20. Etappe – Sonntag, 22. Juli 2012 Rambouillet > Paris Champs-Élysées – 120 km

    1. Der König unter den Massensprints

      Der König unter den Massensprints

      Die Gesamtwertungen sind entschieden, doch erst in Paris wird der wohl prestigeträchtigste aller Etappensiege errungen. Mehr

Etappe 20 Ergebnis

Start: Rambouillet

Rambouillet
Rambouillet ist 50 km von Paris entfernt und das Zugangstor zum Regionalpark Parc Naturel Régional de la Haute Vallée de Chevreuse. Die Stadt ist wie eine Lichtung inmitten des Forsts von Rambouillet, der eine Fläche von fast 30.000 ha bedeckt und vielen Tieren und Pflanzen einen Lebensraum bietet. Er wird durchzogen von Seen und vielen Wander-, Rad- und Reitwegen. Das Schloss von Rambouillet (14.-18. Jahrhundert) hat im Laufe der Jahrhunderte viele große Herren, Könige, Kaiser und Präsidenten gesehen. Hier starb 1547 Franz I., Ludwig XVI. ließ für Marie-Antoinette die königliche Molkerei erbauen und es fanden hier zahlreiche internationale Konferenzen statt. Rambouillet, das mit seinem Charme und seiner Ruhe provinziell anmutet, ist es gelungen, die Stadtentwicklung zu steuern und die Schönheit seiner Natur zu erhalten. Gleichzeitig merkt man an der Wirtschaft, dass man in der Ile-de-France ist. Als Partner der Stadt, mit der es diese letzte Etappe gemeinsam ausrichtet, verfolgt das Departement Yvelines eine starke Politik zur Förderung des nichtmotorisierten Verkehrs, was sich durch die Schaffung von Radwegen und vieler grüner Routen sowie verschiedener Einrichtungen für Radfahrer äußert, die über 750 km des Departements verteilt sind.

Rambouillet ist 50 km von Paris entfernt und das Zugangstor zum Regionalpark Parc Naturel Régional de la Haute Vallée de Chevreuse. Die Stadt ist wie eine Lichtung inmitten des Forsts von Rambouillet, der eine Fläche von fast 30.000 ha bedeckt und vielen Tieren und Pflanzen einen Lebensraum bietet. Er wird durchzogen von Seen und vielen Wander-, Rad- und Reitwegen. Das Schloss von Rambouillet (14.-18. Jahrhundert) hat im Laufe der Jahrhunderte viele große Herren, Könige, Kaiser und Präsidenten gesehen. Hier starb 1547 Franz I., Ludwig XVI. ließ für Marie-Antoinette die königliche Molkerei erbauen und es fanden hier zahlreiche internationale Konferenzen statt. Rambouillet, das mit seinem Charme und seiner Ruhe provinziell anmutet, ist es gelungen, die Stadtentwicklung zu steuern und die Schönheit seiner Natur zu erhalten. Gleichzeitig merkt man an der Wirtschaft, dass man in der Ile-de-France ist. Als Partner der Stadt, mit der es diese letzte Etappe gemeinsam ausrichtet, verfolgt das Departement Yvelines eine starke Politik zur Förderung des nichtmotorisierten Verkehrs, was sich durch die Schaffung von Radwegen und vieler grüner Routen sowie verschiedener Einrichtungen für Radfahrer äußert, die über 750 km des Departements verteilt sind.

Zielankunft: Paris

Paris
Paris liebt die Tour de France und freut sich, dass einmal mehr die Zieleinfahrt der Großen Rundfahrt auf der schönsten Avenue der Welt erfolgen wird. Jedes Jahr ergötzt sich die Pariser Bevölkerung am letzten Akt der Tour de France, und viele Touristen aus der ganzen Welt finden sich ein, um den Träger des gelben Trikots und den Rest des Felds anzufeuern und zu ehren. Dieses Sportfest bietet auch Gelegenheit, das Engagement der Stadt Paris für das Fahrrad in Erinnerung zu rufen. In den letzten zehn Jahren wurden 700 km Radwege angelegt, die ausgewiesenen Wege nehmen zu und die Uferstraßen sind heute an Sonn- und Feiertagen dem nichtmotorisierten Verkehr vorbehalten. Außerdem hat fünf Jahre nach Einführung des Mietfahrradsystems Vélib’ die Bevölkerung von Paris und von dreißig Kommunen an der Peripherie mittlerweile einhundert Millionen Fahrten mit dem Fahrrad absolviert. Dieses beliebte Verkehrsmittel leistet einen aktiven Beitrag zur Verringerung des Treibhausgasausstoßes. Das Ziel lautet, den Emissionsausstoß bis 2020 um 25% zu senken. Vélib’ ist außerdem den Beweis angetreten, sofern ein solcher überhaupt erforderlich war, dass sich die kleine Königin in Paris großer Beliebtheit erfreut.

Paris liebt die Tour de France und freut sich, dass einmal mehr die Zieleinfahrt der Großen Rundfahrt auf der schönsten Avenue der Welt erfolgen wird. Jedes Jahr ergötzt sich die Pariser Bevölkerung am letzten Akt der Tour de France, und viele Touristen aus der ganzen Welt finden sich ein, um den Träger des gelben Trikots und den Rest des Felds anzufeuern und zu ehren. Dieses Sportfest bietet auch Gelegenheit, das Engagement der Stadt Paris für das Fahrrad in Erinnerung zu rufen. In den letzten zehn Jahren wurden 700 km Radwege angelegt, die ausgewiesenen Wege nehmen zu und die Uferstraßen sind heute an Sonn- und Feiertagen dem nichtmotorisierten Verkehr vorbehalten. Außerdem hat fünf Jahre nach Einführung des Mietfahrradsystems Vélib’ die Bevölkerung von Paris und von dreißig Kommunen an der Peripherie mittlerweile einhundert Millionen Fahrten mit dem Fahrrad absolviert. Dieses beliebte Verkehrsmittel leistet einen aktiven Beitrag zur Verringerung des Treibhausgasausstoßes. Das Ziel lautet, den Emissionsausstoß bis 2020 um 25% zu senken. Vélib’ ist außerdem den Beweis angetreten, sofern ein solcher überhaupt erforderlich war, dass sich die kleine Königin in Paris großer Beliebtheit erfreut.