Radsport Live-Bericht

Fleche Wallonne - Charleroi - Huy

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  1. 16:28 - Verfolgen Sie also auch die "Doyenne" in Lüttich am Sonntag LIVE im Eurosport-TV, über den Eurosport Player oder im Ticker bei eurosport.yahoo.de! Bis dahin, vielen Dank für Ihr Interesse.

  2. 16:25 - Das war Teil zwei der "Ardennen-Triologie" - doch der Höhepunkt steht ja noch aus: Am Sonntag ist Lüttich-Bastogne-Lüttich der krönende Abschluss. Beim ältsten noch ausgetragenen Klassiker im Rad-Kalender ist Rebellin wieder einer der großen Favoriten - doch die Konkurrenz wird auf Revanche brennen.

  3. 16:23 - Bester Deutscher wird heute nach sehr engagierter Fahrt Fabian Wegmann (Milram) auf Platz 18, sein Rückstand zu seinem Ex-Teamkollegen bei Gerolsteiner betrug 26 Sekunden. Christian Knees als 32. lag 43 Sekunden zurück.

  4. 16:21 - Der "Altmeister" hat es also der ganzen Weltelite wieder einmal gezeigt und seinem kleinen zweitklassigen Team einen riesigen Erfolg eingefahren. Manager Gianni Savio kann sich über seinen Transfer-Coup freuen!

  5. 16:19 - Das Klassement: Rebellin vor Schleck und Cunego auf dem Podium, danach Sanchez und Evans. Die Top Ten komplettieren Lövkvist, Valverde, Gerrans, der Schweizer Albasini und Nocentini.

  6. 16:17 - Und bei seinem Zieljubel zeigt es Rebellin an: Er deutet auf seinen Helm - mit Köpfchen hat er das Rennen gewonnen, nicht mit der Brechstange! Der 18. italienischer Sieg be der 73. Austragung und Rebellin zieht mit den Rekordgewinnern wie Merckx und Argentin gleich.

  7. 16:15 - Die ganze Routine des Italieners zahlt sich wieder einmal aus: Er weiß einfach genau, wann man an diesem Anstieg Gas geben muss, sein Timing einfach perfekt. Der Italiener vom Team Diquigiovanni sichert sich 16.000 Euro Prämie und lässt Andy Schleck (Saxo Bank) stehen.

  8. 16:15 - Und Davide Rebellin gewinnt - sein dritter Triumph hier an der "Mauer von Huy"!

  9. 16:14 - Rebellin und Schleck gehen vorbei an Evans, LeLay eigeholt...

  10. 16:14 - Nun die Favoriten: Evans führt sie an, dahinter Cunego, Schleck und Rebellin...

  11. 16:13 - Attacke vom Franzoen David LeLay - der fühlt sich an solchen Anstiegen wohl!

  12. 16:13 - Noch alle zusammen, wie gesagt: Nicht zu früh antreten!

  13. 16:12 - Jetzt geht es hoch - der letzte Kilometer!

  14. 16:11 - Das Team Silence macht Tempo für Gilbert und Evans, Rebellin und Valverde auch bestens platziert, ebenso Sanchez und Christian Knees (Milram).

  15. 16:10 - Die Spitzengruppe eingeholt, eine große Gruppe nun gemeinsam kurz vor dem Zielort, alle Favoriten dabei. Wer hat gleich die Kraft, die Spritzigkeit - und die Nerven? Zu früh darf man am Schlussanstieg nicht antreten, aer eben auch nicht zu spät...

  16. 16:09 - Noch vier Kilometer und der Abstand bei sechs Sekunden - es gibt einen Showdown an der 1300m langen "Mauer" mit ihren im Schnitt 9,3% - und Rampen von über 20% Steigung!

  17. 16:08 - Der Abstand aber nur gering, vielleicht 100 Meter. Im Hauptfeld macht Tony Martin (Columbia) Tempo, dazu ein Fahrer von Euskaltel für Samuel Sanchez.

  18. 16:07 - Die Spitze: Pfannberger, Scarponi, Tiralongo, Kroon, Kreuziger und Rodriguez.

  19. 16:06 - Jetzt geht es bergab, hinter der Spitze noch ein Feld von über 50 Fahrern, die sich allesamt noch Hoffnungen auf den Sieg machen dürfen.

  20. 16:05 - Tony Martin ganz stark einmal mehr heute: Er führt das Feld unermüdlich an. Ganz vorne ein Zusammenschluss, nun dort sechs Fahrer beeinander.

  21. 16:04 - Weitere Fahrer lösen sich aus dem Feld, doch die Abstände allesamt ganz gering. Drei Verfolger jagen drei Spitzenreiter, dann das Feld.

  22. 16:03 - Aber schon hat sich die Konstellation wieder geändert: Scarponi, Pfannberger und ein Fahrer von Caisse d'Epargne vorne. Noch zehn Kilometer und gleich die Abfahrt in den Zielort und an den Fuß der Mauer.

  23. 16:01 - Ein Duo von Katusha vorne: Pfannberger und Iwanow, dazu die Italiener Gasparotto (Lampre) und Scarponi (Diquigiovanni) sowie Devenyns (Quick Step).

  24. 16:00 - Nun der Östereicher Pfannberger (Katusha) mit zwei Begleitern ein Stück enteilt.

  25. 15:59 - Alles wieder zuammen, niemand zieht hier bedingungslos durch, immer wieder wird aber angetestet.

  26. 15:58 - Auch Fabian Wegmann wieder aktiv, er fährt in der Verfolgergruppe hinter Botcharov. Der Russe wird eingeholt - aber auch das Hauptfeld ist nur wenige Meter zurück.

  27. 15:57 - Dahinter ein Quartett auf der Verfolgung, doch die Abstände noch gering.

  28. 15:56 - Wer nutzt jetzt die Rampen von 10% innerhalb des Anstieges noch einmal zu einem Vorstoß? Ein Russe: Alexandre Botcharov vom Team Kutusha.

  29. 15:56 - Jetzt wird Serpa gestellt. Saxo Bank, Milram und Silence machen das Tempo im Feld.

  30. 15:55 - Gleich die vorletzte Steigung, die "Cote de Ahin", sie ist 2300m lang und 6,5% steil.

  31. 15:54 - Noch 15 Kilometer und weiterhin 19 Sekunden Vorsprung für Serpa.

  32. 15:53 - Caisse d'Epargne läst seine Helfer nun mit allen Kräften arbeiten für einen Sieg von Valverde oder Rodriguez, auch Cofidis engagiert sich. Hinten jetzt neue Vorstöße.

  33. 15:51 - Serpa zieht voll durch und setzt alles auf eine Karte. Doch er dreht sich auch immer wieder um, glaubt wohl nicht so recht an seine Chance.

  34. 15:49 - Noch 20 Kilometer zum Ziel - nun jagen alle Favoriten und ihre besten Helfer den einsamen Angreifer aus Kolumbien. Der Abstand bei 20 Sekunden - doch er wird sich kaunm alleine gegen die ganze Macht des Feldes vorne halten können.

  35. 15:48 - Der nicht allzu steile Anstieg schon bewältigt udn Serpa zeigt nun seine Qualitäten als Zeitfahrer. Hinten lauert aus seinem Team noch Rebellin, der hier schon zwei Siege feiern konnte.

  36. 15:46 - Neue Attacke: Als Solist versucht es von Diquigiovanni Jose Serpa, der Kletterer aus Kolumbien.

  37. 15:44 - Jetzt ein neuer Berg im Vergleich zu den Vorjahren: Die "Cote de Bousalle" ist 1700m lang und 4,9% steil. Ganz vorne ein Duo aus Kolobnev (Saxo Bank) und Iglinskiy (Astana). Doch jetzt kommen etliche weitere Fahrer hinzu und schon ist die Einigkeit wieder flöten.

  38. 15:42 - Das Quintett mit Kreuziger (Liquigas) und Kolobnev (Saxo Bank) nur wenige Meter vor dem Rest des ersten Feldes - und schon diskutiert man wieder aufgebracht miteinander: Nicht alle geben hier schon Vollgas und arbeiten richtig mit.

  39. 15:41 - Noch 24 Kilometer - und wie vermutet wurd nun Moreau von den fünf ersten Verfolgern eingeholt.

  40. 15:40 - Fünf Fahrer setzen sich leicht ab, doch nur wenige Meter der Abstand zum nächsten Teil des Feldes. Weitere Fahrer setzen nach, sehr viel Bewegung in diesem Anstieg.

  41. 15:39 - Katusha übernimmt die Spitze des Feldes, Amstel-Sieger Iwanow träumt vom Double, das zuletzt 2005 und 2004 Danilo di Luca und Davide Rebellin holten. Tony Martin am Anstieg wieder sehr aktiv.

  42. 15:37 - Extrem hohes Tempo wieder im Feld, sehr lang aufgereiht die Fahrerschlange. Es wird sicher gleich neue Angriffe geben - nicht alle können es auf ein Duell mit den Topstars im Zielanstieg in Huy ankommen lassen.

  43. 15:36 - Nächster Anstieg also die "Cote de Bohisseau", 1300m lang bei 7,6% Steigung. Danach wird Moreau wohl gestellt sein - nach fast 170 Kilometern Fucht.

  44. 15:35 - Zuammenschluss - und sofort neue Attacken! Das Finale beginnt, drei Anstiege noch und jetzt wird es richtig ernst.

  45. 15:35 - Noch 30 Kilometer, das Feld nur noch 150 Meter zurück. Moreau noch 45 Sekunden vorneweg.

  46. 15:33 - Wegmann macht immer wieder Tempo, doch das Feld kommt wie erwartet näher. Richtig einig sind sich die 17 Fahrer nicht, der deutsche Meister ist genervt - verständlich.

  47. 15:31 - Nur noch 30 Sekunden trennen die Verfolger von Moreau, das Feld hat schon eine Minute Rückstand. Elf Teams sind in der Verfolgergruppe, 14 haben also hinten Interesse, Tempo zu machen. Vor allem Silence und Diquigiovanni, dazu Rabobank und Liquigas sind gefordert!

  48. 15:30 - Die Gruppe: Wegmann (Milram), Martin und Monfort (Columbia), Gasparotto (Lampre), Pereiro (Caisse d'Epargne), Bazayev und Muravyev (Astana), Duque (Cofidis), Fuglsang und Chris Sörensen (Saxo Bank), Roche (ag2r), Gautier und Rolland (Bbox), Martinez (Euskaltel) und Seeldrayers (Quick Step).

  49. 15:28 - Spitzenreiter Moreau nur noch 1:15 Minute vor seinen ersten Verfolgern. Der Franzose wird bald eingeholt werden.

  50. 15:27 - Hinter Moreau nun also exakt 17 Fahrer versammelt, darunter aus deutscher Sicht Wegmann (Milram) und Martin (Columbia). Noch 35 Kilometer und drei Steigungen bis zum Schlussanstieg.

  51. 15:26 - Im Anstieg versucht Enrico Gasparotto (Lampre) sein Glück aus der Verfolgungsgruppe heraus, doch auch er erkämpft sich nur wenige Meter Vorsprung.

  52. 15:24 - Im Feld nun Rabobank, Lampre und Diquigiovanni gefordert für Freire, Cunego und Rebellin. Sie jagen die Verfolgergruppe Moreaus um Martin und Wegmann, die etwa 15 Fahrer stark ist.

  53. 15:22 - Neuer Vorstoß: Kasachstans Landesmeister Bazayev, ein starker Sprinter, sorgt für viel Bewegung. Im Feld wieder kurz ruhigeres Tempo, weshalb sich wieder eine Gruppen vor dem Peloton gebildet hat. Auch Fabian Wegmann auf der Verfolgung von Moreau, 23 Sekunden liegen der deutsche Meister und seine Mitstreiter vor dem Feld.

  54. 15:20 - Für Moreau nur noch etwas mehr als zwei Minuten, aber er wird dieses Rennen heute trotz aller Mühen nicht gewinnen.

  55. 15:19 - Noch 40 Kilometer - und gleich der nächste "Stich": Die Cote de Bonneville ist nur 800m lang, aber fast 10% steil.

  56. 15:18 - Das Feld aber nur wenige Sekunden hinter der Gruppe um Tony Martin - doch dort verschärfen etliche Fahrer noch einmal das Tempo.

  57. 15:16 - Rund ein Dutzend Fahrer hat sich nun vorne zusammengefunden, während am Ende des Feldes nun Vorjahressieger Kim Kichen mit Problemen plagt. Der Luxemburger nach seinem Sturz im Februar noch nicht wieder in Topform.

  58. 15:15 - Sörensen kommt nicht richtig weg, aber es könnte sich jetzt hier eine kleine Gruppe bilden. Mit dabei ist auch Tony Martin, der Deutsche vom Team Columbia.

  59. 15:14 - Jetzt geht es auch für das Feld bergan - und Attacke von Saxo Bank: Der Däne Sörensen tritt an, weitere Fahrer versuchen zu folgen.

  60. 15:12 - Nun die "Cote de Thon", nur 1000m lang, aber 8,5% steil. Moreau geht aus dem Sattel, noch wirkt er konzentriert, doch die lange Flucht hat auch bei ihm Spuren hinterlassen.

  61. 15:11 - Moreaus einstiger Begleiter Beppu ist nach rund 130 Kilometern Flucht wieder eingeholt worden, der Japaner wieder im Feld. Noch 45 Kilometer, der Abstand nun unter vier Minuten.

  62. 15:07 - Extrem in die Länge gezogen das Feld der 25 Teams, dort wird richtig Druck gemacht. Auch Caisse d'Epargne und ag2r sowie Saxo Bank engagieren sich in der Jagd auf Moreau. Noch also sind sich die rivalisierenden Teams einig...

  63. 15:04 - Bislang läuft alles nach Plan für die großen Favoriten, doch die noch ausstehenden fünf Anstiege bis zur Mauer bieten natürlich auch noch beste Chancen zur Attacke für starke Außenseiter.

  64. 15:02 - Heute wollen sich die Favoriten nicht wie beim Amstel Gold Race düpieren lassen, deshalb wird die Lücke zu Moreau un mit Nachdruck verkleinert. Den Rundfahrt-Spezialist sollte man nicht unterschätzen, er hat die nötige Erfahrung für dieses Rennen. Schon 2006 hat er es hier schon einmal mit einer langen Flucht versucht.

  65. 14:59 - Hinein in die letzten 53 Kilometer: Weiterhin Christophe Moreau (Agritubel) vorne, er hat noch etwas mehr als fünf Minuten Vorsprung. Doch im Feld wird jetzt richtig Tempo gemacht, gerade die Teams Silence und Euskaltel engagieren sich für ihre Asse Sanchez, Gilbert und Evans.

  66. 14:35 - Inzwischen hat Moreau den Japaner abgehängt, der zuvor schon an der Mauer einmal den Kontakt verloren hatte. Inzwischen der Abstand zwischen den beiden einstigen Verbündeten bei zwei Minuten. Das Feld liegt 70 Kilometer vor dem Ziel noch sieben Minuten hinter dem einstigen französischen Meister.

  67. 14:20 - Aktueller Zwischenstand: Das Spitzenduo hat nun bereits zweimal die "Mauer von Huy" passiert - ob sie aber bei der dritten und letzten Erklimmung noch vorne liegen, ist fraglich: Der Vorsprung ist auf rund neun Minuten geschmolzen, noch sind knapp 85 Kilometer zu fahren.

  68. 13:47 - Ein kurzer Blick auf das Wetter in den Ardennen: Die Bedingungen sind exzellent heute, bei bedecktem Himmel die Temperaturen nicht allzu hoch, dazu fast keinerlei Wind bislang. Auch trocken soll es bleiben - ein perfekter Rahmen also für ein faires und spannendes Rennen.

  69. 13:20 - Ein erster Blick ins Rennen: Ein Spitzenduo führt im Augenblick mit rund einer Viertelstunde Vorsprung. Schon kurz nach dem Start setzten sich Frankreichs Routinier Christophe Moreau (Agritubel) und der Japaner Fumiyuki Beppu vom Team Skil-Shimano erfolgreich ab. Noch aber ist nicht einmal Halbzeit im Rennen, noch über 100 Kilometer sind zu fahren und die Favoriten haben noch alle Zeit, das Duo wieder zu stellen.

  70. 12:00 - Zur Einstimmung auf die 73. Ausgabe des Rennens können Sie bei eurosport.yahoo.de die Einschätzungen Stars im Video verfolgen: Olympiasieger Samuel Sachez, der Vorjahres-Zweite Cadel Evans und Luxemburgs Hoffnungsträger Andy Schleck standen uns Rede und Antwort.

  71. 08:00 - Herzlich willkommen zum Live-Ticker des Frühjahresklassikers Fleche Wallone. Verfolgen Sie das heißen Duell im Finale an der Mauer von Huy ab 15:00 Uhr live auf eurosport.yahoo.de und ebenfalls live im Eurosport Player.

 

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