• Hust-Skandal bei Bridge-WM

    Die Bridge-Welt wird von einem Skandal erschüttert. Einem Hust-Skandal. Und Auslöser sind zwei deutsche Senioren.

    Sie sollen sich, so der ungeheuerliche Verdacht, im vergangenen Jahr mit einem geheimen Code den Weltmeistertitel erschummelt haben.

    Im Mittelpunkt der Vorwürfe stehen die Teammitglieder Enscho Wladow und Michael Elinescu. Sie gewannen auf Bali das entscheidende Duell um Gold mit 172 zu 161. Sie gelten als Spitzenspieler, sind Mediziner, haben jedoch auch einen zweifelhaften Ruf.

    Bei der WM fielen sie nicht nur mit ihrem Triumph auf - sie husteten und räusperten sich auch ständig.

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  • Unterhachings Volleyballer unter DruckEs ist eine Reise quer durch die Bundesrepublik. Im Gepäck haben wir einen Volleyball. Wir fangen in der Hauptstadt an. Von Berlin (3,4 Millionen Einwohner) führt uns der Weg zunächst Richtung Südwesten, nach Bühl (23.000 Einwohner) in die Nähe also von Baden-Baden. Wir halten uns zunächst nicht lange auf und schwenken leicht östlich ein, um uns dann nach Süden treiben zu lassen, vorbei an München. Vor uns liegt die Alpenkette, bei Föhnwetter sehen wir fast den Petersdom. Wir passieren das Ortschild von Unterhaching. Das ehemalige Dorf hat mittlerweile wie Bühl auch 23.000 Einwohner und ist

    Weiterlesen »Von Ein Hilfeschrei am Volleyballnetz
  • Novak Djokovic ist ein echter Spielverderber. Er hatte es im letzten Jahr einfach gewagt, Rafael Nadal nach acht Jahren Dauergewinnen im Fürstentum von Monaco vom Thron zu entheben - eine echte Majestätsbeleidigung für den Beherrscher der Sandplätze. Doch Nadal revanchierte sich danach gleich wieder in Roland Garros, obwohl der Serbe im fünften Satz des Halbfinales schon mit 4:2 geführt hatte. Viel dichter war Djokovic nie dran am Coupe de Mousquetaires, zumal Debütant David Ferrer im Endspiel gewartet hätte. Der ehrgeizige Serbe wollte diesen Titel in Paris aber wohl einfach zu sehr,

    Weiterlesen »Von Die Jagd auf Nadal ist eröffnet!
  • Mertesacker trifft für ArsenalWie schlagen sich die ehemaligen Bundesliga-Stars bei ihren Engagements im Ausland? Die "Grenzgänger" geben Aufschluss. eurosport.yahoo.de wirft für Sie jede Woche einen Blick in die internationalen Ligen und präsentiert das Form-Barometer ausgewählter Bundesliga-Exporte.

    ENGLAND:

    Per Mertesacker (FC Arsenal): Der deutsche Nationalspieler wäre im FA-Cup-Halbfinale gegen Wigan Athletic nach seinem Elfmeter-Foul in der 58. Minute beinahe zur tragischen Figur geworden. Doch der Abwehr-Hüne bog seinen Fehler wieder gerade und sorgte mit einem spektakulären Kopfball für den Ausgleich. Sein Treffer

    Weiterlesen »Von #Grenzgänger: “Merte” köpft Wigan K.o.
  • Ich bin kein Anhänger eines bestimmten Fußballvereins, aber ich liebe es, mir die großen Spiele anzusehen. Als neutraler Fan ist das deutlich angenehmer, zum Beispiel vor ein paar Tagen beim Champions-League-Spiel zwischen Atletico Madrid und dem FC Barcelona: Du lehnst dich einfach zurück und genießt das Spiel zweier herausragender Teams.

    Im Monent spielt der FC Liverpool einen überragenden Fußball. Letzte Woche habe ich getwittert, dass ich das Gefühl habe, Liverpool könnte den Titel gewinnen. Nachdem ich den 2:1-Sieg gegen West Ham am vergangenen Sonntag gesehen habe, bin ich mir sicher,

    Weiterlesen »Von Mentale Stärke: Liverpool holt den Titel
  • Es ist der Klassiker der Klassiker - wohl kein Eintagesrennen zieht die Leute so in seinen Bann wie Paris-Roubaix.

    Über 28 Pavé-Abschnitte geht es diesmal bis ins Velodrom.

    Passend dazu gibt's hier 28 Anekdoten aus der über langen Geschichte des Rennens, um auf die ausführliche Eurosport-Übertragung der 112. Auflage bestens vorbereitet zu sein:

    Klartext: Neben all den Hymnen (in der Regel von Leuten, die das Rennen gewonnen haben, es organisieren oder nie fahren mussten...) gibt es auch ein paar Zitate, die Roubaix wenig überhöht auf den Punkt bringen:

    "Das ist einfach ein

    Weiterlesen »Von Geschichten aus der Stein-Zeit
  • Robben

    Der FC Bayern München bekommt es im Halbfinale der Champions League wieder mal mit Real Madrid zu tun - und darum kommt das Guardiola-Team auch ins Finale.

    1. Offensive Ausrichtung von Real

    Real Madrid ist keine Mannschaft, die sich wie Manchester United im Viertelfinale gegen die Bayern, mit neun Mann um den eigenen Strafraum postiert. Die Königlichen wollen immer mitspielen und suchen den Weg nach vorne. Dadurch ergeben sich Räume, für die vor allem Spieler wie Arjen Robben, Franck Ribéry oder Mario Götze prädestiniert sind. Kaum ein Team in Europa schaltet so schnell von Abwehr auf

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