Radsport Live-Bericht

Giro d'Italia - Cherasco - Breuil-Cervinia

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Live - Kommentar

  1. - Tschüs für heute, hier ist der Rennbericht.

  2. -

  3. 17:15 - 17 Sekunden hatte Hesjedal vor der Etappe an Rückstand, 26 holte er heute heraus. Damit hat er nun 9 Sekunden Vorsprung auf Rodriguez. Dritter ist Tiralongo.

  4. 17:10 - Casar mit 1:16 drin. Cunego verliert 1:39. Kreuziger hatte knapp eine Minute Rückstand zum Tagessieger.

  5. 17:09 - 45 Sekunden später führt Tiralongo die erste Gruppe rein. Hesjedal wieder in Rosa!

  6. 17:09 - 20 Sekunden später ist Hesjedal drin.

  7. 17:08 - Barta eröffnet den Sprint, aber Amador geht vorbei. De Marchi wird Dritter.

  8. 17:08 - Amador geht nach vorn, dahinter de Marchi...

  9. 17:07 - Hesjedal auf dem letzten Kilometer, da dürfen sich die Drei nicht lang anschauen...

  10. 17:07 - Gleich der letzte Kilometer für die Spitzenfahrer. De Negri geht weg, Barta führt Amador wieder heran.

  11. 17:06 - Oh, Kreuziger ist weg, Tiralongo noch bei den Favoriten. Hesjedal nur noch 35 Sekunden hinter der Spitze. Pozzovivo probiert es, Scarponi kontert.

  12. 17:06 - Das ist hier auch nicht mehr steil genug für "Purito".

  13. 17:05 - Scarponi kommt zu Rodriguez zurück. Ihm folgen Kreuziger, Basso und Co.

  14. 17:04 - Jetzt geht Rodriguez! Die anderen shauen sich an. Hammer! Das ist die richtig Antwort.

  15. 17:04 - Hesjedal allein unterwegs, vorn noch das Trio, die Zeitmessungen sind zu wage, um sich darauf zu verlassen.

  16. 17:03 - Basso hat jetzt seine liebe Mühe, sich gegen die anderen Favoritenzu behaupten. Was sollte die viele Arbeit von Liquigas? Am Ende ermöglichte dies nur einen Tagessieg der Konkurrenz...Nieve jetzt mit Hesjedal unterwegs. Rodriguez pariert alle Angriffe sicher.

  17. 17:02 - Nieve geht mit Brambilla weg.

  18. 17:01 - Tiralongo attackiert, Hesjedal folgt. Cunego und Rujano sind abgehängt.

  19. 17:01 - De Marchi greift an, aber die anderen Beiden folgen.

  20. 17:00 - Basso übernimmt das Zepter. Dahinter Kreuziger, Rodriguez, Scarponi, Hesjedal, Pozzovivo und weitere Favoriten.

  21. 16:59 - Oha, an der 5-Kilometer-Marke sind nur noch 2:42 zwischen Spitze und Favoritengruppe. Hier stimmt heute etwas mit den Einblendungen nicht.

  22. 16:58 - Rujano probiert es erneut. Aber da hat er die Rechnung ohne den Szmyd gemacht. Der holt ihn wieder zurück. Sandy Casar noch bei den Favoriten.

  23. 16:57 - Aber angeblich geht der Vorsprung wieder nach oben, jetzt werden 3:43 Minuten angezeigt. Das war dann vorhin vielleicht eine Fehlmessung...ging auch verdammt schnell, wie der Vorsprung da wegschmolz.

  24. 16:56 - Szmyd nagelt hier hoch wie eine Nähmaschine. Der Mann ist ein Phänomen.

  25. 16:56 - Damiano Caruso und Silvester Szmyd noch bei Basso. Der hat hier alles im Griff. 3:25 noch für die Flüchtlinge...

  26. 16:55 - Barta muss reißen lassen. Amador und de Marchi wieder vorn. Die Ausreißer müssen auf die flachen letzten Kilometer hoffen. Jetzt Barta doch wieder dran.

  27. 16:53 - Etwa 25 Mann noch in der Gruppe der Favoriten.

  28. 16:53 - Die drei an der Spitze müssen aufpassen, dass sie sich nicht verpokern. 4:10 zum Feld, wenn der Silvester Szmyd gleich die Pace übernimmt, dann sind die Favoriten dran. De Negri wird schon eingesammelt. Jetzt ist Szmyd vorn! Basso will die Etappe gewinnen. Schlecht für Amador, Barta und de Marchi.

  29. 16:50 - Barta ist dran! Der kann seine Kraft gut einteilen...

  30. 16:49 - Immer noch etwa 25 Sekunden zwischen dem Duo und Jan Barta von NetApp. Das Feld ist auf 4:45 herangekommen, wird das nochmal eng? Damiano Caruso (nicht Giampaolo) macht hier richtig Späne!

  31. 16:47 - 5:15 Minuten noch zwischen der Favoritengruppe und dem Spitzenduo, wo sich Amador und de Marchi die Tempoarbeit teilen.

  32. 16:46 - Txurruka fällt aus der großen Gruppe heraus. Auch Giovanni Visconti und Oliver Zaugg lassen abreißen. Ryder Hesjedal, Scarponi, Rodriguez, Schleck und Kreuziger sehen gut aus. Basso beißt auf die Zähne, aber das ist wohl eher Maskerade.

  33. 16:45 - Nur noch 5:30 Rückstand fürs Feld.

  34. 16:44 - Die Ausreißer befinden sich jetzt in einem hübschen Örtchen, wo reichlich Fans am Straßenrand stehen und Beifall spenden.

  35. 16:43 - Emmanuele Sella (Androni) befindet sich recht weit hinten in der Hauptgruppe.

  36. 16:41 - Na, jetzt tritt Barta doch wieder betont flüssig. Hat er sich erholt? 6:10 Rückstand fürs Feld.

  37. 16:41 - Der türkisblaue Mayen-See erfrischt die Augen der Giro-Teilnehmer.

  38. 16:40 - 25 Sekunden Rückstand für Barta. Fürs Feld werden 6:24 angezeigt. Irgendwo dazwischen müssen noch de Negri und Montaguti sein.

  39. 16:39 - Der Barta kämpft, der hat einen ganz schweren Tritt, aber das ist ja auch so ein Bisschen sein Stil.

  40. 16:37 - Noch gut 10 Kilometer bis ins Ziel. Barta hat ein gutes Stück zum Spitzenduo, 30 Sekunden etwa. Aber wenn Amador und de Marchi nicht harmonieren, könnte der Tscheche wieder aufschließen.

  41. 16:36 - De Marchi ist dran an Amador. Er geht direkt in die Führung. Zur Erinnerung: Es wird am Ende nochmal flach, etwa 2 Kilometer vor dem Ziel.

  42. 16:35 - Txurruka ist wieder im Feld.

  43. 16:35 - Es wird etwas flacher. De Marchi könnte hier den Anschluss an Amador herstellen. Es gibt sogar eine kleine Abfahrt. Wo ist Barta?

  44. 16:33 - Gut 12 Kilometer vor dem Ziel kann man Honig kaufen. Putzig...aber beugt sicher jedem Hungerast vor.

  45. 16:32 - De Marchi hat es gleich zu Amador geschafft.

  46. 16:31 - Jetzt büßt Barta Boden auf de Marchi ein.

  47. 16:30 - Ach Mensch, nicht de Negri, sondern de Marchi ist erster Amador-Verfolger. Und der hat nur noch 30 Sekunden Rückstand. Barta demnach 40 Sekunden. Das Feld liegt 7:26 Minuten zurück.

  48. 16:29 - Giampaolo Caruso macht jetzt das Tempo der Hauptgruppe.

  49. 16:28 - Barta 8 Sekunden hinter de Negri..

  50. 16:28 - Jetzt muss der Giro-Sieger von 2004 den Rhythmus der großen Gruppe aufnehmen. Dort beschleunigt Liquigas nochmal.

  51. 16:27 - Amador auf den letzten 15 Kilometern. Der Mann wirkt entschlossen. Cunego wird jetzt eingeholt, Bruseghin gibt nochmal Gas.

  52. 16:25 - Txurruka lässt Cunego und den Rest stehen.

  53. 16:25 - Barta hat den Versuch, de Negri einzuholen, noch nicht aufgegeben. 30 Meter liegen zwischen diesen Beiden, aber Barta sieht fertig aus.

  54. 16:23 - Vielleicht noch 40 Sekunden für das Trio Txurruka, Bruseghin, Cunego. Und da ist die Luft raus. Was sollte diese Aktion von Damiano Cunego? Immerhin holen sie jetzt Kaisen, Oliviera und Maes ein.

  55. 16:22 - Welche Pläne smyded Liquigas? Alles zusammenhalten bis kurz vorm Ende der Steigung? Oder einen früheren Basso-Angriff lancieren?

  56. 16:20 - Das sind Amets Txurruka und Marzio Bruseghin, die jetzt sogar zu Cunego aufschließen. Viel Vosprung kann dieses Trio dann ja nicht haben.

  57. 16:19 - Angriff aus dem Feld, ein Euskaltel-Trikot und eines vo Movistar sind zu sehen. War ja auch eine Art Beleidigung für das Basken-Team, dass es bei einer Bergetappe nicht in der Gruppe des Tages vertreten war.

  58. 16:18 - Rujano befindet sich wieder im Feld. Und an dessen Spitze haben sich sechs Liquigasser aufgereiht.

  59. 16:17 - De Negri setzt sich aus der Verfolgergruppe ab. Barta will hinterher. Der Abstand zu Amador bei 1:06 Minuten.

  60. 16:17 - Wie ernst nimmt Liquigas die Cunego-Attacke? Packt Basso gleich noch den Szmyd aus? Der würde den Abstand zum Lampre-Mann sicher um einiges dezimieren. Oder greift Basso höchst selbst an, um allen zu zeigen, ow der Hammer hängt?

  61. 16:15 - Guck einer an! Fränk Schleck hat sich jetzt vorn im Feld bequem gemacht, zwei Positionen hinter Scarponi und Kreuziger. Dann geht es dem Luxemburger wohl doch ganz gut.

  62. 16:13 - Cunego muss 1:12 Vorsprung aufs Feld heruasgeholt haben. Virtuell befindet er sich im Gesamtklassement nur noch 25 Sekunden hinter Rodriguez.

  63. 16:12 - Amador wirkt schön flüssig, geradezu leichtfüßig, wenn man bedenkt, was der Mann von Movistar heute schon gerissen hat. Und vor wenigen Tagen ist er ja auch schon den ganzen Tag lang auf der Flucht gewesen.

  64. 16:10 - Aha, jetzt soll Cunego mit 7:44 Minuten doch etwas weiter hinter Amador zurückliegen. 1:05 liegen zwischen der Gruppe Barta und dem Spitzenreiter. Ganz am Ende des Anstiegs wird es nochmal flach, aber derzeit sieht das nach einem super Etappensieg des Costa Ricaners aus.

  65. 16:09 - 7 Minuten liegt Cunego hinter der Spitze, 40 Sekunden hat er Vorsprung auf Rujano. Das Feld könnte noch immer rund 9 Minuten zurückliegen. Könnte!!

  66. 16:08 - Jetzt übernimmt im Feld wieder Liquigas die Kontrolle, Fränk Schleck wieder ganz weit hinten.

  67. 16:07 - Auch der Schlussanstieg nach Cervinia ist nicht so mega-steil, dafür aber verdammt lang. Hier eine Grafik.

  68. 16:05 - Cunego wirkt im Anstieg auch nicht voll entschlossen. Andererseits: Er hat hier ja auch noch etwa 26 Kilometer zu klettern. Momentan wechselt er häufig in den Wiegetritt. Amador hatte das an der Stelle eben so ähnlich praktiziert.

  69. 16:04 - Rujano scheint es vorhin nur auf die verbliebenen Punkte am Bergpreis abgesehen zu haben. Von ihm fehlt jede Spur. Der muss doch gewusst haben, dass eine lange, nasse Abfahrt folgt. Da greife ich doch nicht 4 Kilometer vor einer Passhöhe an, wenn ich dann bergab wieder alles einbüße, was ich rausgeholt habe. Es sei denn, es ging nur um die paar Kletterpunkte. In jedem Fall ist Cunego allein auf weiter Flur. Eine Abstandsmedlung zum Feld wäre jetzt ein Segen.

  70. 16:00 - Bäumchen wechsel dich: Vorhin im Anstieg zum Col de Joux war Barta als Solist vorn, das Quartett Amador, de Marchi, de Negri, Montaguti verfolgte ihn mit etwa einer halben Minute Rückstand. Jetzt ist Amador vorn, dahinter de Negri, Barta, de Marchi und Montaguti. Der Abstand ist in etwa derselbe.

  71. 15:59 - Was bringt dieser Vorstoß von Cunego? Klar, Lampre muss hinten nicht führen, und Scarponi kann in jeder Verfolgerformation hinten drauf liegen. Aber wenn der Giro-Sieger von 2004 sich hier zu sehr verausgabt, dann könnte der heute am Ende viel Zeit einbüßen und als möglicher Kandidat auf dem Gesamtsieg ausscheiden.

  72. 15:57 - Astana weiter an der Spitze des Feldes, das in der abfahrt wieder deutlich angeschwollen ist.

  73. 15:56 - Amador ist schon im Schlussanstieg, er geht direkt aus dem Sattel.

  74. 15:55 - Nein, das war Montaguti, den sie wieder einholten. Amador müsste jetzt gut 30 Sekunden auf dieses Trio gut haben.

  75. 15:53 - Weiterhin fehlen die Abstandsangaben. Aber aus der Luft ist zu erkennen, dass Barta und de Negri wieder nah dran sind an Amador.

  76. 15:46 - Astana übernimmt die Kontrolle in der großen Gruppe. Barta ist mit Montaguti zusammen, der zuletzt auch Probleme in der Abfahrt hatte. De Negri schließt sich diesem Duo ebenfalls an. Die Straße ist hier trocken.

  77. 15:44 - Amador ist an Barta vorbeigezogen. Und Cunego scheint Rujano überflügelt zu haben.

  78. 15:43 - Ah, 28 Sekunden lag Cunego hinter Rujano. Das Feld dann nochmal etwa 25 Sekunden.

  79. 15:43 - Rujano ist oben. Der Abstand zu Cunego respektive zjm Feld wird nicht gezeigt. Cunego ist immerhin solo über die Kuppe gekommen. Ansonsten kann ich nur schätzen: 20 Sekunden Rückstand für den Lampre-Mann? Das Feld dann nochmal 20 Sekunden?

  80. 15:41 - Amador hat Barta eingeholt.

  81. 15:41 - Rujano hatte vor der Etappe 3:05 Minuten Rückstand auf Rosa. Cunego hat 1:37 Minuten Verspätung in der Gesamtwertung.

  82. 15:38 - Schleck ist wieder dran, und vorn eiert Barta gewaltig durch die Kurven...

  83. 15:38 - Leider haben wir keinen Abstand zwischen Feld und Cunego/Rujano. Die ersten Verfolger lagen am Berg fast 40 Sekunden hinter Barta, die nächsten Verfolger hatten mehr als 3 Minuten Rückstand.

  84. 15:37 - Schleck ist abgehängt. Cunego auch, Rujano ist schneller.

  85. 15:35 - Aber schon wieder hat Cunego Probleme. Rujano zieht hier voll durch...

  86. 15:34 - Auch die Verfolger sind übern Berg. Und hinten schafft Cunego einfach den Anschluss an Rujano nicht. Jetzt erst kommt er ran an den Venezuelaner.

  87. 15:33 - Der Abstand zwischen Barta und der Favoritengruppe ist einstellig geworden, keine 10 Minuten mehr...jetzt ist der NetApp-ler oben, bekommt 15 Bergpunkte.

  88. 15:32 - Auch Pozzovivo hat wie Schleck eine der letzten Positionen der Hauptgruppe eingenommen.

  89. 15:32 - Angriff aus dem Feld: Jose Rujano (Androni-Giacattoli) geht weg, Damiano Cunego (Lampre) folgt ihm. Was machen die anderen Favoriten?

  90. 15:31 - Oha, Schleck scheint schlechte Bein zu haben. Er dümpelt am Ende der großen Gruppe herum. Der dürfte eine Menge Zeit verlieren, wenn der Schein nicht täuscht.

  91. 15:29 - Kann Fränk Schleck (Radio Shack-Nissan) heute in der Abfahrt den Anschluss halten? Damit hat er ja so seine Probleme, erst recht bei Nässe, wenn das Wasser spritzt und die Straße rutschig ist.

  92. 15:28 - Tja, Jan Barta, der in der Gesamtwertung 14 Minuten Rückstand auf den Mann in Rosa, Joaquim Rodriguez (Katusha) hat, holt hier nach Zwischentief von NetApp (zwei Tage ohne Top10-Platz) wieder zum Befreiungsschlag aus. Gestern war das Team überhaupt nicht zufrieden. Heute stimmt zumindest mal die Medienpräsenz. Und für die Gesamtwertung haben sie ja noch Bartosz Huzarski., der aktuell 1:48 Minuten Rückstand hat. NetApps schwarzer Freitag

  93. 15:24 - Julian Kern hat heute übrigens die Königsetappe des Fleche du Sud gewonnen.

  94. 15:23 - Recht früh soll Cavendish aus dieser großen Gruppe herausgefallen sein. Jetzt braucht Matteo Rabottini (Farnese-Vini) ein neues Rad. Das bekommt er auch.

  95. 15:22 - Jetzt baut Barta wieder leicht aus, 10:27 Minuten soll das Peloton mittlerweile zurückliegen. Maximal hatte die Gruppe vorhin rund 13 Minuten Vorsprung auf die große Gruppe.

  96. 15:20 - Nur ganz allmählich gelingt es Barta, sich weiter von seinen ersten Verfolgern zu entfernen. 28 Sekunden soll er jetzt gut haben. Da ist es natürlich möglich, dass Amador, de Negri, de Marchi und Montaguti in der abfahrt wieder aufschließen. Die Gruppe mit Kaisen liegt hingegen bereits 2:15 Minuten zurück. Das Feld hat 10 Minuten Rückstand.

  97. - Kommen wir zum täglichen Kalifornien-Ergebnisdienst. Dort hat ein Nobody die Etappe gewonnen, Zabriskie bleibt vorn.

  98. 15:17 - Wichtig ist heute auch, dass sich alle Fahrer warm anziehen, wenn es bergab geht, denn eine Erkältung vor den so schweren Etappen, die noch kommen, wäre extrem hinderlich...

  99. 15:14 - 80 Fahrer dürften in der Hauptgruppe mit den Favoriten noch dabei sein. Das Wetter spielt jetzt natürlich auch eine Rolle. Wer steckt den Regen besser weg, wer friert möglicherweise in der Abfahrt und hat dann am Schlussaufstieg feste Beine? Etappen wie diese bringen mitunter größere Abstände als sie es bei Trockenheit tun würden. Man denke beispielsweise an Jan Ullrichs Abneigung gegen Wasser von Oben. In Les deux Alpes und Hautacam kostete ihn das jeweils alle Chancen auf den Toursieg.

  100. 15:11 - Eben schien "Bergkönig" Michal Golas (omega Pharma-Quick Step) aus dem großen Feld zurückgefallen zu sein.

  101. 15:09 - Auch im Flachen kommen die vier Verfolger nicht näher an den Rund um Köln-Sieger Barta heran. Eher im Gegenteil. Das Feld wird mit 10:45 Minuten Rückstand gestoppt.

  102. 15:06 - Und auch noch ein paar Details zum Goss-Ausstieg.

  103. 15:05 - Auch Mark Renshaw (Rabobank) hat seine Giro-Kampagne heute beendet.

  104. 15:03 - Montaguti, Amador, de Negri und de Marchi sind die driekten Verfolger Bartas. Kaisen also weiter zurück.

  105. 15:02 - Barta befindet sich gerade in einem der flacheren Abschnitte des Anstiegs. Hier eine Grafik des Col de Joux.

  106. 15:01 - Es sieht so aus, als käme eine Vierergruppe gleich wieder zu Barta zurück. Die haben vielleicht noch 20 Sekunden Rückstand. Drei weitere Fahrer liegen deutlicher zurück. Da sind Oliviera und Maes dabei.

  107. 15:00 - Matt Goss (Orica-Greenedge) ist heute nicht mehr angetreten. Damit hat Mark Cavendish (Sky) jede Menge Vorsprung in der Punktwertung.

  108. 14:57 - Barta machte sich dann unten im Anstieg zum Col de Joux auf und davon. Derzeit beträgt sein Vorsprung auf die einstigen Wegbegleiter 42 Sekunden. Das Feld holt weiter auf, ist nur noch 11:34 Minuten zurück.

  109. 14:56 - Eine acht Mann große Fluchtgruppe hatte sich heute recht früh davongemacht. Darin waren außer Barta auch Olivier Kaisen (Lotto-Belisol), Andrey Amador (Movistar), Nelson Oliveira (RadioShack-Nissan), Matteo Montaguti (AG2R-La Mondiale), Nikolas Maes (Omega Pharma-QuickStep), Alessandro De Marchi (Androni Giocattoli) und Pierpaolo De Negri (Farnese Vini-Selle Italia) vertreten. Tja, entweder Keizer oder Kaisen, einer von beiden ist immer bei den Ausreißern.

  110. 14:52 - Jan Barta ist der Ausreißer des Tages. Im Anstieg zum Col de Joux hat er derzeit noich 12:25 Minuten Vorsprung aufs Feld, das übrigens im strömenden Regen unterwegs ist.

  111. 08:39 - Gestartet wird die Etappe um 11.35 Uhr. Die Zielankunft soll zwischen 17 und 17.40 Uhr erfolgen. Wir steigen um 15 Uhr in den Liveticker ein, also in jedem Fall deutlich bevor der Gipfel des Col de Joux erreicht ist. Hier geht’s zur Sonderseite des Giro.

  112. 08:38 - Das Pensum dürfte jeden Hobbyradler aufstöhnen lassen. Doch ist es gar nicht so unwahrscheinlich, dass die Zeitabstände der Topfahrer heute noch vergleichsweise gering ausfallen. Die steilsten Berge dieses Giro warten schließlich noch. Aber eines ist auch klar: Einen schlechten Tag darf sich heute niemand erlauben. Und wer weiß, vielleicht holen Allrounder wie Roman Kreuziger (Astana) und Christian Vande Velde (Garmin) sogar Zeit auf die absoluten Leichtgewichte heraus?

  113. 08:37 - Der Col de Joux ist 22,5 Kilometer lang und hat eine durchschnittliche Steigung von 5,6 Prozent. Aber Vorsicht: Zwischendrin hat es eine gut einen Kilometer lange Abfahrt, die meisten Kilometer sind also deutlich steiler als 5,6 Prozent. Der Schlussanstieg weist sogar eine Länge von 28 Kilometern auf, ist im Schnitt 5,1 Prozent steil, wobei die letzten zwei Kilometer fast flach sind. Attacken müssen also recht früh kommen.

  114. 08:37 - Es ist angerichtet: Der 14. Abschnitt des Giro d’Italia 2012 wird den Kampf um das Rosa Trikot in eine neue Dimension führen. Mit zwei Bergen der 1. Kategorie im letzten Drittel der Etappe läuten die Giro-Organisatoren die entscheidende Phase der Rundfahrt ein. Auf dem 206 Kilometer langen Teilstück von Cherasco nach Cervinia überqueren die Fahrer bei Kilometer 160 zunächst den Col de Joux ehe es hinauf nach Cervinia geht.

 

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