Radsport Live-Bericht

Amstel Gold Race - Straßenrennen - Herren

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Live - Kommentar

  1. 17:11 - Damit verabschieden wir uns für heute aus dem Live-Ticker! Andreas Schulz bedankt sich für Ihr Interesse - und nicht vergessen: Schon am Mittwoch geht es um 14:00 Uhr mit dem Flèche Wallonne weiter. Im TV, über den Eurosport Player und natürlich hier im Ticker! Was läuft wann: Das TV-Programm

  2. 17:09 - Hier noch das Ergebnis vom französischen Härtetest "Tro Bro Leon": Heimsieg durch Vincent Jérôme (Europcar) vor Will Routley (Spidertech) und Arnold Jeannesson (FDJ).

  3. 17:06 - Rabobank mit tollem Mannschaftsergebnis, drei Fahrer in den Top Ten. Aber keiner konnten sich aufs Podium kämpfen: Kolobnev wird Fünfter, gefolgt von Freire, Leukemans, der Überraschung Ben Hermans (RSH), Gesink und Martens.

  4. 17:04 - Wie im Vorjahr ganz starke Leistung von Paul Martens, der wieder bester Deutscher ist - er wird Zehnter. Doch das wird Rabobank nicht trösten.

  5. 17:01 - Drittes Double von Gilbert bei einem großen Klassiker: Nach Paris-Tours (2008 & 2009), der Lombardei-Rundfahrt (2009 & 2010) nun das Amstel Gold Race (2010 & 2011). Er ist, neben Fabian Cancellara, der größte Klassiker-Fahrer dieser Jahre.

  6. 16:59 - Platz vier geht an den Dänen Jakob Fuglsang, der damit Bester von Leopard heute ist.

  7. 16:55 - Gilbert strahlt mit seinem Nachwuchs auf dem Arm, grandios gemacht von ihm! Nach einer Etappe an der Algarve und bei Tirreno, dem Sieg bei Strade Bianche und dem Pfeil von Brabant nun der große Coup. Starker Auftritt auch seines Teams, die Helfer haben sich toll für ihn ins Zeug gelegt.

  8. 16:55 - Philipe Gibert gewinnt also vor Joaquin Rodriguez und dem Australier Simon Gerrans (SKY).

  9. 16:54 - Andy Schleck hat es immerhin gewagt und konnte einige Kilometer lang vom Sieg träumen, doch sein Vorsprung zu gering und am Caubeg dann die Kräfte schon verpulvert.

  10. 16:52 - Rodriguez kann ihm einfach nicht folgen, der Belgier setzt sich vom Spanier ab und hält ihn auf Distanz. Eindrucksvoll die Manier, in der Gilbert hier triumphiert: Alle haben auf ihn und sein Team geschaut - doch der Wallonne war einfach zu stark.

  11. 16:51 - Gilbert macht es mit seiner ganzen Klasse! Der Favorit jubelt vor der Linie, er siegt wie 2010 am Cauberg!

  12. 16:51 - Rodriguez tritt an, Gilbert auch, Schleck gestellt!

  13. 16:51 - Die Jäger kommen, das wird knapp für Schleck!

  14. 16:50 - Letzer Kilometer, gleich geht es bergan!

  15. 16:50 - Die Hetzjagd nun mit offenem Visier, aber keiner löst Gilbert hinten ab, keiner unterstützt ihn.

  16. 16:49 - Packender Showdown, Schleck, Gilbert oder ein lachender Dritter?

  17. 16:48 - Nur noch drei Kilometer, Schleck als Solist vorneweg. Er dreht sich um - und sieht Gilbert in der Tempoarbeit der Verfolger.

  18. 16:47 - Jetzt geht es bergab nach Valkenburg, dort dann zwei flache Kilometer und der Anstieg zum Ziel.

  19. 16:46 - Noch fünf Kilometer, noch immer alles offen für Andy Schleck wie auch für seine Jäger. Verliert der Tour-Zweite hier seine Reserven? Gesink und Freire sprechen sich ab...

  20. 16:46 - Auch Simon Gerrans von Team Sky noch gut im Rennen.

  21. 16:45 - Gilbert am Ende der Gruppe, sucht nochmals Funkkontakt zum Teamwagen. Es bleiben sechs Kilometer, der Abstand acht Sekunden.

  22. 16:44 - Der Schweizer Kohler, Pate und Vanendert als Gilbert-Helfer auch in der Verfolgergruppe.

  23. 16:44 - Gilbert, Fuglsang, Rodriguez, Hoogerland, Hermans, Kolobnev, Freire, Gesink, Leukemans u.a. vorne dabei.

  24. 16:42 - Der Abstand nur bei sieben Sekunden, da ist noch alles drin.

  25. 16:40 - Schleck auf dem Weg nach Valkenburg, hinten zwölf Fahrer au der Jagd.

  26. 16:39 - Zehn Kilometer vor dem Ziel also Andy Schleck alleine vorn, dahinter das Grüppchen der verbliebenen Favoriten.

  27. 16:38 - Nun Andy Schleck - der kann sicher nicht auf einen Sprint mit Gilbert warten. Der Leopard-Kapitän kommt weg, Omega fährt hinte für Gilbert. Noch elf Kilometer.

  28. 16:37 - Auch Samuel Sanchez verschärft, dann Alexander Kolobnev. Abe so richtig konnten sie die Konkurrenz nicht überraschen.

  29. 16:36 - Niemand macht sich auf die Verfolgung, aber der Abstand auch noch nicht allzu groß.

  30. 16:36 - Rodriguez legt los, der Spanier von Katusha setzt sich etwas ab!

  31. 16:35 - Bis zu 22% steil ist es jetzt, ideal für Attacken!

  32. 16:34 - Alle warten auf den Keutenberg, der es wirklich in sich hat. Von oben sind es noch 12 Kilometer zum Ziel.

  33. 16:33 - Es bleiben 15 Kilometer sowie Keutenberg und Cauberg.

  34. 16:32 - Van den Broeck mobilisiert seine letzten Reserven für Gilbert, niemand löst ihn an der Spitze der Gruppe ab, alles lauert dahinter.

  35. 16:31 - Vorne auch Van den Broeck, Fuglsang, Leukemans und Chavanel.

  36. 16:30 - Der Fromberg steht an, die drittletzte Steigung, noch 17 Kilometer. Omega macht Tempo für Gilbert.

  37. 16:28 - Die Spitzengruppe wird größer, knapp 20 Fahrer nun. Viele Favoriten dort dabei: Gilbert, Cunego, Freire, Gesink, Winokurow, Rodriguez, A. Schleck, Hoogerland - 17 Fahrer insgesamt.

  38. 16:26 - Etwa zehn Fahrer nun zusammen vorne. Neben Kolobnev auch A. Schleck und Gilbert.

  39. 16:25 - Kolobnev verschärft, aber er kann sich nicht absetzen. Doch zumindest ist die erste Gruppe nun auseinander gerissen.

  40. 16:24 - Noch 20 Kilometer, wer geht jetzt aus der Deckung?

  41. 16:24 - Der Vorsprung minimal, es geht hinauf! Leopard führt das Feld heran, Tankink gestellt.

  42. 16:23 - Vorstoß von Rabobak durch Bram Tankink.

  43. 16:22 - Gleich die Schlüsselstelle Eyserbosweg. Cancellara jagt weiter das Feld, um wenigstens Andy Schleck noch zu helfen.

  44. 16:22 - Ganz souverän weiter Omega, ein Helfer von Gilbert hat das Peloton den Kruisberg hinauf geführt.

  45. 16:21 - Defekt bei Frank Schleck - das war es wohl für heute beim Luxemburger. Pech für ihn!

  46. 16:20 - Leopard bremst vorne im Feld, es geht an den Kruisberg (800m/maximal 13%).

  47. 16:19 - Sturz im Feld - Leopard betroffen mit Cancellara und F. Schleck. Der Sieger von 2006 schon wieder auf dem Rad, einen Moment später auch der Schweizer.

  48. 16:18 - Omega versucht, wieder die Kontrolle zu übernehmen. Bisher läuft es gut für Gilbert.

  49. 16:17 - Das Feld wieder geschlossen, noch 25 Kilometer. Noch fünf Anstiege warten.

  50. 16:16 - Simon Geschke (Skil) vorne vertreten, auch der Schweizer Martin Kohler (BMC).

  51. 16:15 - Langgezogen nun das Feld, Martin Elmiger aus der Schweiz setzt nach und schließt zu jener Spitzengruppe auf, die sich gerade bildet. Doch die rund zehn Fahrer haben nur wenige Meter Vorsprung.

  52. 16:13 - Antritt vom Kasachen Maxim Iglinskiy (Astana), Johnny Hoogerland (Vacansoleil) sofort an seinem Hinterrad. Und sofort hängt der Niederänder seinen Begleiter ab.

  53. 16:12 - Flottes Tempo auf der schmalen Straße hinauf, BMC und Vacansoleil besetzen die erste Reihe.

  54. 16:11 - Die letzten 30 Kilometer beginnen. Gleich der Gulperberg (700m lang), bis zu 17% steil diese Rampe!

  55. 16:10 - Sturz! Ein Fahrer von Liquigas kommt zu Fall, hält etliche andere Kollegen auf. Leider ist es Dominik Nerz, der noch immer am Boden liegt und versorgt wird. Hoffentlich keine ernste Verletzung!

  56. 16:08 - Das Feld bzw. seine erste große Gruppe noch etwa 55 Fahrer stark, viele Helfer haben schon etwas den Anschluss verloren.

  57. 16:07 - Mechelen wird erreicht, das Feld breit aufgereiht - dennoch mit hohem Tempo unterwegs.

  58. 16:06 - Wann wagen sich die ersten Top-Favoriten au der Deckung: Warten alle bis zum Eyserbosweg, 21 Kilometer vor dem Ziel?

  59. 16:05 - Noch 34 Kilometer, Leopard nimmt nun das Zepter in die Hand.

  60. 16:04 - Das Feld kommt ran, aber sofort neuen Vorstöße. Jetzt viel Bewegung im Rennen, es wird spannend.

  61. 16:02 - Pineau und der Däne Jakob Fuglsang (Leopard) haben die Spitzengruppe gestellt. Doch das Feld nur wenige Sekunden dahinter.

  62. 16:01 - Barredo führt die Ausreißer an - und hinten attackiert von Quick Step nun der Franzosen Pineau. Schon sind die Spitzenfahrer gestellt.

  63. 16:00 - Jetzt geht es 1500 Meter hinauf, Garmin und Leopard führen das Feld an. Auch Astana zeigt sich nun. Die Spitzenreiter werden gleich gestellt sein.

  64. 15:57 - Keine 30 Sekunden mehr der Abstand des Feldes bis zur Spitze, gleich kommt mit dem Loorberg die 26. der 32 Steigungen.

  65. 15:55 - Im Feld noch recht weit hinten Andy Schleck, Fabian Wegmann und von Garmin der Kanadier Ryder Hesjedal - der Zweite des Vorjahres.

  66. 15:54 - Nun die 800 Meter des Wolfsberg, Barredo führt die Ausreißer an.

  67. 15:53 - Als Wasserholer betätigt sich bei Rabobank nun Tjalingii, vor einer Woche stand er in Roubaix noch auf dem Podium.

  68. 15:52 - Gleich geht es mit dem Wolfsberg in die entscheidende Phase, 42 Kilometer vor dem Ziel. Die vier Ausreißer schon fast wieder in Sichtweite.

  69. 15:49 - Viele Teams mit mehreren Trümpfen: Katusha, Leopard, Rabobank - Gilbert hingegen ohne echten "Joker" an seiner Seite: Holt er dennoch den Sieg oder geht es ihm wie Fabian Cancellara in Flandern und bei Roubaix?

  70. 15:45 - Knapp eine Minute liegen die vier Ausreißer vor dem Feld, noch 46 Kilometer: Der Italiener Pierpaolo de Negri (Farnese Vini), der Spanier Carlos Barredo (Rabobank) sowie die Belgier Thomas Degand und Jan Ghyselinck (HTC).

  71. 15:42 - Seit 1966 wird das Rennen ausgetragen, seitdem gab es 17 Heimsiege - zuletzt 2001 durch Erik Dekker. Erik Zabel gewann ein Jahr zuvor - doch da lag das Ziel noch nicht am Cauberg. Seitdem haben es Sprinter schwer, auch wenn Oscar Freire immer wieder als Mitfavorit gehandelt wird.

  72. 15:39 - Noch halten sich die Asse zurück, doch in knapp zehn Kilometern beginnt das Finale mit den letzten acht Anstiegen. Auf den 42 Kilometern gibt es dann keine langen Verschnaufpausen mehr und es dürfte dort schnell die ersten Angriffe aus der zweiten Reihe der Außenseiter geben.

  73. 15:36 - Drei Fahrer von Omega machen nun Druck im Feld, Gilbert nimmt seine Favoritenrolle an. "Am Schlussanstieg werde ich kaum zu schlagen sein", kündigte er an. "Es ist lange her, dass ich ein solches Finale im direkten Duell verloren habe."

  74. 15:36 - Reifenschaden beim Schweizer David Loosli vom Lampre-Team.

  75. 15:35 - Kurze Info aus Spanien: Die Schlussetappe der Vuelta Castilla y León gewinnt Swift (Sky), Gesamtsieger ist Tondo (Movistar).

  76. 15:33 - Noch 55 Kilometer, die Spitze hat 1:10 Minute Vorsprung. Barredo sehr aktiv, er hier der "Aufklärer" für die Rabobank-Truppe.

  77. 15:32 - Doch ihn lässt man nicht ziehen, zu gefährlich ist der Routinier. Sein Team hat diverse Optionen heute - fährt aber eben auch gegen Doping-Ermittlungen in Italien an.

  78. 15:32 - Attacke vom Russen Sergei Ivanov, dem Sieger von 2009 aus dem Katusha-Rennstall!

  79. 15:31 - Der Franzose Sylvain Chavanel hinter dem Feld, er wird nun wieder von einem Teamkollegen nach vorne eskortiert.

  80. 15:29 - Omega führt das Feld nun für Gilbert an - der Vorjahressieger ist der Topfavorit für alle Experten. Die Ausreißer liegen eine Minute vor dem Peloton.

  81. 15:28 - Neben Niermann und Martens noch etliche weitere Deutsche im Rennen: Dominik Nerz (Liquigas), Jens Voigt und Fabian Wegmann (Leopard), John Degenkolb (HTC), Christian Knees (SKY) sowie Simon Geschke und Johannes Fröhlinger (Skil).

  82. 15:25 - Nun knapp 20 Kilometer bis zur nächsten Steigung, noch einmal die Gelegenheit um sich zu organisieren, abzusprechen - und auch zu verpflegen.

  83. 15:24 - Und von HTC-Highroad schließt nun Jan Ghyselinck zur Spitze auf, der junge Belgier macht die Spitzengruppe zu einem Quartet nach dem "Bemelerberg", Steigung 24 von 32 heute.

  84. 15:23 - Barredo hat die beiden Ausreißer erreicht, ein Trio nun also vorne - noch 61 Kilometer ins Ziel am Cauberg von Valkenburg.

  85. 15:21 - Rabobank hat sich bisher im Rennverlauf eifrig um die Tempoarbeit im Feld gekümmert, nun also mit Barredo der erste Vorstoß. Es soll endlich wieder einen Heimsieg geben - Oscar Freire und Robert Gesink sind die heißeste Anwärter darauf, dazu Luis Leon Sanchez oder Maarten Tjallingii. Mit dabei im Team auch die deutschen Edelhelfer Paul Martens und Grischa Niermann.

  86. 15:19 - Sechs Ex-Sieger des Rennens sind im Feld: Gilbert, Ivanov, F. Schleck, di Luca, Cunego und Winokurow. Sie alle zählen auch heute wieder zu den Favoriten, ergänzt um A. Schleck, S. Chavanel, J. Rodriguez, B. Leukemans, N. Nuyens, S. Sanchez oder A. Kolobnev.

  87. 15:18 - Die Abstände inzwischen sehr gering, keine Minute mehr das Spitzenduo vorneweg. Das Tempo hat nun merklich angezogen.

  88. 15:16 - Bestes Rennwetter heute in Limburg. Seit 10:23 Uhr sind die Fahrer unterwegs, 24 Teams sind dabei mit je acht Fahrern. Nur Cofidis und Euskaltel nicht in voller Mannschaftsstärke angetreten.

  89. 15:12 - Zwei Ausreißer noch vorne, Pierpaolo de Negri (Farnese Vini) und Thomas Degand (Veranda's Willems). Sie waren einst zu viert lange ganz vorn, doch der große Vorsprung ist geschmolzen und die Kräfte schwinden.

  90. 15:10 - Hinein ins Renngeschehen: Es sind noch 70 Kilometer zu fahren, gerade geht es zum zweiten Mal den "Geulhammerweg" hinauf - die 23. der 32 Steigungen. Aus dem Feld hat sich gerade Carlos Barredo von Rabobank auf den Weg nach vorne gemacht.

  91. INFO - Herzlich willkommen zum nächsten Radsport-Höhepunkt: Vom Pflaster geht es in die Ardennen, das Amstel Gold Race steht an. Ab 15:00 Uhr begleiten wir das Rennen hier im Live-Ticker, aber auch im Eurosport-TV und Eurosport Player! Vorschau: Überraschung oder Favoritensieg?

 

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