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  • Star-Selfie: Finden Sie Kaymer?

    Deutschlands bester Golfer Martin Kaymer spielt zum dritten Mal in Folge beim Ryder Cup für Europa. Dennoch scheint der zweimalige Major-Turnier-Sieger bei den Kollegen noch nicht zu den Führungsspielern zu gehören, wie ein Selfie des Teams beweist.

    Sie entdecken den Deutschen nicht? Kein Wunder. Fast schon schüchtern versteckt sich Kaymer hinter seinen Kollegen und kann gerade noch die Nase in die Kamera halten. Während der britische Starspieler Rory McIlroy sich in vorderster Front positioniert, hält sich Kaymer lieber im Hintergrund auf. Dabei könnte der 29-Jährige eine deutlich wichtiger

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  • Stellen Sie sich folgende Situation vor: Sie sitzen im Flugzeug und lesen einen Artikel über eine berühmte Persönlichkeit - zum Beispiel über Maria Scharapowa.

    Die Geschichte zieht Sie so in ihren Bann, dass Sie nicht einmal realisieren, wie in der Reihe hinter Ihnen eine Frau aufsteht, ihr Handy zückt und Sie über Ihre Schulter hinweg fotografiert. Und noch weniger merken Sie, dass es sich bei der Frau um Maria Scharapowa selbst handelt.

    Genau diese Geschichte ist heute einem Mann in China passiert. Woher wir das wissen? Nun, Maria Scharapowa hat das Foto bei Twitter gepostet, zusammen mit

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  • Iker Casillas: Demontage eines Denkmals

    Iker Casillas ist bei Real Madrid eine lebende Legende. Ein Kaiser unter den Königlichen. Casillas ist eine sakrosankte Institution: San Iker eben. Ein Idol. Eine Ikone. Kult.

    Eigentlich...

    Denn das Denkmal bröckelt unter dem Dauerbeschuss aus den eigenen Reihen. Seit Wochen und Monaten sieht sich der Torwart emotionalen Anfeindungen ausgesetzt, wird im Stadion ohne Pardon ausgepfiffen.

    Dabei ist Iker Casillas Madridista mit Fleisch und Seele, verkörpert den Klub mehr denn jeder andere aktive Spieler. Casillas hat nie für eine andere Stadt gespielt, nie für andere Farben als das berühmte Weiß

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  • Lacher, Empörung, Aufschrei - die "Nackt"-Trikots des kolumbianischen Frauen-Rad-Teams "Bogota Humana" haben mächtig Staub aufgewirbelt. Bei Fans, bei Weltverband UCI und vor allem in den sozialen Medien.

    Nun gibt es in der Affäre die nächste delikate Wendung: Die heiß diskutierten Rad-Trikots wurden den Sportlerinnen nicht etwa aufgezwungen und waren auch nicht die Folge von Sexismus. Vielmehr zeichne das Teammitglied Angie Rojas für das Design verantwortlich.

    Das erklärte Carlos Ferreira, Präsident der "Cycling League of Bogota". Und nicht nur das: Das Team verwende die Trikots seit neun

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  • Zu einer kuriosen Szene kam es beim Grand Prix de Wallonie 2014 in Belgien. Eine arglose Fahrradfahrerin hatte zufällig die selbe Strecke gewählt wie das Peloton.

    Doch damit nicht genug: Die Radlerin und die Profis trafen ausgerechnet beim Zielsprint in Namur aufeinander.

    Und so staunte die gute Frau nicht schlecht, als sie plötzlich merkte, dass da in ihrem Rücken das Feld der Profis mit mehr als 60 km/h herangeflogen kam.

    Immerhin reagierte die Fahradfahrerin rechtzeitig:

    Alle Eurosport-Videos in der Übersicht

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  • Skandalöse Damen-Trikots haben Folgen

    Die viel diskutierten "Nackt"-Trikots des kolumbianischen Damen-Radsport-Teams "Bogota Humana" hat nun sogar den Radsport-Weltverband (UCI) auf den Plan gerufen.

    Das Team hatte bei der Toskana-Rundfahrt weltweit mit dem umstrittenen Trikot-Design heftige Reaktionen ausgelöst.

    Das laszive Design sorgte dabei ebenso für Lacher wie auch für Empörung. Nun befasst sich sogar die UCI mit dem Fall.

    Brian Cookson, Präsident des Weltverbandes, echauffierte sich auf Twitter und erklärte, dass man Ermittlungen aufgenommen habe: "Das ist unter Berücksichtung von Sittlichkeit-Standards nicht zu

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  • Schock auf dem Weg zum Training

    Paderborns Coach André Breitenreiter war auf dem Weg zum Training. Als er sein Auto sah, bekam er einen Schock.

    Breitenreiter musste umsatteln. Unbekannte haben den Wagen des ehemaligen Profis in der Nacht zum Donnerstag aufgebockt und alle Räder gestohlen.

    Es entstanden mehrere Tausend Euro Schaden.

    "Das war ein super Vormittag. Der Rahmen meines Autos ist total verzogen - da waren bestimmt Amateure am Werk", sagte Breitenreiter der Bild.

    Naja, sonderlich professionell sieht das jedenfalls nicht aus...

     

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  • Der FC Bayern hat vor dem 3. Spieltag der Bundesliga und dem Prestige-Duell gegen den VfB Stuttgart für eine Überraschung gesorgt.

    Auf der Pressekonferenz mit Pep Guardiola wurde ein neu beflocktes Trikot vorgestellt. Auf der Vorderseite wirbt Bayern-Sponsor Telekom für ein aktuelles Tarifangebot.

    Dieses Trikot werden die Bayern erstmals gegen den VfB und danach in noch zwei Partien tragen. Es handelt sich dabei um absolute Unikate und sind für Fans demnach nicht zu erwerben.

     

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  • "Español Bayern". Der Begriff gefällt den Bayern nicht. Ebenso wenig wie "Spanische Revolution" oder gar "Spanische Invasion".

    Ihren Unmut über die plakative Terminologie haben die Münchner vor wenigen Tagen bereits durch Karl Hopfner zum Ausdruck gebracht. Der Präsident des FC Bayern bezeichnete die Begriffe als "falsch", als temporäre Wortspielerei und eben "nur eine Phrase".

    Hopfner mochte man da nicht widersprechen. Die Beobachtung einer "Spanischen Revolution" ließe sich mit Blick auf die exklusive Spielphilosophie des katalanischen Spaniers Pep Guardiola noch verteidigen. Doch der

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  • Das EM-Qualifikationsspiel zwischen Tschechien und den Niederlanden folgte dem üblichen Protokoll. Die beiden Mannschaften liefen auf den Rasen der Generali-Arena in Prag.

    Begleitet wurden die Stars dabei, auch das gehört dazu, von Einlaufkindern. Als die Teams dann aber Aufstellung zur Hymne nahmen, wich einer vom normalen Prozedere ab: Oranje-Star Wesley Sneijder.

    Der 30-Jährige, derzeit bei Galatasaray Istanbul unter Vertrag, stellte sich plötzlich abseits der Mannschaft auf - aus einem kuriosen Grund: Sneijder misst nämlich "nur" 1,70 m und wäre daher vom Einlaufkind fast komplett

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