Radsport Live-Bericht

Amstel Gold Race - Straßenrennen - Herren

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  1. - Hier geht's zum Rennbericht

  2. 16:59 - Freire rettet tatsächlich noch Rang 4 vor Voeckler und Gilbert. Damit beenden wir den Ticker. Bis zum nächsten Mal!

  3. 16:58 - Das war heute ein untypischer Rennverlauf, die ausbleibenden Angriffe der Favoriten führten dazu, dass eine Riesengruppe den Cauberg erreichte. Deshalb ereignete sich wohl auch der Sturz im letzten Anstieg. Lars-Petter Nordhaug hatte sich da mit Cunego verhakt.

  4. 16:55 - Gilbert gingen 150 Meter vorm Ziel die Lichter aus, auch Sagan hatte dann im Spurt nichts mehr entgegenzusetzen, wurde Dritter. Platz zwei sicherte sich Vanendert.

  5. 16:55 - Von wegen, Astana hat keinen Sieganwärter dabei, d ahabe ich mich aber krass verkalkuliert. Gasparotto holt seinen wichtigsten Profisieg!

  6. 16:54 - Gasparotto geht noch vorbei und gewinnt!!!

  7. 16:53 - Sie holen auch Freire an, Sagan eröffnet den Spurt, Gilbert ist weg.

  8. 16:53 - Gilbert geht weg, holt Terpstra ein, Cunego gestürzt!

  9. 16:52 - Das wird eng für Freire, kann er das schaffen? Hinten geht die Post ab, Gilbert greift an, Cunego lauert.

  10. 16:52 - Letzter Kilometer, Freire kurz vorm Cauberg.

  11. 16:51 - Nicki Terpstra setzt solo nach.

  12. 16:50 - Putzig, Freire war ja lange Zeit Rabobank-Profi. Da hätten sie sich in den Niederlanden über einen Sieg de Spaniers gefreut...heute sieht das sicher anders aus. 12 Sekunden hat Freire herausgefahren.

  13. 16:49 - Das dürfte den Holländern spanisch vorkommen: Noch nie hat ein Iberer hier gewonnen. Und jetzt ist ausgerechnet Freire vorn, dessen Teamkollege Rodriguez hinten lauert.

  14. 16:48 - Fabian Wegmann ist noch in der ersten Gruppe, die weiterhin den deifachen Weltmeister Freire verfolgt. Sammy Sanchez ist auch wieder im Geschehen.

  15. 16:47 - Lampre und BMC machen die Nachführarbeit. Greg van Avermaet ist der Arbeiter für König Philippe.

  16. 16:45 - 120 Meter Vorsprung für Freire.

  17. 16:44 - Voeckler ist eingeholt worden, Oscar Freire (Katusha) fährt weg. Das wäre ein toller Sieger, vor 12 Jahren wurde er hier noch von Erik Zabel im Sprint auf Platz zwei verwiesen.

  18. 16:43 - Bardet ist eingeholt worden, aber er wird nicht durchgereicht. Mehr als 200 Kilometer hat seine Flucht gedauert. Und jetzt setzt sich Voeckler ab. Einer von Liquigas ist bei ihm.

  19. 16:43 - Eine Horde Kühe springt neben den Fahrern her. Die verneigen sich nachher vor den Milchspendern mit einem furiosen Finale am Cauberg...

  20. 16:41 - Bardet jetzt allein an der Spitze. Hat er es also doch noch geschafft, einen nach dem anderen kaputtzufahren. Hinten belauern sie sich, weiterhin etwa 40 Mann beisammen. Jetzt aber Attacke von Astana. Und Katusha setzt nach.

  21. 16:40 - Chavanel abgehängt. Das Frühjahr ist für ihn aber auch schon verdammt lang...

  22. 16:39 - Boasson eingeholt, Gilbert an zweiter Stelle, Cunego auch gut positioniert.

  23. 16:38 - Der Keutenberg dürfte die ersten echten Favoritenangriffe geben. Hier wird es 22 Prozent steil. Oh ja, Bardet und Howes vergewaltigen ihre Räder förmlich, um hier nicht absteigen zu müssen.

  24. 16:37 - Alejandro Valverde befindet sich übrigens auch noch im Rennen. Vorhin war ja einer aus seinem Team ausgestiegen. Es war nicht der Mann aus dem grünen Tal.

  25. 16:36 - Edvald Boasson Hagen (Sky) greift an und setzt sich ab. Der Mann ist nicht zu unterschätzen.

  26. 16:35 - Die Gruppe ist immer noch riesengroß, mindestens 40 Mann stark. Das wird aber eng am Cauberg, wenn vorher keine entscheidende Attacke mehr zu einer Dezimierung führt. Und die Straßen davor, sagen wir eher Feldwege, sind an sich nicht für ein großes Pulk gedacht...

  27. 16:34 - Robert Gesink fällt zurück. Die Niederländer erleben heute ein Fiasko. Gewinnt dafür ein Luxemburger? Schleck-Form-Barometer

  28. 16:32 - Pech für Giovanni Visconti (Movistar), er rutschte aus dem Pedal und muss nun hoffen, dass es vorn keine Angriffe gibt. Da scheint er Glück zu haben.

  29. 16:31 - Im Fromberg macht Bardet wieder Tempo, dass es nur so raucht. Der Mann ist echt stark heute.

  30. 16:31 - Fränk Schleck (Radio Shack-Nissan) übernimmt die Spitze. Da hat wohl einer in der Kaba-Dose übernachtet. Plötzlich haben die Schlecks ihre Form gefunden! Oder zumindest einer der beiden -Fränk hat das AMstel ja bereits gewonnen.

  31. 16:29 - Noch drei Steigungen: Fromberg, Keutenberg und Cauberg. Und die Fahrer hatten ja schon gewaltig zu kauen...

  32. 16:28 - Bardet hängt auch Howes ab. Aber sein Vorsprung ist nur noch minimal. Und hinten erhöht Omega-Quick Step die Schlagzahl. Und Howes kämpft sich zurück zum Franzosen.

  33. 16:27 - Vielleicht hatte Sanchez nur Defekt, er wird von einem Teamkameraden zurück nach vorn gebracht. Van den Broeck nicht, der hat das Renenn abgehakt.

  34. 16:26 - BMC knallt den Eyserbosweg hoch. Noch 29 Sekunden Vorsprung für Howes und Bardet, übrigens beides Neoprofis!

  35. 16:25 - Fabian Wegmann will hier an alte Glanzzeiten anknüpfen. Er ist noch voll im Geschehen. Top 10 das Ziel

  36. 16:24 - Van den Broeck und Samuel Sanchez (Euskaltel) sind abgehängt. Favoritensterben Teil 2.

  37. 16:23 - Van den Broeck befand sich eben ganz am Ende der Hauptgruppe. Er scheint von dem Sturz vorhin doch deutlich beeinträchtigt zu sein. Umso mehr wird Jelle Vanendert zum Geheimfavoriten.

  38. 16:22 - Eben brachte GreenEdge Simon Gerrans in Position, im Anstieg übernimmt BMC die Pace, Gilbert an dritter Stelle. Der Ardennen-Chef ist wieder da.

  39. 16:21 - Jetzt beginnen die Positionskämpfe im Feld. Auf den engen Straßen hier ist das besonders knifflig. Es geht den Kruisberg hoch, maximale Steigung 13 Prozent. In Kürze folgt der Eyserbosweg.

  40. 16:20 - Das Duo Howes/Bardet baut aus, zwischenzeitlich waren die Verfolger schon auf 35 Sekunden dran, jetzt beträgt der ABstand wieder 47 Sekunden. Ponzi wird gestellt.

  41. 16:18 - Die Hauptgruppe ist noch groß, etwa 80 Mann dürften noch dabei sein. Das war im vergangenen Jahr ganz anders, als zu diesem Zeitpunkt bereits Lotto, damals noch für Gilbert, das Rennen schnell gemacht hatte. Da gab es eine frühe Selektion. Jelle Vanendert machte damals einen bärenstarken Eindruck. Vielleicht bekommt er heute seine Freiheiten, wenn es bei van den Broeck nicht so richtig rund laufen sollte.

  42. 16:16 - Simone Ponzi (Astana) fährt aus dem Feld weg, die andere Vefolgergruppe scheint Geschichte zu sein.

  43. 16:14 - Chavanel und Sagan weit vorn in der Hauptgruppe, wo es keine weiteren Attacken gegeben hat.

  44. 16:14 - Bradet hat vor dem Gulpenberg offenbar am meisten getrunken. Er setzt sich erneut von den Begleitern ab. Nur Howes kann folgen.

  45. 16:13 - Daniele Rabottoni (Farnese Vini), Kevin de Weert (Omega), Maxim Iglinskiy (Astana) und Yann Huguet (Argos) haben sich aus dem Feld gelöst. Die Ausreißer nehmen den Gulpenberg in Angriff.

  46. 16:10 - Alex Howes von Garmin fährt heute stark, er war bereits 6. beim Fleche Brabanconne. Aber seine Gruppe hat nur noch 1:02 Minuten Vorsprung.

  47. 16:10 - Pineau, Caethoven und Lietaer sind eben eingeholt worden. Lustig wäre es ja schon gewesen, wenn ausgerechnet Lietaer das Bierrennen gewonnen hätte...

  48. 16:08 - Tja, die Hausherren halten sich heute weitgehend zurück. Wäre nicht Raymond Kreder vorn dabei, wäre dort kein Niederländer vertreten. Mit Caethoven, Lietaer und Delfosse hingegen abe rdrei Belgier. Wenn das nachher mal keine Negativ-Schlagzeilen gibt.

  49. 16:05 - Und auch Kreder hat den Sprung geschafft. Ein Sextett ist das also...

  50. 16:04 - Delfosse macht aus dem Quartett ein Quintett. Dieses hat aber nur noch 1:20 Minuten gut aufs Feld.

  51. 16:03 - Also, neue Situation: Howes, Stortoni, Bilbao und Bardet sind die neue Spitzengruppe. Wir haben also jetzt ein Quartett.

  52. 16:01 - In eben jenem Loorberg erhöht Bardet das Tempo, Bilbao und Stortoni sowie einer der Garmin-Fahrer können mithalten. Caethoven scheiterte bei dem Versuch, mit gleichmäßigem Tempo das Loch zuzufahren.

  53. 15:59 - Nach dem Wolfsberg folgen noch diese "Beklimmings": Kilometer 221,4: Loorberg, Kilometer 229,7: Gulperberg, Kilometer 235,2: Kruisberg, Kilometer 237,2: Eyserbosweg, Kilometer 241: Fromberg, Kilometer 245,5: Keutenberg, Kilometer 256: Cauberg.

  54. 15:58 - Nur noch 1:51 für die Ausreißer.

  55. 15:58 - Von Astana kennt man das in diesem Frühjahr, sie übernehmen häufig die Initiative im Peloton, ohne dass sie einen Top-Favoriten dabei haben. Zuletzt gab es diese Szenarien bei den belgischen Kopfsteinpflaster-Rennen. Klar, Maxim Iglinskij und Enrico Gasparotto sind auf diesem Terrain heute nicht zu unterschätzen, auch Andryj Grivko wäre für ein gutes Resultat zu haben. Aber zu den Mehr-Sterne-Favoriten gehören sie alle nicht.

  56. 15:55 - Farbwechsel im Feld: Astana übernimmt mit mehreren Leuten die Spitze. Das Finale wird langsam aber unübersehbar eingeleitet.

  57. 15:54 - 800 Meter ist er lang, der Wolfsberg. Bis zu 11 Prozent steil. Also keineswegs nur ein Schaf im Wolfspelz.

  58. 15:53 - Am Wolfsberg nur noch 2:32 Minuten für die Neun an der Spitze.

  59. - Das Feld erreicht die Ortschaft Mheer. Das wird wirklich so geschrieben. Im Supermarkt fragen die Frauen hinter der Fleischtheke gern "Darf es etwas Mheer sein?"

  60. 15:47 - Van den Broeck ist wieder im Feld, Bouyer demnach auch.

  61. 15:46 - BMC und Katusha besorgen die Tempoarbeit im Feld, aber nur mit jeweils einem Fahrer. Das bedeutet, dass die heiße Phase noch nicht angebrochen ist. Garmin-Barracuda lauert mit zwei Leuten direkt hinter den Tempomachern, einer dieser Barracudas ist Thomas Dekker, der heute nach seiner Dopingsperre erstmals wieder beim Amstel dabei ist. Vielleicht beißt er ja gleich zu und holt den Sieg?

  62. 15:44 - Die Fahrer nähern sich dem Wolfsberg, das ist die 24. von 31 klassifizieten Steigungen. Exakt drei Minuten haben die Flüchtlinge noch an Vorsprung.

  63. 15:40 - Widmen wir uns mal wieder den Neun an der Spitze. Seit Magdalena Neuner zurückgetreten ist, haben Neuner-Gruppen irgendwie Hochkonjunktur. Diese Gruppe liegt jedenfalls nur noch gut drei Minuten vor dem Feld. 49 Kilometer sind es noch bis ins Ziel.

  64. 15:39 - Eigentlich wollte van den Broeck hier auf Sieg fahren. Mal schauen, wie sehr ihn das Malheru nacher handicapt, denn bald sollten die übriggebliebenen Favoriten erstmals anzupfen. Dies sagte der Lotto-Käpt'n vor dem Rennen.

  65. 15:37 - Das Lotto-Trio mit van den Broeck holt Franck Bouyer (Europcar) ein. Wenn der zurückfällt, hat er entweder ein Problem oder er will zum Begleitwagen. Bouyer zeigte bei der Ronde van Vlaanderen eine bärenstarke Leistung.

  66. 15:35 - Matti Breschel (Rabobank) ist ausgestiegen. Und auch einer von Movistar quetschte sich an den Zuschauern vorbei in eine Seitenstraße, um das Rennen vorzeitig zu beenden. War es Valverde?

  67. 15:34 - Zwei Teamkollegen sind bei van den Broeck. Der schüttelt den rechten Arm aus, will wohl sicher gehen, dass da nix kaputtgegangen ist. Oder er ist einfach stinkesauer, und ehe er seine Kollegen haut, schlägt er lieber in die Luft.

  68. 15:33 - Jurgen van den Broeck ist gestürzt, beziehungsweise musste wegen Defekt vom Rad. Wegend er engen Straße gab es direkt einen Stau. Van den Broeck muss recht lange auf die Reparatur warten, nimmt es aber gelassen. Der nächste Favorit in Nöten!

  69. 15:32 - Alejandro Valverde befindet sich am Ende des Feldes. Ist das hier das große Favoritensterben? Der Spanier hatte ja ebenso mit einer Sturzverletzung zu kämpfen wie Sagan, der beim Brabanter Pfeil zu Fall gekommen war.

  70. 15:29 - Laurent Bardet macht die Pace an der SPitze, dann übernimmt Pineau, dan Peio, dann Raymon Kreder. Das sieht harmonisch aus.

  71. 15:25 - Peter Sagan (Liquigas) ist zurückgefallen, da dürfte ein Defekt der Grund gewesen sein. Teamkollege Daniele Ratto bringt ihn wieder an die große Gruppe heran. Sie haben das Feld fast erreicht, aber es geht schon wieder eine "Beklimming" hoch, wie die Holländer ihre Anstiege zärtlich nennen.

  72. 15:24 - Noch 3:58 Minuten Vorsprung für die Neun an der Spitze. Dies sind nach wie vor Cedric Pineau (FDJ), Steven Caethoven (Accent Jobs), Raymond Kreder, Alex Howes (Garmin-Barracuda), Romain Bardet (Ag2r), Peio Bilbao (Euskaltel), Simone Stortoni (Lampre), Sebastien Delfosse (Landbouwkredit) und Eliot Lietaer (Topsport Vlaanderen).

  73. 15:21 - Gilbert selbst hatte die Favoritenbürde vor dem Rennen ja beinahe so vehement von sich gewiesen wie einst Christian Wulff jedwede Rücktrittsforderung

  74. - Es gibt zu Gilbert ja durchaus untershciedliche Ansichten, also was seine Form angeht. Sein Schauspieltalent wollen wir nicht beurteilen, bevor es nachher zur Sache geht. Ein wneig Orakelei zu P.Gilbert

  75. 15:19 - Evans ist mittlerweile übrigens komplett ausgestiegen. Er gab das Rennen bei der zweiten Cauberg-Passage auf. Dort war Gilbert im Gegenteil weit vorn zu sehen im Feld. Das könnte bedeuten, das er fortan tatsächlich mit L.Armstrong um die Goldene Himbeere boult. Der Vorjahressieger befand sich ja bei der ersten Kuhberg-Überquerung an letzte Position des Pelotons. Hat er nur gemimt? Oder geht im Finale wieder die Luft aus, wie schon bei der Flandernrundfahrt?

  76. 15:17 - Oha, Peio Bilbao ist ein Voll-Optimist. Mit einem Beutel Energie-Gel zwischen den Zähnen springt der Baske über eine Verkehrsinsel. Und bleibt dabei völlig cool. Der Mann hat's drauf. Und er gehörte in diesem Frühjahr schon mehrfach zu den Aktivposten bei den großen Rennen. Da wäre Paris-Nizza, wo er ebenso als Ausreißer unterwegs war wie bei Mailand-San Remo.

  77. 15:14 - Die Spitze liegt nur noch 4:30 vor dem Feld. Und aus dem Feld nach hinten verabschiedet hat sich Cadel Evans. Der Tour-Sieger scheint einen shclechten Tag erwischt zu haben.

  78. 14:55 - Mittlerweile haben die Neun an der Spitze nur noch 5:30 Minuten Vorsprung. Die Jungs im Feld machen das mit aller Routine, sie ziehen die Schlinge um den Hals der Ausreißer genüsslich und quälend langsam zu. Jaaaa, Radsport hat schon etwas gemeines an sich...

  79. 14:52 - Es gibt das Bierrennen übrigens auch für Jedermänner. Mehr dazu hier

  80. 14:44 - Auch Sylvain Chavanel mit einigen Helfern seines Omega Pharma-Quick Step-Teams ist weit vorn im Feld zu sehen. Der Franzose ist heute ein Mann, den man beachten sollte. Da ihm der Über-Boonen nicht mehr vor der Nase sitzt, dürfte er alle Freiheiten haben. Und Chavanel gehört zu den wenigen Fahrern im Feld, die bei allen großen Frühjahrsklassikern ganz weit vorn landen können - von San Remo bis Lüttich.

  81. 14:34 - Mittlerweile sind auch Rabobank und Saxo Bank mit in die Nachführarbeit eingestiegen. Beide Teams sind mal wieder eine Bank...

  82. 14:28 - Nette Geschichte: Raymond Kreder und Cedric Pineau befinden sich in der Kopfgruppe (kop van de wedstrijd), und hinten im Feld rollen deren ältere Brüder mit: Jerome Pineau (Quick Step) und Michel Kreder (Garmin). Mal schauen, ob es da irgendwelche familieninternen Absprachen gegeben hat.

  83. 14:19 - Das ging jetzt aber rucki-zucki, nur noch 6:10 Minuten Vorsprung für die Neun an der Spitze. Noch 107 Kilometer sind zurückzulegen.

  84. 14:15 - Es stehen noch 18 Anstiege aus, im Peloton macht Radio Shack derzeit das Tempo. Außerdem assistieren dabei BMC und Katusha. Wer wohl bei den Shackern der Mann ist, für den im Finale gefahren werden soll? Die beiden Schlecks dürften für diesen schweren Klassiekr noch nicht ausreichend Punch haben. Maxime Monfort wäre schon eher ein Kandidat, seine Form passte schon bei Paris-Nice. Für Joost Posthuma ist der Parcours zu schwer, aber vielleicht kann Jan Bakelants heute vorn mitmischen?

  85. 14:09 - Neues vom Form-Orakel: Philippe Gilbert soll bei der ersten Cauberg-Passage Letzter im Feld gewesen sein. Naja, so schlecht ist seine Frühjahrsform nun auch wieder nicht, bei Mailand-San Remo fuhr erschließlich bis zur Cipressa gut mit, auch bei der Flandernrundfahrt ließ er erst rund 30 Kilometer vor dem Ziel reißen. Vielleicht mimt Gilbert heute den Armstong und spielt ein wenig Laientheater?

  86. 14:07 - In der Fluchtgruppe des Tages, die nach gut 40 Kilometer davonstiefelte, befinden sich also eher Fahrer aus der zweiten Reihe, auch wenn Caethoven einst als vielversprechender Neo-Profi begann. Aber dort vorn fahren jetzt diejenigen, die im Finale möglichst ihre Chefs unterstützen sollen. Außerdem müssen die Mannschaften, die jemanden vorn haben, keine Nachführarbeit leisten.

  87. 14:05 - Eine Gruppe mit Cedric Pineau (FDJ), Raymond Kreder, Alex Howes (Garmin-Barracuda), Romain Bardet (Ag2r), Peio Bilbao (Euskaltel), Simone Stortoni (Lampre), Sebastien Delfosse (Landbouwkredit) und Eliot Lietaer (Topsport Vlaanderen) hat sich früh abgesetzt und befindet sich derzeit rund 11 Minuten vor dem Feld.

  88. 13:59 - Eine Gruppe mit Cedric Pineau (FDJ), Raymond Kreder, Alex Howes (Garmin-Barracuda), Romain Bardet (Ag2r), Peio Bilbao (Euskaltel), Simone Stortoni (Lampre), Sebastien Delfosse (Landbouwkredit) und Eliot Lietaer (Topsport Vlaanderen) hat sich früh abgesetzt und befindet sich derzeit rund 11 Minuten vor dem Feld.

  89. 09:58 - Hier geht's zur offiziellen Startliste

  90. 09:57 - Der Start erfolgt in Kürze, um 10.20 sollen die Fahrer auf die Reise geschickt werden. Gegen 16.45 wird die Zielankunft erwartet. Wir berichten ab 14 Uhr live im Ticker.

  91. 09:55 - Abgesehen von den zahlreichen Anstiegen sind beim niederländischen Bierrennen mit Start in Maastricht die häufig schmalen Straßen und engen Kurven ausschlaggebend. Zu den Favoriten gehören außer dem in blendender Form fahrenden Joaquin Rodriguez (Katusha) Jürgen van den Broeck (Lotto-Belisol), Alejandro Valverde (Movistar) und Thomas Voeckler (Europcar). Auch Philippe Gilbert (BMC), der zuletzt noch an seiner Form gefeilt hat, und Simon Gerrans (GreenEdge) sind nicht zu unterschätzen.

  92. 09:50 - Willkommen zum nächsten Eintagesklassiker der Radsportsaison 2012. Das Amstel Gold Race steht heute auf dem Programm. Und das bedeutet für die Starter von 23 Mannschaften nicht weniger als 31 zum Teil extrem steile Anstiege, verteilt auf 256,5 Rennkilometern. Das Ziel befindet sich in Valkenburg am berüchtigten Cauberg, der heute dreimal zu bezwingen ist. Im Finale heißen die vermutlich entscheidenden "Beklimmings" außerdem Kruisberg, Eyserbosweg, Fromberg und Keutenberg.

 

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