Mi 26.Mrz. 16:14
Ronnie O'Sullivan hat bei den China Open mal wieder versucht, Blitz-Snooker zu spielen. Das war vielleicht unterhaltsam, aber am Ende nicht erfolgreich. Er hat gegen Marco Fu mit 4:5 verloren, weil er ohne großes Nachdenken alle Risiken in Kauf genommen hat. Glückwunsch an Marco Fu: Der hat sehr gut gespielt, hat sich nicht verrückt machen lassen und ist der Rückkehr in die Top 16 der Weltrangliste einen großen Schritt näher gekommen. An Ronnie O'Sullivan aber scheiden sich mal wieder die Geister. Die Art und Weise, wie er gegen Marco Fu gespielt hat, wirft einige Fragen auf. Hat er wirklich ernsthaft versucht, das Match zu gewinnen? Wir wissen von ihm, dass ein Turnier für die China Open für ihn nicht so wichtig ist; für ihn zählen hauptsächlich die Weltmeisterschaft, das Masters und die UK Championship. Und außerdem will er natürlich auch immer gutes Entertainment bieten. Das ist ja auch gut so. Aber trotzdem ist er gegenüber Zuschauern (vor Ort und am TV), Sponsoren und allen Beteiligten verpflichtet, seine Möglichkeiten bestmöglich einzusetzen, um einen Wettkampf zu gewinnen. Das ist die Geschäftsgrundlage des Profisportes, und von der lebt auch Ronnie O'Sullivan.
Die zweite Frage, die mir in den Sinn kommt: War sein Verhalten wirklich noch ausreichend respektvoll gegenüber dem Gegner. Respekt vor dem Gegner gehört für mich generell zum Sport, und natürlich gerade und vor allem zum Gentleman-Sport Snooker. Respekt habe ich aber auf alle Fälle im letzten Frame gegenüber Schiedsrichterin Michaela Tabb vermisst. Die war wahrlich nicht langsam und hat sich nach Kräften bemüht, die Spieler zu unterstützen. Wie Ronnie sie beinahe vom Tisch gedrängt hat, als sie in einer Szene blau aufsetzen musste, war für mich kein schönes Bild. Michaela hat das mit einem Lächeln hingenommen; ich kann mir gut vorstellen, dass so manch anderer ein ernstes Wort mit Ronnie gewechselt hätte. Die Schiedsrichter im Allgemeinen und Michaela im Besonderen machen einen tollen Job. Respekt und Höflichkeit ist das Mindeste, was ihnen gebührt.
Was Ronnie O'Sullivan zu dieser Art der Matchführung bewogen hat weiß nur er selber. Ich maße mir kein Urteil zu. Nur um Missverständnisse zu vermeiden: Ich verurteile Ronnie O'Sullivan nicht; ohne ihn wäre Snooker viel ärmer. Aber Fragen müssen erlaubt sein.
Herzliche Grüße
Ihr / Euer Rolf Kalb
na ja ... sooooo eng würde ich das in allen punkten nun nicht stehen lassen. klar, kann ronnie, wenn er gut drauf ist jeden schlagen ... sogar sich selbst ... aber schließlich gestalteten sich die frames sehr ausgewogen ... und die entscheidung fiel erst im letzten. marco fu ist ein ernstzunehmender gegner, der sich bereits erfolgreich gegen ronnie durchgesetzt hat. außerdem könnten wohl kaum unterschiedlichere temperamente aufeinanderprallen (wenn wir peter ebdon mal außen vor lassen) ... plädiere auf mildernde umstände 
Ja, ich hatte die gleichen Bedenken, auch wie Ronnie immer wieder die rote gespielt hat als Michaela gerade die vorherige Farbe aufgesetzt hatte. Ich wünschte mir die Schiedsrichter wären so konsequent und würden dafür auch Tadel vergeben. OSullivan hätte ihn sich heute wirklich verdient. Er hat super gespielt, aber Fu war stärker, weil er überlegt spielte. Den letzten Frame hat OSullivan weggeworfen, vielleicht, weil er überhaupt nicht hätte da sein wollen. Jetzt hat er immerhin viel Zeit zur Vorbereitung auf die WM. Mal schauen wie es dort aussieht.
Grüße, Eric
http://snookerblog.de
ist doch ganz klar, ronnie kann und wird jeden schlagen, aber erst bei der WM. bei einem solchen turnier fehlt ihm einfach der ehrgeiz und vor allem die einstellung. denke das er wahrscheinlich gar nicht teilnehmen wollte. das preisgeld ist ja auch nicht der hit, für einen spieler wie ihn. aber aus verpflichtung der wsa und seinen sponsoren, musste er wahrscheinlich antanzen. man hat doch klar gesehen, das er erst garnicht versucht hat, safe zu spielen. die bälle, die sehr sehr schwer lagen anzugehen ist doch ein klares zeichen von "scheissegal-denke".
aber für alle skepticker sei gesagt, das in ca vier wochen ein anderer ronnie am start sein wird.
Es hat einfach die Motivation für O'Sullvan gefehlt. Dies war ein O'Sullivan, der nicht ganz bei der Sache war.
Ronnie war bei der Sache, wollte eventuell zuviel. Und zu schreiben das es an dem Preisgeld liegt is nicht fair und ich denke auch nicht korrekt.Ronni spielt nur ungern safe. Beim hat heute einfach die Tagesform nicht gepasst. Und Marco Fu ist nun mal in dieser Sesion zu beachten. Schließlich ist er in den letzten Tunieren sehr weit gekommen. Ronni und Marco waren halt heute gleichwertige Gegner.
Finde ich nicht.
Und außerdem, wem interessiert es am Ende, wer die China open gewonnen hat, wenn Ronnie den Wm-Pokal in seinen Händen hält. Niemanden. Nur die Uk championship, das MAsters und die Wm haben bei ronnie priorität.
Ich sage nur: Ronnie ist Ronnie. Wir wissen von ihm, dass er in diesen kleineren Tunieren riskanter spielt. Ich persönlich glaube auch, dass wir bei der WM einen ganz anderen O´Sullivan sehen werden. Nur was mich aufregt: Wäre seine Spielweise heute erfolgreich gewesen, wäre Ronnie wieder der König. Und wenn er ausscheidet, ist es eine Katastrophe und jeder rätselt, ob er es wirklich wollte und und und. Kann Ronnie auch mal verlieren ohne dass gleich immer so ein Theater darum gemacht wird?. Wenn man Schiedsrichter in einem Ronnie-Match ist weiss man auch dass einem so was passieren kann. Und der Genger weiss es auch. Ich glaube nicht das es respektlos von Ronnie ist. Das ist halt er. Ronnie. Und deswegen lieben wir ihn, weil er einfach sich treu bleibt und manchmal unmöhlich spielt. Und im nächsten Match zaubert er wieder. Siehe nur die NIT. Erste Runde BlitzSnooker gegen Tom Ford, gerade noch so durchgekommen und im nächsten Match spielt er 5 Centuries und ein Max.
Es war ein sehenswertes Match, allerdings empfand ich es nicht besonders nett der Schiedsrichterin gegenüber, ihr schon quasi "unter den Händen" zu spielen.Soviel Respekt und Höflichkeit sollte auch der Superstar Ronnie zeigen können, ist immerhin eine Gentleman Sportart...
ich finde an dem verhalten, dass ronnie an den tag legt nichts verwerfliches. meiner meinung nach war das verhalten von ihm weder dem gegner noch der schiedsrichterin unprofessionell.ich denke halt nur es ist jedem selbst überlassen, wie man sein match gestalltet und wenn er denkt so risikovoll zu spielen soll er es tun. ich stimmer aber zu. dass er zur WM garantiert anderes spielen wird.wenn es ihm heute wirklich wichtig gewesen wäre ,hätte er den tisch nach so einer verschossenen roten nicht mit einem lächeln verlassen. also, freuen wir uns einfach auf die WM denn die wird sicher ganz anders
Mit Verlaub, aber als Ronnie-Fan wäre es mir zutiefst peinlich, wenn mein erfahrener Fixstern wie ein blutiger Anfänger gegen einen 18-jährigen Judd Trump strauchelt, nur weil der ein paar Safeties auspackt und Ronnie 'mal wieder keine Lust hat. Auch Mark Selby brauchte im letzten Finale lediglich die Taktik zu ändern, um ihn noch abzufangen. Zu sehen, wie hilflos er dann in seinem Stuhl saß, muss doch jedem Anhänger wehgetan haben.
Zudem spielt Ronnie aktuell kein Snooker. Er versucht, Bälle zu lochen mehr nicht. Dass das bei diesem mentalen Leistungssport nur die Hälfte der Miete ausmacht, sollten Rolf Kalb-Zöglinge wissen.
Noch etwas zum Thema Gentleman-Sport: Dass Ronnie da bisweilen seine Aussetzer hat, hat sich ja mittlerweile herumgesprochen. Man nimmt das zu Großteilen hin und verzeiht es aufgrund seines geistigen Gesundheitszustandes immer wieder. In dem Moment allerdings, in dem Michaela Tabb unter seine Achselhöhle kriechen darf, um eine Kugel aufzusetzen, benimmt er sich wie ein Penner. Dann erinnert er uns an Aktionen wie das Naseputzen ohne Taschentuch und den Mittelfinger gen nicht gefallene Kugel.
Vielleicht wäre dieses begnadete Lochgenie in der erlauchten Gesellschaft von Poolspielern wie Earl the Pearl Strickland besser aufgehoben.
Versteht mich nicht falsch. Ich weiß um Ronnies Wert für die Snookersport und erkenne sein beispielloses Talent ehrfürchtig an. Mit seinem Ballgefühl könnte er die besten der besten Safeties spielen. Stattdessen spielt er den Klassenclown unter dem Vorwand, das Publikum "unterhalten" zu wollen. *schmunzelt* Darauf, dass Snooker-Fans sich von Snooker (mit allem drum und dran) unterhalten fühlen könnten und auf verzweifelte Trickshot-Arien auch gerne einmal verzichten, kommt er doch im Traum nicht.
Alles Liebe,
Toni
wer so viele titel gewonnen hat der hats auch nicht mehr bitter nötig durch die zeit und der erfolge(geld) wird man auch eingebildet mann hat es ihm deutlich angesehen das er sich keine mühe gegeben hat wieso auch schliesslich hat er weiss gott wieder durchs falsch wetten geld gewonnen schnell nach china werbeversträge einsacken spiel links hinten lassen cash einsacken und ab nach hause gut das sind zwar schwere anschuldigungen aber wer meint blitzsnooker bei 2-3=f5 gegen sich zu spielen der kann das spiel doch nicht ersnt nehmen und wer das spiel nicht ernst nimmt hat entweder kein respekt vor den gegner oder vor den chinesischen titel(preissgeld) und wie der Michaela unter druck geseetzt hat war auch noch unterstes niveau es gab genug situation dazu
Mann kann ja offensiv spielen. Aber in manchen Situationen sollte man doch mal eher Safe spielen. Und im letzten Frame, als nur noch Blau, Pink und Schwarz übrig war, wäre für Ronnie noch alles drin gewesen. Mit einem guten Safety-Spiel hätte er das Achtelfinale erreicht.
Aber irgendwie fehlte die Motivation. Schade - gerade auch für die Fans!!!
Na ja, so wie ich die Karriere von O'Sullivan bisher verfolgt habe, hat er schon Respekt den anderen Spielern und auch den Schiedsrichtern gegenüber bewiesen und er hat trotz einiger Eskapaden, sich seinen Gegnern immer fair gegenüber verhalten und nie versucht, Vorteile zu ertrotzen. Ab und an mag er durch seine "Aussetzer" den ein oder anderen ein wenig verärgert haben, dafür hat er meistens auch anschließend das Spiel verloren - Aufgabe gegen Hendry, O:5 gegen Dott in Malta '05 et cetera. Wenn er so spielt wie gestern und dann verdient verliert, ist das einfach nur dumm, gleichgültig, was dahinter stehen mag, denn er hätte gewinnen können.
Ronnie wird schon wisen warum er so gespielt hat.
Das Tunier geht auch ohne Ronnie weiter.
Ich versteh nicht warum sich die Leute dermassen an ihn klammern.
Ich glaube das man an der Spielweise erkennen kann das der Trubel um seine Person ihm einfach zuviel ist.Da sollten auch die Fans mal nett sein und ihm Luft lassen.
Immer nur Ronnie das würde mir auch als Ronnie auf den Keks gehen.
Er ist aucvh nur ein Mensch.
Immerhin kommt danach die WM und dort wird er mit Sicherheit alles auspacken.
Wenn er gewinnt, ist er der Snookergott, wenn er verliert, ist er der einsamste Mensch auf der Welt.
Wenn er gewinnt, ist er der Snookergott, wenn er verliert, ist er der einsamste Mensch auf der Welt.
Also ich stimme der Respektfrage auf jeden Fall zu. Klar, Ronnie ist immer noch einer der besten Spieler auf der Tour. Aber gerade in diesem Sport ist es wichtig sich zu beherrschen und sowohl dem Gegner, als auch den Schiedsrichtern Respekt zu zollen. Ich kann mich noch gut an ein Match erinnern, in dem Ronnie nach einer verschossenen Roten so aufgeführt hat, dass er Jan Verhaas regelrecht das Hilfsqueue entgegengeworfen hat. Und ich denke, das hat im Snookersport nichts zu suchen.
Grüße Maxi
freilich sind die china open nicht die weltmeisterschaften, aber trotzdem ein weltranglistenturnier wo man wertvolle punkte sammeln kann und so wie ronnie gegen marco fu gespielt hat , hat mich das schon etwas schokiert.wie kann man nur so risikoreich spieln???ihm war es offentsichtlich völlig egal ob er gewinnt oder verliert.und es war schon, wie rolf geschrieben hat, respektlos gegnüber marco und michaela.ich mein es war schon unterhaltsam und ganz lustig aber bei solch einem turnier unangebracht.dennoch bleibt er einer der weltbesten spieler und ich bin mir sicher bei der wm wird er anders spielen.er ist ja nicht umsonst 1. der weltrangliste.
Was hier diskutiert wird verstehe ich nicht. Seit wann muss ein Spieler spielen wie die Fans es wollen.
Sicher hätte er Safties spielen können aber wie er spielt ist immer noch seine Angelegenheit.
Er bekommt keine weiteren Ranglistenpunkte ausser die die er sowieso bekommt.
Er hat sich damit nur selber geschadet.Und somit finde ich ist der Fall erledigt.
Konzentrieren wir uns auf die anderen Spieler die spielen noch und ich finde die haben auch Aufmerksamkeit verdiehnt die spielen besser wie Ronnie.
Ich denke nicht, dass es darum geht, ein Spieler müsste spielen "wie die Fans es wollen". Aber es wirft einfach kein gutes Licht auf einen Spieler wenn er sich keine offensichtlche Mühe gibt, ein Spiel zu gewinnen - und so habe ich persönlich Ronnies Spiel und seine ganze Körpersprache gestern empfunden: Ungeduldig, lustlos; so, als wäre ihm das Spiel wurscht und er wollte es nur so schnell wie möglich hinter sich bringen und nach Hause.
Das wirkt - wie Rolf Kalb sehr richtig schrieb - respektlos gegenüber Gegner, Schiedsrichterin und Zuschauern (trotz der Gags, die er fürs Publikum einstreute), und es tut dem Spiel nicht gut. In keinem Sport sollte man zu einem Match antreten, wenn man es nicht Ernst nimmt und nicht gewinnen möchte (auch wenn die Sponsoren und die Fans das natürlich verlangen). Trotzdem: Ich fände es ehrlicher und besser, er würde in Zukunft zuhause bleiben, anstatt so halbherzig zu spielen.
Eines hat jeder Zusschauer gesehen: Es war Ronnie schlicht und ergreifend egal, ob er dieses Spiel gewinnt! Und so langsam schadet er wirklich dem Sport damit. Murphy und Selby legen da einen ganz anderen Ehrgeiz zu Tage. Ihnen merkt man an sie wollen gewinnen. Auch das Verhalten bei den vorherigen Turnieren war fragwürdig: Bei einem Finale reibt er einen Löffel, gegen Selby fing er an zu malen. Jedesmal in einem Finale, wenn viele Kameras auf ihn gerichtet sind. Konzentrationsübungen sollen das sein? Selbstdarstellung ist sowas und es zeugt außerdem von wenig Respekt vor dem Gegner. Da Ronnie langsam in die Jahre, müsste er sich auch Gedanken über seinen Platz in der Snookergeschichte machen. Trotz allem Talent kann er die Bilanz eines Hendry oder Davis bei weitem nicht aufweisen. Zwei WM-Titel haben Higgins und Williams auch. Und für die nächste WM ist er für mich nicht der Topfavorit. Ich denke da eher an Selby, Murphy, Higgins oder Fu. Vielleicht scheitert er ja schon in der zweiten Runde an Mark Williams.
MARCO FU ALS TOPFAVOURIT BEI DER WM????????????????????????
RONNIE NICHT???????????????????????????????
Leider habe ich nicht das ganze Match gesehen. Aber die Blaue am Schluss hat mich sehr enttäuscht. Ich lese gerade Ronnie O'Sullivans Autobiografie und wie er darin beschreibt, seine auf andere wirkende Arroganz zu vermeiden. Sein Gesichtsausdruck bei diesem Schuss bot leider genau das Gegenteil. Ich hoffe sehr, dass er in Sheffield anders auftritt. Im übrigen, Rolf Kalb, kann ich den Tenor Ihrer Zeilen nur unterstützen.
Natürlich gehört O'Sullivan zu den Favoriten, genauso wie Higgins - wenn er nicht zurück nach Schottland muss -, Selby, Murphy, Maguire und Ding. Allen anderen traue ich den Titel nicht zu. Wenn sich Mark Williams berappelt, dann wird das ein harter Kampf in Runde 2 mit absolut offenem Ausgang. Vom Potential ist Williams nach wie vor Top10 oder sogar besser. Dennoch glaube ich nicht, dass O'Sullivan der Ausgang des Spiels gegen Fu (seinen Angstgegner?) gleichgültig war. In der PK hat er gesagt, enttäuscht zu sein.
http://sport.guardian.co.uk/snooker/story/0,,22687
01,00.html
Ich kanne s nicht fassen.
Natürlich ist ROS einer der weltbesten Spieler. Aber zur World Series gehören nun einmal nicht nur die drei Hauptbewerbe,sondern auch die kleineren Turniere. Von einem Vollprofi kann und darf man erwarten,dass er auch diese bis zum letzten Ball mit voller Konzentration spielt. Wenn er das offensichtlich nicht will,dann soll er doch bitte in Zukunft nur noch Exhibitions spielen und seinen Platz auf der Maintour ambitionierteren Spielern überlassen!
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