2. Etappe – Montag, 2. Juli Visé > Tournai – 207.5 km

    1. Cavendish siegt gleich beim ersten Versuch

      Cavendish siegt gleich beim ersten Versuch

      Weltmeister Mark Cavendish hat in Tournai die 2. Etappe der Tour de France gewonnen und damit eine zweijährige Durststrecke beendet. Mehr

Etappe 2 Ergebnis

Start: Visé

Visé
Als Hauptstadt der Region Niedermaas und einzige französischsprachige Stadt, die eine gemeinsame Grenze mit den Niederlanden hat, liegt Visé auf halbem Weg zwischen Lüttich und Maastricht. Dank dieser Lage konnte die Stadt ihre Bedeutung als Knotenpunkt ausbauen und gleichzeitig mit ihrem reichen kulturellen Erbe viele Besucher anlocken. Zu nennen sind insbesondere das im 17. Jahrhundert erbaute Rathaus mit dem über 30 Meter hohen Zwiebelturm, dessen Glockenspiel viertelstündlich den Ton in der Stadt angibt, die Stiftskirche mit ihrem gotischen Chor, der Perron, der einst Symbol der Macht der Kurfürsten des Fürstentums Lüttich war oder der Heiligenschrein des Hl. Hadelin, ein wahres Kleinod der Kunst an der Maas aus dem 11. Jahrhundert. Visé, das drei Vereine von Armbrust- und Arkebuseschützen zählt, wird auch die „Stadt des Gänsefleischs“ genannt. Es handelt sich um ein Originalrezept, bei dem das Geflügel in einer Gemüsebrühe gekocht wird, bevor es mit einer Knoblauchsauce gewürzt wird. Visé ist nicht nur eine Handelsstadt, sondern mit vielen Freizeit-, Traditions-, Kultur- und Sportangeboten auch ein Ort, wo es sich gut leben lässt.

Als Hauptstadt der Region Niedermaas und einzige französischsprachige Stadt, die eine gemeinsame Grenze mit den Niederlanden hat, liegt Visé auf halbem Weg zwischen Lüttich und Maastricht. Dank dieser Lage konnte die Stadt ihre Bedeutung als Knotenpunkt ausbauen und gleichzeitig mit ihrem reichen kulturellen Erbe viele Besucher anlocken. Zu nennen sind insbesondere das im 17. Jahrhundert erbaute Rathaus mit dem über 30 Meter hohen Zwiebelturm, dessen Glockenspiel viertelstündlich den Ton in der Stadt angibt, die Stiftskirche mit ihrem gotischen Chor, der Perron, der einst Symbol der Macht der Kurfürsten des Fürstentums Lüttich war oder der Heiligenschrein des Hl. Hadelin, ein wahres Kleinod der Kunst an der Maas aus dem 11. Jahrhundert. Visé, das drei Vereine von Armbrust- und Arkebuseschützen zählt, wird auch die „Stadt des Gänsefleischs“ genannt. Es handelt sich um ein Originalrezept, bei dem das Geflügel in einer Gemüsebrühe gekocht wird, bevor es mit einer Knoblauchsauce gewürzt wird. Visé ist nicht nur eine Handelsstadt, sondern mit vielen Freizeit-, Traditions-, Kultur- und Sportangeboten auch ein Ort, wo es sich gut leben lässt.

Zielankunft: Tournai

Tournai
Tournai, das vom Fluss Escaut durchzogen wird, gehört zu den ältesten Städten Belgiens. In der Nähe von Brüssel, Paris und London gelegen, stand dieser Kreuzungspunkt zahlreicher Kulturen nacheinander unter französischer, österreichischer, spanischer und englischer Herrschaft. Als Zeitzeugen der Vergangenheit sind die Kathedrale Notre-Dame und der Uhrturm, Symbole der kirchlichen und weltlichen Macht, anerkanntes Weltkulturerbe der UNESCO. Als Stadt auf dem Land (Tournai besteht aus 29 Dörfern) lädt Tournai Sie ein, das Museum der Bildenden Künste zu besuchen, wo die beiden einzigen in Belgien erhaltenen Bilder von Manet zu sehen sind. Wundervolle Werke in einem nicht minder beeindruckenden Rahmen, denn das Museum wurde als einziges von dem berühmten belgischen Architekten Victor Horta entworfen. Als vierte große Stadt im belgischen Hennegau lädt Tournai zum Flanieren entlang der neu gestalteten Uferanlagen des Escaut ein, während der höchste Punkt, der Mont-Saint-Aubert, Radsportlern und Dichtern ein Paradies bietet. Tournai ist außerdem Teil der Eurometropole Lille-Kortrijk-Tournai, ein europäischer Verbund für territoriale Zusammenarbeit innerhalb eines Ballungsraums mit mehr als zwei Millionen Einwohnern.

Tournai, das vom Fluss Escaut durchzogen wird, gehört zu den ältesten Städten Belgiens. In der Nähe von Brüssel, Paris und London gelegen, stand dieser Kreuzungspunkt zahlreicher Kulturen nacheinander unter französischer, österreichischer, spanischer und englischer Herrschaft. Als Zeitzeugen der Vergangenheit sind die Kathedrale Notre-Dame und der Uhrturm, Symbole der kirchlichen und weltlichen Macht, anerkanntes Weltkulturerbe der UNESCO. Als Stadt auf dem Land (Tournai besteht aus 29 Dörfern) lädt Tournai Sie ein, das Museum der Bildenden Künste zu besuchen, wo die beiden einzigen in Belgien erhaltenen Bilder von Manet zu sehen sind. Wundervolle Werke in einem nicht minder beeindruckenden Rahmen, denn das Museum wurde als einziges von dem berühmten belgischen Architekten Victor Horta entworfen. Als vierte große Stadt im belgischen Hennegau lädt Tournai zum Flanieren entlang der neu gestalteten Uferanlagen des Escaut ein, während der höchste Punkt, der Mont-Saint-Aubert, Radsportlern und Dichtern ein Paradies bietet. Tournai ist außerdem Teil der Eurometropole Lille-Kortrijk-Tournai, ein europäischer Verbund für territoriale Zusammenarbeit innerhalb eines Ballungsraums mit mehr als zwei Millionen Einwohnern.