Rolf Kalb - Snooker Blog

Rolf Kalb

15, zehn oder sechs?

Sa 09.Mai. 15:12

Nun haben wir es alle mal gesehen, das Experiment von Snookerframes mit weniger roten Bällen: Sechs waren es in der Gruppenphase des Finales der World Series, zehn dann in der zweiten Runde und im Viertelfinale. Ich will ganz ehrlich sein: Überzeugt hat mich das nicht. Nicht nur, weil von Zeit zu Zeit ein hohes Break auch mal ganz schön ist; und zwar das nicht nur wegen der hohen Zahl, sondern vor allem in der Art und Weise, wie es konstruiert wurde. Vor allem aber vermisse ich die sich langsam aufbauende Spannung; das Drama braucht halt manchmal auch Zeit, um sich zu entwickeln.

Aufgefallen ist mir auch, dass einige Spieler solch kurze Frames auch verhalten angehen; dahinter steckt wohl die Angst, dass ein solcher Frame schnell vorbei sein kann. Man muss ja nicht so viele Bälle wie sonst lochen, um ein Frame entscheidendes Break zu spielen.

Meine Skepsis also bleibt. Aber es sei betont: Das ist meine ganz persönliche Meinung und nicht das Evangelium. Und außerdem: Schon als Kind und als Jugendlicher hat es mich geärgert, wenn ich das Argument hörte, man habe das schon immer so gemacht und deshalb müsse es auch so bleiben. Das ist Unsinn. Man muss Entwicklungen offen begegnen und darf sich dem nicht verschließen.

Ein Argument für die verkürzte Variante von Snooker ist ja, dass es dann schneller geht und die benötigte Zeit besser kalkuliert werden kann. Das stimmt aber nur bedingt. Eine lange Safety-Schlacht auf die Farben braucht ihre Zeit, egal wie viele Rote vorher auf dem Tisch lagen. Außerdem glaube ich, dass viele Zuschauer und Zuschauerinnen Snooker gerade wegen der sich langsam aufbauenden Spannung lieben. Der Vorteil der besseren Kalkulierbarkeit wird also erkauft mit einem eventuellen Verlust an Spannung. Ob das ein guter Deal ist? Anders sieht es vielleicht bei Exhibitions aus, wo ja in der Regel immer offener gespielt wird.

Ein anderer Vorteil liegt auf der Hand: Wenn weniger gute Spieler aufeinandertreffen, Anfänger gar, dann kann ein regulärer Frame mit 15 Roten unendlich lange dauern. Das ist auch für die Beteiligten ermüdend und allzu leicht auch frustrierend. Da kann ein Kurzframe sicher die Spiellust fördern. Da zum Beispiel oder auch bei Senioren-Events kann das der richtige Weg sein, um Spaß am Snooker und am Wettkampf zu fördern.

Mein vorläufiges Fazit also lautet: Es gibt Bereiche, da macht die verkürzte Variante Sinn. Im professionellen Bereich aber und im seriösen Wettkampf muss es für mich bei 15 Roten bleiben. Natürlich muss ein Sport sich anpassen und weiterentwickeln. Seine Seele aber muss er dabei behalten, seine Besonderheit bewahren.

Vielleicht bin ich ja aber auch nur durch langes Snookerschauen ein leicht verbohrter Traditionalist, der die Zeichen der Zeit nicht erkennt. Auch Ihre Meinung würde mich interessieren, sehr sogar.

Herzliche Grüße

Ihr / Euer Rolf Kalb
  1. Also auch ich finde die 15-Ball Variante durch nichts zu ersetzen. Das muss auf der Main Tour und auch auf allen PIOS- und anderen Qualifikationsrelevanten Turnieren auch so bleiben! Bei Exhibitions und Invitationals kann man da durchaus variieren. Da hätte ich auch noch revolutionärere Ideen (Grade Best-Of-Zahl und bei Gleichstand 2 Frames auf 10 - bei erneutem Gleichstand 2 auf 6 - und als letzte Entscheidung einen Decider als Shootout - nur so ein Gedankenspiel) zu Beitrag 11 möchte ich mir das Wort "Ballermannstimmung" beim Biathlon allerdings entschieden verbitten. Sorry, aber mir scheint Du warst noch nie live bei einem Biathlon-Großereigniss dabei. Die Stimmung dort hat nichts aber auch gar nichts mit Ballermann zu tun, sondern ist hochwertigster fairer Sport, den auch alle Athleten (Die dort ähnlich wie im Snooker zum Anfassen sind - und auch sonst ist da einiges vergleichbar; vielleicht bin ich daher Fan von Beidem) genießen und nicht mehr gegen früher Eintauschen wollen, wo man das "auf die Matte fallen" der Hülsen bis auf die Tribüne hörte.

    laubfrosch5399Von laubfrosch5399, am So 10.Mai. 18:32

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  2. Hab leider erst heute reingeschaut, daher kann ich nicht nichts zu den 6 oder 10 Bällen sagen. Glaube aber das die 15 durch nichts zu ersetzen sind. Aber schockiert bin ich von der TV-Präsentation. Da sollte die Tourverantwortlichen einschreiten, da die Perspektive total verzehrt. Der Tisch schaut rechteckig aus (4:3) bei 16:9 glaubt man der Tisch sei breiter als hoch. Für Neueinsteiger die dies zum ersten Mal sehn - schrecklich. Hoffentlich wird bei der nächsten Übertragung auf diesen Aspekt eingegangen. Sonst wie immer eine überragende Kommentatorenleistung - Gratulation.

    muckdo37Von muckdo37, am So 10.Mai. 21:46

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  3. Obwohl ich ein großer Snooker-Fan bin, diese Serie kann mich nicht überzeugen. Warum muss denn alles verändert werden? Snooker wird schon seit Ewigkeiten so gespielt und gewinnt immer mehr Zuschauer. Ich selber bin schon seit über 30 Jahren ein Fan. Vielleicht in Amateurbereichen wäre diese Form angesagt. Außerdem ist die Kamera-Perspektive ganz entsetzlich. Der Tisch wirkt quadratisch und verfremdet das gesamte Bild. Deshalb habe die letzten zwei Tage auch kaum zugeschaut. Ich hoffe, dass uns so etwas nicht wieder angetan wird. Viele Grüße an Rolf Kalb, ein sehr kompetenter Kommentator.

    schrehaVon schreha, am So 10.Mai. 22:08

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  4. Ich bin seit vielen Jahren Snooker-Fan und sehe es wann immer möglich live. Diese Kameraperspektive, die hier aus Portugal angeboten wurde ist schlichtweg gruselig! Nicht nur, dass der Tisch praktisch quadratisch erscheint, er scheint bei den kleinen Farben sogar breiter zu sein als am anderen Ende! Bitte: präsentiert uns solch ein Bild NIE WIEDER - es könnte sonst sein, dass man ein im wahrsten Sinne verzerrtes Bild von diesem schönen Sport bekommt!

    wvb55Von wvb55, am So 10.Mai. 22:54

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  5. Ich finde eine Version mit geringerer Zahl von roten Bällen macht allenfalls im Jugendbereich Sinn , ansonsten sollte am Snooker in seiner ursprünglichen Form nichts geändert werden .
    In vielen anderen Sportarten sind auch Veränderungen gescheitert.
    Laßt unser Snooker wie es ist , das ist meine Meinung !

    Gruß , Micha

    nitschdragonVon nitschdragon, am So 10.Mai. 23:11

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  6. Um dem Argument, dass eine Matchverkürzung für weniger starke Spieler besser ist , Rechnung zu tragen, sollte man eher erwägen, zu Anfang eine Gruppenphase mir nur vier Frames zu spielen. Überhaupt, the game is not the problem!

    ibit21uVon ibit21u, am Mo 11.Mai. 10:33

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  7. Die 6-Reds-Variante erfreut sich in Asien ja großer Beliebtheit, also muß da auch was dran sein. Ich bin der Meinung, daß man durchaus auch einen hochklassigen Safetyaustausch sehen kann, allerdings müssen da zwei etwa gleichstarke Gegner am Tisch stehen. Wie es ungefähr gehen kann, hat man bei dem Spiel Brecel-Ruberg gesehen. 6-Reds-Matches müssen also nicht unbedingt in Null-Komma-Nichts zu Ende sein. Die Variante mit den zehn Roten ist für eine Zeitspar-Gruppenphase in einem hochklassigen Turnier wie der WSS aber wohl besser geeignet. Allerdings sollte man die 6-Reds-Variante nicht total abschreiben. Als eigene Form hat sie durchaus eine Existenzberechtigung. Und wer weiß, vielleicht gibt es irgendwann eine eigene WM nur mit sechs Roten. In anderen Sportarten haben sich teilweise auch Mini-Ableger entwickelt, wenn ich nur an das Kurzbahnschwimmen denke. Möglicherweise gibt es dann auch 6-Reds-Spezialisten. Man weiß es nicht. Ich bin immer dafür, auch andere Ideen mal auszuprobieren.

    ik102Von ik102, am Mo 11.Mai. 13:40

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  8. Hallo Rolf! Auch ich schließe mich deiner Meinung an. Je mehr Rote auf dem Tisch, desto mehr Spannung, mehr Möglichkeiten, Snooker zu spielen und natürlich auch Fehler zu machen. Weniger Rote heißt wirklich schnellere Frames, wir haben es gesehen, wenn der Pulk kleiner ist und und es weniger zum Verstecken gibt. Als Experiment ist es o.k., auch das Amateure bei der WSS zu sehen waren, die man noch nie gesehen hat, war sehr lobenswert. Allerdings hätte genau dies den Newcomern gegönnt werden sollen, komplette "richtige" Frames gegen die Großen spielen zu können. Bin gespannt, was aus den Ideen wird...

    ernie.bert77Von ernie.bert77, am Mo 11.Mai. 21:01

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  9. Moin, ich finde iks Kommentar nachvollziehbar, finde ich gut!
    Als im HF und Finale wieder mit 15 roten gespielt wurde, habe ich allerdings zuerst gedacht, upps, jetzt ist wieder mehr Spannung im gesamten Match von Anfang an.
    Auch wenn ich Traditionalist bin, ist es wichtig, sich weiter zu entwickeln, anzupassen. Nicht auf Teufel komm raus, aber zumindest versuchsweise.
    Erinnern wir uns, die farbigen Bälle kamen auch erst nach und nach hinzu.
    Und in vielen Ländern gibt es, wie ik schrieb, durchaus schon veränderte Formen des Snooker, die sich dort durchgesetzt haben.
    Weiterentwichlung ja, aber nicht mit der Brechstange und ohne das eigentliche Wesen dieses Sports zu verändern.

    moeckelmannVon moeckelmann, am Di 12.Mai. 08:16

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  10. Und hier mal eine Stellungnahme der WSS zum Thema Anzahl der Roten:
    For the first time ever in a major snooker event, the group stages will be played in a six reds format, moving to 10 for the second round and quarters and the traditional 15 reds in the semis and final.
    Higgins said : "Bringing the six and 10 reds format to the earlier rounds gives the young players and qualifiers a much better opportunity to demonstrate their undoubted talent in a TV arena.
    "Not everyone in snooker is a supporter of experimenting with new formats but that's the luxury we have in the World Series in that we see it as our duty to present snooker to as wide and as varied an audience as we can across the world.
    Quelle: theworldseriesofsnooker.com

    moeckelmannVon moeckelmann, am Di 12.Mai. 08:29

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  11. Hallo Rolf/Hallo Fans

    Wenn man schon Experiment macht, warum nicht das: Die Wertigkeit der Farben einfach umkehren. Für Gelb 7 bis Schwarz 2. Dann hätten es Breakbuilder wesentlich schwerer, den Frame mit einer Aufnahme zu gewinnen. Ich denke, es würde dann auch noch offensiver gespielt werden, als es jetzt schon der Fall ist, weil die Chance nochmal an den Tisch zu kommen, etwas größer wäre.

    Aber: Man sollte dieses traditionsreiche Spiel lassen wie es ist. Ständig die Regeln zu ändern wie in der Formel 1, um künstlich Spannung zu erzeugen,macht den Sport eher unglaubwürdig.

    janaschachmeisterVon janaschachmeister, am Di 12.Mai. 21:27

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  12. Also ich weiss nicht recht. Snooker mit weniger Roten kommt mir vor wie Schach ohne Bauern.

    Den Vergleich mit Schach ziehe ich hier nicht willkürlich. Ich finde, dass Snooker von der taktischen Seite her durchaus eine "Königsdisziplin" der Billardspiele ist, ähnlich wie Schach bei den Brettspielen.

    Variationen der Snookerregeln können analog zum Schach sicher auch Ihre Anhänger finden, aber das höchste wird auf absehbare Zeit imho immer noch die klassische Variante des Snooker bleiben. Snooker mit 6 Roten ist doch eher ein Shootout vergleichbar mit 9-Ball und lässt die (mich begeisternde) Spieltiefe vermissen.

    stephan_gruhneVon stephan_gruhne, am Do 14.Mai. 18:59

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  13. Das Spiel heißt doch "Snooker" und nicht "Loch den Ball". Aus Sicht des Zuschauers ist doch nicht das Fallen der Kugel interessant, sondern der Weg dahin, bis das Lochen dann endlich mal gelingt.
    Wenn es nach mir ginge. sollten die Kugeln für die Profis schwerer lochbar sein (noch engere Taschen), damit der "lange Einsteiger" wieder zur Ausnahme und nicht zur Regel wird. Weniger rote Kugeln = weniger Spannung. Ein kleiner Fehler, Frame vorbei, na toll.

    Wenn Fouls dann noch mehr Strafpunkte brächten, würden die Frames auch nicht mehr so schnell abgeschenkt werden, man würde wieder mehr Snookers sehen. Und wie hieß das Spiel noch gleich?

    Lieber spannendere, dafür weniger Frames.

    Vielleicht hängt ja der Zuschauerschwund im Mutterland des Snooker ja auch damit zusammen, dass es eben keine großen Safety-Schlachten mehr gibt. Maximum-Break? Gibt es ja gefühlt in jedem 2. Turnier. Was war das damals bei Steve Davis noch für eine bemerkenswerte Leistung! Und heute? Centuries am laufenden Band...

    In den unteren Klassen und in den öffentlichen Billard-/Snookerhallen kann man das Spiel ja einfacher machen (kleinere Tische, größere Taschen und Kugeln, weniger Kugeln). Aber die Profis sollen ruhig Außergewöhnliches zeigen. Formel 1 mit Fiat Pandas statt Ferraris will ja auch keiner sehen.

    t_g10Von t_g10, am Sa 16.Mai. 17:41

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  14. Ja, das frage ich mich auch gerade. Ihr habt mir echt Glück gebracht. Ich wollte mich eigentlich aus diesen verschwefelten Kommentaren für immer raushalten, aber wenn ihr nicht könnt, musste das wohl sein.
    Als ich mich das erste mal , wegen Eurosport , bei Yahoo einloggte, habe ich mich zusätzlich auch noch bei einem ausländischen E-Mail-Gewinnspiel eingetragen, vollig undurchsichtig,und das auch während der China-Open. Aber dann kamen die ersten Antworten:
    Your E-Mail-address has won(You won the sum of..)Attention Winner ;
    (if the prize/price don't exist is a fraud)...claim the prize... 1.000.000,00€,1.000.000,00€ ,1.000.000,00€,750.000,00€,
    665.810,00
    28;,1.500.000€,450.000,00€,...ich kann es gerade nicht auswendig; aber egal, jetzt muss ich nur noch~ 2.000,00€ für die Versicherungskosten auftreiben , Vielen Dank!

    torstenmeierVon torstenmeier, am So 17.Mai. 19:14

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  15. Wie wär's denn mal mit 21 roten Kugeln ;) !?

    joshjoshkeinenVon joshjoshkeinen, am Mo 18.Mai. 13:53

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  16. erlich gesagt bin ich dafür das es auch mal shortsnookermatches gibt, allerdings nicht mit weniger als 10 kugeln sonst ist es wirklich langweilig. es würde doch reichen wenn es erst ab dem virtelfinale 15 kugeln gäbe, denn meißtens beginnen die matches erst da richtig spannend zu werden!!!um es übertrieben auszudrücken: keiner will stundenlang mittelmäsigen spielern beim verlieren zusehen!!!

    c.effiVon c.effi, am So 24.Mai. 12:02

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  17. Ein Break beim Snooker muss die magische 147 möglich machen- das ist Snooker!
    Allerdings könnte man suich mal etwas anderes überlegen, da die Spieler ind en letzten Jahren so überragend sicher beim "potten" geworden sind- wie wärs, wenn man zum Beispiel nur noch "Potts" zulässt, wenn über mindestens die Hälfte einer Tischlänge "gepottet" wird?

    henningdwirtzVon henningdwirtz, am Mo 01.Jun. 21:28

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  18. Ja, da kann ich Rolf in jedem seiner Argumente nur bepflichten. Ich sehe Snooker sehr gern und freue mich immer im Voraus auf die Turniere. Doch bei dieser Variante mit den verkürzten Frames ist etwas schier undenkbares passiert: Ich habe umgeschaltet! Die ungünstige Kameraposition war daran mit schuld. Schade.

    alphacen.tauriVon alphacen.tauri, am Mi 22.Jul. 14:08

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