Rafael Benitez

Hohe Intensität bei Borussia

Liebe Yahoo! Eurosport-User,

der vierte Champions-League-Spieltag ist vorbei und natürlich hat er wieder ein paar interessante Themen aufgeworfen. Ab sofort werde ich für Euch auf die wichtigsten Geschehnisse zurückblicken.

Borussia mit hoher Intensität

Schon am Dienstag hat Chelseas 1:1 in Genk gezeigt, dass die Blues noch einiges zu tun haben. Sie müssen jetzt gegen Leverkusen gewinnen, wenn sie nicht in eine brenzlige Situation kommen wollen. Denn immerhin ist nun auch Valencia wieder im Rennen um ein Achtelfinal-Ticket. Wenn der Sieg gegen die Deutschen nicht gelingt, kommt es am letzten Spieltag in der Gruppe E zu einem echten Endspiel zwischen Chelsea und Valencia.

In der Gruppe F hat Dortmund mal wieder mit sehr hoher Intensität gespielt und wurde durch den 1:0-Sieg gegen Olympiakos belohnt. Die Borussia hat mit Mario Götze, Ivan Perisic und Kevin Großkreutz gute Techniker in ihrer Offensiv-Linie hinter der Sturmspitze, die auch sehr schnell zusammenspielen können. Zwar haben sie ihr Tempo nach einiger Zeit gedrosselt, doch das Spiel kontrollierten die Dortmunder trotzdem weiter. Die beiden Spitzenreiter Arsenal und Marseille haben sich die Punkte geteilt, und die Londoner profitierten dabei vor allem von neuer Stabilität in der Deckung durch die Rückkehr von Thomas Vermaelen.

City zeigt Klasse, Bayern muss aufpassen

City demonstriert seine Klasse

Am Mittwoch hat in der Gruppe A Manchester City von Beginn an seine Überlegenheit beim 3:0 gegen Villarreal gezeigt. Trainer Roberto Mancini startete mit einem ausgeglichen Team, in dem De Jong und Milner im Mittelfeld unermüdlich arbeiteten, Silva und Nasri ständig die Positionen wechselten, während Yaya Touré nach vorne stürmte und zum Torerfolg kam.

Balotelli dagegen musste nur noch auf eine Chance warten. Das Team hat eine Menge Spieler, die Tore schießen können. Wenn sie den Test in Neapel bestehen, können sie ein ernsthafter Anwärter auf den Titel sein. Die Bayern haben sich beim 3:2-Erfolg gegen Neapel das Spiel, dass sie eigentlich kontrolliert haben, durch individuelle Fehler bei Standardsituationen unnötig erschwert.

Sportliche Grüße,

Euer Rafa Benitez

Mehr Infos gibt's auf der Homepage von Rafael Benitez

 

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