Di 06.Mai. 10:14
Da hat Ronnie O'Sullivan seine Fans wieder einmal schockiert: Unmittelbar nach dem Gewinn seines dritten WM-Titels sprach er von einer Pause: „UK Champion, Weltmeister, Nummer eins - das ist eine gute Gelegenheit, auf dem Höhepunkt eine Pause einzulegen." Um alle Ängste sofort zu besänftigen: Nein, ich glaube nicht, dass er eine Pause einlegt. Ich bin fest davon überzeugt, dass wir ihn in der nächsten Saison wiedersehen. Ronnie O'Sullivans Probleme und Krankheit sind bekannt; er selbst macht da keinen Hehl daraus. Er hat immer gesagt, dass er mit Snooker aufhört, wenn er an dem Sport zu sehr leidet. Dann ginge ihm seine Gesundheit vor. Dazu hat er jedes Recht. Dem Menschen Ronnie O'Sullivan ist nur zu wünschen, dass er ein glückliches und gutes Leben führt. Wenn das ohne die 22 Kugeln auf dem grünen Tuch besser geht, dann ist das in Ordnung.
Gestern aber nach dem Finale ist bei ihm meiner Meinung nach nur der Frust des Augenblickes durchgebrochen. Er konnte sich ja auch kaum über den Titel freuen. Nicht der Sieg alleine nämlich zählt für Ronnie O'Sullivan, sondern vor allem die Qualität seines Spiels. Da ist er selber sein härtester Kritiker. Und er weiß natürlich, was wir alle gesehen haben: Im Finale war er weit von seiner Bestform entfernt. Das Niveau, das er vorher in Sheffield phasenweise gezeigt hatte, verfehlte er im Endspiel deutlich. Er hat es ja auch selbst beschrieben: „Ich habe während des Finales eigentlich nicht auf den Spielstand geachtet, sondern versucht, mein Spiel auf ein besseres Niveau zu bringen."
Nach einigen Momenten der Ruhe hörte sich dann alles auch wieder anders an. In der Pressekonferenz für die Printmedien sprach er schon wieder von weiteren WM-Titeln, die er gewinnen will. Über weitere Triumphe denkt keiner nach, der für sich keine Zukunft in dem Sport mehr sieht. Ich weiß, dass Ronnie O'Sullivan mit seinem manchmal extravagant anmutenden Verhalten die Snookerfans spaltet. Aber eines ist gewiss: Wenn er seine Top-Leistung bringt wie zum Beispiel in der zweiten Session seines Halbfinales gegen Stephen Hendry, dann sind das Sternstunden des Snooker. Auf die verzichten zu müssen wäre schade. Aber wie schon oben geschrieben: Ich bin davon überzeugt, dass er auch in der nächsten Saison wieder am Tisch stehen wird. Und dann warten wir darauf, ob er wieder eine Sternstunde beschert.
Herzliche Grüße
Ihr / Euer Rolf Kalb
1. O´S wird nie den Century-Break Rekord von Stephen Hendry schaffen; dies überhaupt in den Mund zunehmen ist ein Vergehn.von Benny..Ronnie hat nur noch gut 190 Rückstand, obwohl er 6 Jahre weniger spielt das ist ne gute Quote und wenn Hendry jetzt aufhören sllte und Ronnie weitere 6 Jahre weiter spielt und immer so Dominiert wie in dieser Sasion, dann ist dein von dir in den Himmel gelobter Hendry Rekord aber ganz schnell weg.
Sry das musste ich mal schreiben!.
Wie man an den Posts hier erkennen kann, sind viele andere Leute hier auch der Meinung, dass du deine Hendry fanatic übertreibst. Ich finde ihn auch ok aber Ronnie RULES.
zu 117
ich weis, das herr kalb es gesagt hat, das die leistungsdichte in den 90ern niedriger war als heute. das hat laut rolf sogar stephen hendry selbst gesagt, und die müssen es wirklich wissen. nur nach meiner meinung ist das nicht der hauptgrund für hendrys schwächeres abschneiden seit 2000. er spielt einfach nicht mehr konstant genug und macht mehr fehler als früher. mit der topform aus den 90ern würde er heute auch noch turniere gewinnen, vielleicht nicht mehr so oft und so selbstverständlich wie früher. bei der wm jetzt ist er wieder etwas mehr der alte gewesen.aber heut zu tage fliegt er auch des öfteren mal mit desolaten leistungen ( für seine verhältnisse) sehr früh aus den turnieren raus. das liegt nicht zur hauptsache an der erhöhten leistungsdichte, nach meiner ansicht. aber gut genug ist er natürlich immer noch, sonst wäre er nicht in den top 10 nach so lange zeit.
das die letzten 2 jahre mehr verschiedene spieler turniere gewinnen ist ja super und bringt abwechslung in die geschichte.
gruss peter
#112: Stimmt alles!
#114: Seit seinem UK-Sieg locht Ebdon kaum noch einen Ball und er war in den letzten Jahren auch nicht immer im 1/4-Finale der WM. Letztes Jahr in Sheffield war für ihn in Runde 2 Schluss gegen Selby, wie Du als Fachmann sicher weißt. Für mich war Carter gegen in aufgrund der besseren Ergebnis in den letzten Monaten Favorit.
#116: Ja, O'Sullivan hat durchaus auch mal schlecht gespielt, allerdings hat das für den ganzen Rest immer noch Dicke gereicht, schließlich hat er keine einzige Session verloren. Darum geht es, fertig aus! Und Hendry hat einmal ganz nebenbei geschlachtet!
Peter Schmitz schreibt wahre Sachen! Gut so!
jo stimmt Hendry hat er geglättet 

ja, schade eigentlich, dass wir immer wieder die hingeworfenen köder aus eurosport/kalb-küche (= intorducing blogs) schlucken, die doch nur darauf angelegt sind, zu polarisieren und ihren blog zu füllen ... ist mir jetzt schon ein paarmal übel aufgestoßen ... ich für mein teil werde daraus die konsequenz ziehen und mich künftig an die bbc und andere englischsprachigen tv-übertragungen halten ... weil sie einfach sachlich und auch im kommentar kompetenter sind
#102: sag mal benny liest du eigentlich auch was du schreibst? ich glaube nicht, sonst würdest du nicht so saublöde kommentare schreiben. natürlich hat hendry mehr titel gewonnen als ronnie und wenn du nur einen hauch ahnung hättest dann wüsstest du auch warum:
1. hendry spielt schon viel länger als ronnie
2. zu hendrys bestes zeiten gab es auch erheblich mehr turniere als jetzt
3. zu hendrys bestes zeiten war die dichte noch nicht so groß
und was am allerwichtigsten ist: hendry leidet nicht an einer bipolaren störung wie ronnie. dass überhaupt einer mit so einer krankheit solche erfolge feiern kann, grenzt sowieso an ein wunder und wer das nicht einsieht bzw. würdigt, der hat meiner meinung nach nicht das recht solch blöde und unqualifizierte äußerungen zu machen!!
# 127
ich wollte es nicht so ausdrücken. aber du sprichst mir aus dem herzen.
jo 127 genau richtig!!
Normalerweise beteilige ich mich nicht an solchen Foren und schon gar nicht an derartigen Diskussionen, aber was ich hier mitunter lese, kann nicht unkommentiert bleiben.
Meiner Meinung nach hat sich jene Diskussion hier nämlich schon lange bis auf wenige Ausnahmen verselbstständigt, sie ähnelt teilweise eher einem Grabenkampf als einer niveauvollen Debatte. Ungläubig den Kopf schütteln musste ich schon bei der These, Ronnie O`Sullivan sei kein würdiger Weltmeister. Zurecht wurde dazu bereits die Frage gestellt, was denn überhaupt würdig sei. Muss er, damit einige Hendry-Fans hier auch endlich einmal seine Leistungen und seine Klasse anerkennen, in jeder Runde in grandiosem Stil über einen Top 5 Spieler triumphieren oder in einem herzzereißenden Final-Frame Thriller seine Gegner niederringen? Natürlich nicht, da wird mir auch der Urheber des betreffenden Beitrages zustimmen. Allein schon wegen der strittigen Definitionsfrage ist eine solche Behauptung vollkommen unsinnig, zumal wir dann die Liste der unwürdigen Weltmeister beliebig forführen könnten.
Ebenfalls stutzen musste ich bei der Kritik an O`Sullivans defensiven Spielweise in Bezug auf die ewige Frage, wer von O`Sullivan und Hendry letztlich der bessere Spieler ist. Ich finde diese Formulierung falsch. O´Sullivans Taktik war in keiner Weise defensiv oder zurückhaltend, ich würde sie eher als solide, souverän, kontrolliert aggressiv und in gesundem Maße ergebnisorientiert nennen. Ihn deshalb zu verurteilen, bedeutet nichts anderes, als gleichzeitig auch Hendrys legendäre Erfolge in den 90ern zu relativieren, der hat damals ähnlich gespielt. Ohnehin bin ich die erbitterte Diskussion der beiden Fanlager leid. Zwar bevorzuge ich in meiner persönlichen Wahl eindeutig O`Sullivan, aber respektiere dennoch Hendrys Leistungen und seinen enormen Wert für diesen Sport. Viele sehen das ähnlich, wie ich hier lese gibt es allerdings etliche, für die die Angehörigen der anderen Seite immer noch anscheinend Todfeinde darstellen. In diesem Zusammenhang: Benny, merkst du eigentlich, wie dämlich und ignorant deine Kommentare sind? Ich sage nichts dagegegen, dass du dich als glühender Hendry Fan positionierst, aber die Art und Weise, wie du das tust, ist unerträglich. Jedem Anhänger von O`Sullivan sprichst du sofort und inhaltslos jede Sachkenntnis ab und untermauerst deine Scheinargumente mir dem Verweis auf Kurzvideos bei Youtube und auf fragwürdige Quellen wie Wikipedia. Das ist weder intelligent noch sachlich, das ist einfach nur kindisch und lächerlich. Natürlich wuchert dieser Fanatismus auch auf Seiten von O`Sullivan, aber diese Penetranz sucht bis jetzt ihresgleichen.
Nur mal eine Frage: Wenn es zu hendrys Glanzzeite so einfach war Titel zu gewinnen, warum ist Ronnie nicht in dieser Zeit 7 mal Welmeister geworden und hat viele Turniere gewonnen ?
Es geht doch hier nicht darum wer von beiden der bessere ist. es geht um eine angemessene Debattenkultur, die ihr die fanatischen O'Sullivan-Fans durch das ständige in Himmel heben von Ronnie total kaputt macht. Ihr seid keine richtigen Snookerfans, sonst würdet ihr die Leistungen der Spieler neutraler, sprich nach Saisonverlauf bewerten und sie euch nicht so zurecht basteln, damit es aussieht als hätte es ROS schwerer gehabt als er es hatte.
Nur nebenbei: ich bestreite doch gar nicht, das ronnie zur Zeit der beste Spieler ist.
@#126
Tja, warum sollte Eurosport darauf verzichten Polarisierendes zu verbreiten, wo doch das Rezeptionsmaß so überaus hoch ist. Die Beliebtheit des Snooker hat eine neue Dimension angenommen, wenn das Fansein eines bestimmten Spielers so ideologisch und militant vertreten wird. (Siehe den windischen Pro-Hendry Kreuzzug. Eine sehr amüsante Posse.)
Um diese ideologischen Spielerverehrungen anzufachen reicht schon ein journalistisch und von der Fachkenntnis sehr magererer Blog, der bewusst Auslassungen und Reduktionen vornimmt um irgendeinen Stoff zu haben. (Man sollte nur beachten das auf den Glorreichen "Das wird teuer, Ronnie!", nie eine Ergänzung in irgendeiner Form verfasst wurde, was journalistisch bedenklich ist) Nur fällt diese magere literarische Leistung halt auf fruchtbaren Boden, da die Fans sich wunderbar etwas darauf einbilden Fan einer Randsportart zu sein. Das macht sie zu etwas Besonderem und deswegen ist ihre Meinung von Haus aus die einzig logisch denkbare. Wer sie anficht wird klarereweise sofort persönlich in den Dreck gezogen.
Diese Art des Umgangs mit dem Sport wird zwar seine Bekanntheit in der Breite erhöhen, aber nur entlang der Konfliktlinie "Ronnie wahnsinnig oder super/Genie oder prolliger Sexist". So wird das einfache Lochen der Bälle zur Nebensache, was eigentlich die Hauptsache des Sports ist. Manche können damit allein eben nichts anfangen.
Ja und die BBC hat einen solchen Sensationalismus nicht nötig, denn die bedient Kundschaft, die sich im Sport auskennt und sich für ihn interessiert und nicht für irgendwelche Kaffeesudleserei aus missverständlichen Aussagen oder Lynchjustiz wegen sexistischer Bemerkungen.
Dazu kommt, dass die auch Experten haben, die sich übers Spiel allein Sorgen machen und sich nicht als Interpreten von Siegerinterviews oder Wächter der chinesischen Moral fühlen.
Rofl Kalb macht super Arbeit und der Beitrag von 130 war sehr sehr gut 
Die Kommentare von Rolf Kalb in den TV-Übertragungen finde ich sehr informativ und angenehm, oft sagt Hr. Kalb ja eine zeitlang gar nichts und lässt einfach das Spiel wirken, und wenn er etwas zum spielerischen Geschehen sagt, dann hat das meiner Meinung nach immer Hand und Fuß. Mag schon sein, daß das bei der BBC noch kompetenter ist, empfang ich aber leider nicht.
Und wenn ich mit dem Blog und den Kommentaren von Rolf Kalb hier auf eurosport.de nichts anfangen kann oder sie mir zu trivial sind, dann les ich sie halt nicht.
Ich für meinen Teil wäre froh, wenn es in Deutschland einen Fußballkommentator gäbe, der auch nur halb so kompetent wäre wie Rolf Kalb es bei Snooker ist und den Mund nicht nur deswegen aufmacht, damit die Luft scheppert.
# 132
mehr aus dem herzen konntest du mir nicht sprechen. danke!
Ersteinmal muss ich auch sagen das ich Kommentar 130 sehr gut finde und ich dem in fast allen bereichen zustimmen kann. Desweiteren seh ich es genauso wie bei Kommentar 134! Wenn hier einige nichts mit den Kommentaren anfangen kann bzw diesen Blog schlecht findet aus welchen Gründen auch immer warum lest ihr es dann und beteiligt euch daran? Lasst es einfach, erfreut euch an BBC und anderen Sportsendern, und damit hat sich die Sache doch erledigt! Wenn Vorschläge kommen würden wie man die Übertragung und auch die Kommentare im Internet ( noch ) besser machen könnte ok, aber wenn ihr auf deutsch gesagt meint diese Diskussion und die Übertragungen bei Eurosport sind mist dann schaut nicht zu und lest es euch nicht druch.
Am militantischsten wird ja wohl Ronnie vertreten.
Soll ich euch was komisch sagen! Ich mag sowohl O'Sullivan als auch Hendry! Wenn sie gegeneinander spielen, bin ich für ersteren, aber wenn Hendry gewinnt, ist das auch in Ordnung. Ich hätte mich auch gefreut, wäre er zum achten Mal Weltmeister geworden, obwohl er mir gegen Day schon ein bisschen zu defensiv gespielt hat und ich deshalb nicht weiß, wie es denn wohl um seine Würde als Champion bestellt gewesen wäre. Und skandalös einfach war die Auslosung von Joe Perry. Das war ein total unwürdiger Semifinalist - Bingham und I-never-pot-a-Ball-Dott, lachhaft.
Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, warum nicht jeder jeden so lassen kann wie er ist. ROS ist sicherlich ein schwieriger Charakter und vielleicht macht ihn gerade das so interessant. Jeder hat eben seinen Stil und es entscheidet (wie die WM bewiesen hat) immer die Tagesform. Für mich zählt letztlich, dass es ein gutes Match war und der bessere gewinnt. Weder finde ich gut, dass Hendry-Fans auf ROS rumhacken, noch andersherum. Fakt ist, dass wenn ROS aufhören würde, der Snooker-Sport eine wichtige, weil teils geniale und schwierige Persönlichkeit verlieren würde. Ich wünsche ihm, dass er seinen Weg findet, der ihn persönlich glücklich macht.
Zu Spielertypen: Die einzige Spielweise, die mir nicht gefällt ist die von Joe Perry, der sich seine Chancen meist nicht selbst erarbeitet (keine Longpots, keine schwierigen Bälle), sondern nur von den Fehlern des Gegners lebt. Nicht, dass das wieder falsch verstanden wird, selbstverständlich ist er dann in der Lage Breaks zu spielen und hat es so bis ins Halbfinale geschafft, nur das ist eine wirklich defensive Spielweise und die gefällt mir nicht.
Was ist ebenso interessant finde wie Ronnies Titel ist der Umbruch der letzten zwei Jahre. Ich würde sagen, der Generationswechsel ist langsam vollzogen und die Folgen sind gewaltig. Über nahezu eine Dekade, bei einigen sogar länger, waren die Top16 in festen Händen von Spielern wie Davis, White, Lee, Stevens, Doherty, Williams, McManus (in anderem Kontext auch Paul Hunter). Die sind alle vorerst weg! Das ist schon eine erstaunliche Zäsur. Von den langjährigen "Stammgästen" sind nur Higgins, Hendry, O'Sullivan und Ebdon übrig geblieben. Alle anderen in den aktuellen Top16 sind in den letzten drei bis vier Jahren neu eingestiegen (Ding, Selby, Maguire, Murphy, Robertson, Day) oder über die Zeit gesehen typische Wackelkandidaten (Dott, King, Perry) gewesen. Damit hat sich das Gesicht von Snooker schon extrem gewandelt - eine gute Sache, wie ich finde!
parislongt: "Übrigens an allle Hendry Fans: Der hat auch das gesagt. Früher häte man nur ca. 2 - 4 Leute fürchten müssen auf einem Turnier zu treffen, heutzutage muss man ab der ersten Runde hochkonzentriert zu Werke gehen. Also Jungs, er hats gesagt: Früher war alles leichter für ihn!HAHA"
Erstens war es nicht leichter, weil er den Snookersport total umgestellt hat-total verbessert hat. ohne stephen hendry wäre o´s und viele andere snookerspieler nicht auf diesem level auf das sie jetzt sind. wie o´s sagt: für mich ist und bleibt der beste spieler der je am tisch gestanden hat STEPHEN HENDRY.
und auch wenn es früher ein wenig leichter war:
1. Wen interressierts
2. Du musst trotzdem 7 WM Titel holen(davon 5 in Folge), und die centuries schießen und den snookersport so prägen und weiterentwickeln
Wie Thomas Hein sagt(der kennt sich sicher noch um einiges besser aus als Rolf kalb): wenn stephen hendrys form passt dann ist sein break so exakt wie bei keinem anderen spieler auf der Welt.
Also wer lacht da als letzters "parislongt"
HAHAHAHAHAHAHAHA
Ey, Benny, komm mal runter! Niemand hat hier Hendrys Qualtäten und Leistungen bestritten, auch nicht mit dem Hinweis, dass die Leistungsdichte enorm zugenommen hat. Was viele hier sagen wollen ist, dass ein Vergleich zwischen O'Sullivan und Hendry immer hinken muss, da sie zwei verschiedene Generationen von Spielern sind. Natürlich hat O'Sullivan imTV Hendry sehen können, als er noch Teenager war und sich Dinge abschauen können. Und ja, Hendry hatte weniger harte Gegner Anfang der 90er Jahre. Na und! Sie bleiben zwei verschiedene Generationen. Heute ist O'Sullivan der klar bessere Spieler, das zeigen die Ergebnisse. Aber Hendry ist auch wesentlich älter und das irgendwann das Alter mitspielt, ist allen klar. Vergleiche O'Sullivan, Williams und Higgins. Die sind eine Generation.
Naja benny kann den maximum Rekord ja nicht mehr dazu schreiben 

und das war erst der Anfang xD
Dafür die erste Session ohne Framegewinn im Crucible...
jonathan.brewster: weißt du eigentlich das du hendry damit gutmacht machst, für das das er schon so oft dabei war, das erste mal. erstaunliche leistung. ich danke dir für dieses kompliment
weiter so
s4e
michig_41: und du sei lieber leise und beantworte mir diese frage, denn es kritisieren hir sehr viele die snookerspieler und so aber was du machst das gehts zu weit. du bist der einzige der hier eigentlich oft etwas anderes schreibt. na komm beantworte die frage!!!!
und übrigens michig_41: ich glaube kaum das o´s die centurierekorde bricht!!!!
und ich glaube auch nicht das henrdy früher aufhört, da bin ich mir zu 100% sicha!!!!
und ich glaube auch nicht dass er jemals sooft weltmeister wird
und ich glaube auch nicht dass o´s so eine weiterentwicklung wie hendry schaffen wird für den snookersport
und ich glaube auch nicht das er soviele turniere gewinnt, was heißt ich glaube ICH WEIß ES!!!!!!!
und übrigens: weißt du was er nie schaffen wird: die überwindung seiner krankheiten, die hendry nicht hat
Hihi, ich finde Hendry ja auch gut, seit ich ihn zum ersten Mal spielen sehen habe...
Jetzt, Benny, gehen wieder die Pferde mit Dir durch. So ganz hast Du das 17:6 noch nicht verkraftet, oder?
@147
du bist wirklich übergeschnappt
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