir begleiten das Team und dessen Sportlichen Leiter, Christian Henn, durch die Ardennen.

  85. 13:20 - Bellemakers war Erster an der Mur, vor Roux. 2:25 Minuten dahinter kletterte de Wilde über die Kuppe, noch immer knapp vorm Feld. Bellemakers wäre sicher auch nachher, gegen 16.30 Uhr, der Erste an diesem Anstieg.

  86. 13:17 - Sjef De Wilde (Accent Jobs) hatte eine ganze Weile lang probiert, an das Führungsduo heranzukommen. Das Team hat offenbar das eindeutige Ziel gehabt, heute jemanden in der Flucht zu platzieren. Aber der wilde de Wilde hat zuletzt an Boden verloren und dürfte nach der ersten Passage der Mur vom Feld gestellt werden.

  87. 13:15 - Das Wetter ist jetzt wechselhaft, es klart ab und zu auf, regnet dann wieder. Außerdem ist es kühl und windig. Aber ganz so schlimm wie vor 13 Jahren, als Bartoli sich durch einen kleinen Schneesturm ins Ziel quälte, wird es dann doch nicht werden. In Huy sollen es heute 10 Grad Celsius werden, der Regen soll abklingen.

  88. 13:11 - Dirk Bellemakers (Landbouwkrediet) und Anthony Roux (FDJ) haben sich nach gut 60 Kilometern vom Feld gelöst, mittlerweile beträgt der Vorsprung dieses Duos fast 3 Minuten. Sieht so aus, als hätten wir die Ausreißer des Tages. Wer weiß, warum nun ausgerechnet diese Zwei die Katusha-Ausgangskontrolle passieren durften...es ist, wie es ist.

  89. 12:56 - Widmen wir uns also, da das Rennen noch immer völlig offen ist, noch einmal der Vorschau des 75. Pfeils der Wallonie

  90. 12:55 - Jurgen Van De Walle und Gaetan Bille (Lotto-Belisol) sind gestürzt. Zuvor hatte s bereits Rigoberto Uran (Sky) und Martin Velits (Omega Pharma-Quick Step) erwischt. Uran ist ja durchaus zu den Favoriten des Tages zu zählen. Der Slowene Jure Kocjan (Team Type 1) war ebenfalls zu Boden gegangen und musste das Rennen sogar bereits beenden.

  91. 12:50 - Zuerst wurde Ratto geschnappt, dann auch Christensen. Wir haben wieder ein geschlossenes Feld. Katusha macht bierernste Tempoarbeit...wollen die Rodriguez bis an die Mur bringen und dort einen Massenspurt lancieren???

  92. 12:23 - Daniele Ratto (Liquigas) und Mads Christensen (Saxo Bank) haben sich vom Feld gelöst, ihr Vorsprung ist aber noch so gering, dass Oleg Chuzda (Accent Jobs) sich die Arbeit aufhalst, zu ihnen hinzuspringen. Das gelingt ihm aber nicht.

  93. 12:08 - Immerhin viermal gewann in den vergangenen neun Jahren der Amstel-Sieger auch den Fleche: Gilbert in 2011, Rebellin in 2007 und 2004, Di Luca in 2005). Der Vorjahressieger sieht sich derzeit auf der Überholspur. Gilbert und die Ardennen-Form

  94. 12:04 - Noch hat es keine erfolgreichen Angriffe gegeben. Eine Prognose zum Rennverlauf ist ohnehin schwer: Geht eine aussichtsreiche Gruppe oder sind eher die Leute aus der zweiten Reihe bereit, sich in ein Abenteuer zu stürzen? In jedem Fall hat der Sieger vom Amstel Gold Race, Enrico Gasparotto (Astana) eher schlechte Aussichten, heute ganz oben zu stehen. Das Finale dürfte ihm zu steil sein.

  95. 12:00 - 198 Fahrer haben sich auf die Strecke begeben. Und das im Regen, das Wetter meint es nicht so besonders gut mit den Radprofis. Mal schauen, wie sich die Bedingungen entwickeln, es ist ja auch ziemlich kalt. Das Wetter könnte heute ähnlich ekelig werden wie im Jahr 1999, als Michele Bartoli den Fleche gewann.

  96. 10:20 - Hier geht es zur Sonderseite des 76. Wallonischen Pfeils

  97. 10:16 - Der reele Start erfolgt in rund anderthalb Stunden, um 11.45 Uhr. Wir beginnen ab 12 Uhr damit, Zwischenstände vom Rennen durchzugeben. Um 15 Uhr geht es mit der "heißen Phase" im Ticker so richtig los. Das Ziel erreichen die Fahrer zwischen 16.16 und 16.43 Uhr.

  98. 10:13 - Die Liste der Sieganwärter ist lang, da die Spezialisten, allen voran Philippe Gilbert (BMC), Fabian Wegmann (Garmin-Barracuda), Alejandro Valverde (Movistar) und Damiano Cunego (Lampre), gegen die starken Rundfahrer wie Fränk Schleck (Radio Shack-Nissan), Vincenzo Nibali (Liquigas), Robert Gesink (Rabobank) und Jürgen van den Broeck (Lotto-Belisol) antreten. Ein Spanier schwebt aber über allen: Joaquin Rodriguez will endlich seine Explosivität an steilen Rampen in einen Klassikersieg ummünzen.

  99. 10:05 - Willkommen zum zweiten Ardennen-Klassiker der Radsprot-Saison 2012. Zehn giftig steile Anstiege haben die Profis heute beim Flêche Wallone zu bewältigen, dieses Menü verteilt sich auf 194 Kilometer, wobei die ersten 70 davon weitestgehend flach sind. Erst die letzten beiden Drittel des Rennens gleichen dann einer ständigen Berg- und Talfahrt. Dreimal müssen die Teilnehmer die bis zu 25 Prozent steile Mur de Huy hoch, am Ende der dritten Passage befindet sich das Ziel.

 

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  1. ttt

    Von FjoDDoR, am Mi 18.Apr. 17:44
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