Felix Neureuther

  • Weltmeister Bastian Schweinsteiger muss nach einer verlorenen Wette mit Skistar Felix Neureuther gegen seinen Kumpel im Slalom antreten. Es ist die von Neureuther lang ersehnte Revanche für zwei Kinder-Skirennen der beiden vor gut 20 Jahren, in denen Schweinsteiger vorne gelegen hatte.

    Doch Neureuther will dem Profi von Bayern München noch etwas Zeit einräumen. "Bitte verlängere du jetzt deinen Vertrag bei den Bayern um fünf Jahre. Danach können wir das Skirennen machen. Denn wenn du dich beim Skifahren verletzt, bevor du verlängert hast, wäre es nicht so gut", sagte Neureuther mit einem

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  • Felix Neureuther zu Füßen von Kombinations-Weltmeister Marcel Hirscher (Quelle: Facebook)Felix Neureuther zu Füßen von Kombinations-Weltmeister Marcel Hirscher (Quelle: Facebook)

    Das Training in Park City hat gut getan. Nicht so sehr was das Skifahren betrifft, sondern viel mehr was das Drumherum anging. In Park City war es nämlich extrem ruhig um mich. Gerade Mal, dass einer aus dem Sessellift runtergeschaut hat, was wir da so zwischen den Stangen treiben, als wir trainiert haben. Ansonsten kein Alarm. Also keine Fans, keine Auslosung, keine Interviews nix, gar nix. Abschalten und einfach ein paar Tage Spaß haben mit den Jungs - das hat nach dem intensiven Slalom-Januar richtig gut getan.

    Vor ein paar Tagen bin ich in Vail angekommen, und nicht nur das Wetter ist vom

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    Wengen, Kitzbühel, Schladming - die letzten drei Rennen waren wirkliche Kracher! Emotional und sehr speziell. Nicht, weil ich Wengen gewinnen konnte und bei den anderen beiden Klassikern auf dem Podium stand, sondern weil es einfach gigantisch ist, vor solchen Kulissen Slalomrennen zu fahren. 

    Ginge es nach mir, könnten die Zuschauer noch näher an die Strecke kommen. Denn die Atmosphäre ist dann unglaublich dicht und motiviert jeden von uns, das Letzte aus sich rauszuholen und eine richtig, richtig gute Show zu bieten. 

    Das mit den Zuschauern wird in Vail sicher anders, aber die Rennen dafür

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  • ... würde ich am liebsten jetzt und sofort. ABER, noch bin ich mitten in der Saisonnach- oder besser gesagt -vorbereitung. Sprich, neue Ski & Schuhe wollen getestet werden.

    Dafür bin ich gerade in Vorarlberg, wo man mich nach meinem Aprilscherz (Felix goes Austria) herzlichst empfangen hat. Obendrein haben sie mir wirklich guten Schnee auf die Pisten gelegt und deshalb kann ich das tun, was ich am liebsten tue: Schnell Ski fahren!

    Im Ernst: ich zähle die Tage runter. Ab Mitte April geht’s für zwei Wochen in den Urlaub. Nach Vietnam. Bin gespannt, was uns da erwartet. Soll schön (heiß) sein ☺.

    Weiterlesen »Von Ab in den Urlaub …
  • Es war ein schöner Tag, der Slalom-Sonntag in Kranjska Gora! Dieser Sieg war einer für die Seele, fürs Gemüt. Denn die Wochen nach den Olympischen Spielen waren nicht leicht für mich. Umso mehr habe ich das Gefühl genossen, gut auf dem Ski und danach auf dem Podest zu stehen. Sich so zurückzumelden, wie mir das am Sonntag gelungen ist, entschädigt für Vieles.

    Einen Doppelsieg der alpinen Herren für Deutschland, das hat es im Weltcup bis zum vergangenen Sonntag noch nie gegeben. So wenig wie drei Riesenslalomfahrer vom DSV unter den Top Acht oder meinen Sieg im Riesenslalom seit 1973 durch Max

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  • Ja, leicht war's nicht, den Slalom-Einfädler in Sotschi zu verdauen, aber mit ein paar Tagen Abstand ist der auch abgehakt. Leider knirscht es noch ein bisschen, wenn ich den Kopf schnell drehe, aber auch das Schleudertrauma ist schon a bisserl besser geworden.

    Die letzte Woche zuhause in Garmisch-Partenkirchen hat mir gut getan.

    Familie und Freunde haben mich abgelenkt und dann hieß es ohnehin wieder ins Training einzusteigen, denn schließlich stehen noch vier Weltcup-Rennen auf dem Programm. Und da möchte ich wieder vorne dabei sein.

    Der Fokus liegt also zunächst auf Kranjska Gora. Der Hang

    Weiterlesen »Von Immer weiter, weiter, weiter…
  • Januar ist Klassiker-Zeit: Adelboden, Wengen, Kitzbühel, Schladming und wenn es Schnee hätte zuhause, dann stünde vor den Olympischen Spielen noch das Heimrennen in Garmisch-Partenkirchen auf dem Programm. Will man im Januar vorne dabei sein, heißt es, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren: aufs Rennfahren.

    Das ist allerdings leichter gesagt als getan. Zumindest für die Top-Fahrer im Weltcup. Denn für die gibt es jenseits des Rennfahrens ordentlich was zu tun. Da ist es gar nicht so leicht, sich im entscheidenden Moment zu fokussieren, die Nebengeräusche, die einen die ganze Woche über

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  • Hallo liebe Skifreunde!

    Es war tatsächlich schon immer ein Traum von mir, einen Riesenslalom zu gewinnen. Allerdings standen die Aktien, diesen Traum zu realisieren in den vergangenen Jahren nicht allzu gut. Mein Schwerpunkt lag auf dem Slalom und hier konnte ich auch Erfolge feiern und Klassiker wie Kitzbühel, Wengen oder sogar bei mir zuhause in Garmisch-Partenkirchen gewinnen.

    Seit drei Jahren aber arbeiten wir, das heißt meine Trainer Albert Doppelhofer, Hannes Wallner und Robert Krumbacher intensiv am Riesenslalom. Diese Arbeit scheint sich auszuzahlen, denn ich bewege mich seit einiger

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  • Hallo liebe Skifreunde!

    Wer meint ihr, klingelt am Tag meiner Rückkehr, um 21.30 Uhr an der Haustür? Richtig: der Anti-Doping-Kontrolleur! Und ich war grad in dem Moment auf dem WC - Welcome back – meinen ersten Abend zuhause hätte ich mir anders vorgestellt, als mit dem Kontrolleur zusammen darauf zu warten, endlich wieder Wasser lassen zu können...

    Vernünftiges Training in den USA
    Viel geschmeidiger lief dagegen der Trainingsblock in den USA. Nach der jeweils sehr kurzen Vorbereitung auf Sölden und Levi konnte ich mich in Copper Mountain ohne Hektik und Druck voll und ganz aufs Skifahren

    Weiterlesen »Von Wenn der Dopingmann zweimal klingelt…
  • Nachdenklich: Felix NeureutherHallo liebe Skifreunde,

    ich bin weit davon entfernt, Olympische Spiele nur durch die Brille eines Leistungssportlers zu sehen. Ich möchte Sportgroßveranstaltungen auch nicht unkritisch verherrlichen. Aber das Ergebnis des Bürgerentscheids hat mich echt fertig gemacht. Denn ich glaube, dass den Bürgern gar nicht bewusst war und immer noch nicht ist, was die Abstimmung jetzt für Auswirkungen hat. Die Spiele wären für Bayern und für Deutschland eine extrem große Chance gewesen, um ein bisschen moderner zu werden und positiv in die Zukunft zu schauen. Zumal das Bewerbungskonzept sehr stark – weil

    Weiterlesen »Von NOlympiJa: “Das hat mich echt fertig gemacht”