Um Reifenbreite

Andreas Schulz

Jagdszenen

Sa 18.Jul. 10:23

Mit vielem hatten wir gerechnet auf dieser Vogesen-Etappe, aber damit nun wirklich nicht: Die Nachricht, die uns beim Abendessen erreichte, schockte selbst so gestandene Tour-Recken wie unseren irischen Kollegen Sean Kelly. Und der hat als Profi nun wirklich fast alles erlebt (und meistens auch noch gewonnen).

Aber Schüsse auf Fahrer, die sich im Dauerregen durch das Elsass quälen? Was wie eine Szene aus einem C-Movie klingt, überschattet nun dieses 13. Teilstück. Der Schock sitzt tief. Was wäre, wenn der Schütze schlechter (oder gar besser) gezielt hätte? Dem dreifachen Weltmeister Oscar Freire wurde ein kleines Projektil aus dem Oberschenkel entfernt, Julian Dean erwischte es am Finger.

Es wird ja dauernd, auch bei uns, von Duellen gesprochen - aber so hatten wir uns das nicht vorgestellt. Solche "Fans" braucht kein Sport der Welt.

Wetter friert Angriffslust ein

Dabei lieferte die Etappe nach Colmar auch ohne diesen unrühmlichen Zwischenfall genug Gesprächsstoff. Mehrere rein sportliche Jagden sorgten teils für Begeisterung, teils für lange Gesichter.

Die Jagd auf den Etappensieg sah einen überragenden Solisten mit riesigem Vorsprung auf der regennassen Zielgeraden der Avenue de la Republique auftauchen, mit dem im Vorfeld kaum jemand gerechnet hatte. Mit einer Energieleistung über 198 Kilometer gelang Heinrich Haussler ein grandioser Coup - und mit seinen Tränen eroberte er auch die Herzen der Fans vor Ort im Sturm.

Abgeblasen wurde hingegen die Jagd auf Astana und das Gelbe Trikot. Die kasachische Mannschaft selbst wollte Rinaldo Nocentini nicht an der Spitze ablösen, die Konkurrenten von Armstrong und Contador beließen es bei einer kleinen Tempoverschärfung am Col du Platzerwasel. Dabei hatte es zuvor am Col de la Schlucht noch so viel versprechend begonnen, als alle Top-Teams Helfer in eine Angreifergruppe schickten. Doch Regen und Kälte bremsten die Angriffslust, wie Cadel Evans und Alberto Contador im Anschluss übereinstimmend erklärten.

Tiefschlag und Rettung

Dennoch erlebte dieser Tour-Tag eine Entscheidung im Kampf um den Gesamtsieg. Mit Levi Leipheimer musste einer der Mitfavoriten schon vor dem Start das Handtuch werfen. Viele sahen im US-Amerikaner nur einen Edelhelfer - doch damit unterschätzt man ihn bitter: 2007 fehlten ihm zum Gesamtsieg nur 31 Sekunden, 2008 lag er bei der Vuelta 48 Sekunden hinter Contador. Ein Abstand, der sich allein aus Zeitgutschriften ergab. Astana fehlt nun weitaus mehr als nur ein loyaler Helfer, sie verloren ihren Top-Joker und etliche taktische Möglichkeiten.

Ein glückliches Ende nahm schließlich die Jagd auf die Karenzzeit, die der Slowene Simon Spilak schon verloren glaubte. Über 45 Minuten nach Haussler kam er ins Ziel, lag damit mehr als zehn Minuten hinter Kontrollschluss. Doch die Jury hatte ein Einsehen: Sie ließ Gnade vor Recht ergehen, weil der 23-Jährige wegen seines großen Rückstandes unterwegs immer wieder durch bereits aufbrechende Zuschauer auf der Strecke behindert worden war.

Schöne Grüße aus Colmar,
Andreas Schulz

 

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  1. Ich freu mich ja für Spilak, erinnere aber an Jens Voigt, der 2005 auf der 11. Etappe nach Briançon wegen einiger Sekunden anach Hause geschickt wurde.

    breizhverxingetorixVon breizhverxingetorix, am Sa 18.Jul. 11:36

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  2. Zu solche Fans braucht kein sport der Welt:
    Wusst gar nicht das gedopte Idioten aufm Rad noch als Sportler zu bezeichnen sind ?!?

    dj_t0xlcVon dj_t0xlc, am Sa 18.Jul. 11:46

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  3. Da bekommt die Phrase "Jagd auf das gelbe Trikot" eine vollkommen neue Bedeutung.
    Aber, Spaß beiseite, denn Spaß hört viel früher auf. So etwas ist ja unglaublich, muss jetzt jeder Radsportler von Sicherheitsbeamten während dem Rennen eskortiert werden.

    weissi92Von weissi92, am Sa 18.Jul. 11:48

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  4. Schlimm. Wenn das Schule macht, dann wird die Tour ein Sportereigniss wie jedes anderes, mit Sicherheitskontrollen und Fans hinter weiten Absperrungen. Ich hoffe, die Täter werden schnell dingfest gemacht und höchstmöglich bestraft. Im Sinne der Tour, der Fahrer und der Zuschauer. Idioten.

    kristinkolbVon kristinkolb, am Sa 18.Jul. 11:56

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  5. @ dj_t0xlc: na was du hier so von dir gibst ist natürlich ganz großer sport!

    beirainixVon beirainix, am Sa 18.Jul. 11:57

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  6. @ dj_t0xlc
    HAUT DOCH ENDLICH AB AUS DEM RADSPORTFORUM, IHR EWIGEN NÖRGLER.
    Ich ärgere mich auch über jeden Doper, der auffliegt. Aber wer mit dem RadSPORT nichts zu tun haben will, weil er pauschalisert, der soll seine schlauen Kommentare lieber im Thread für Synchronschwimmen abgeben - und immer schön lächeln dabei.
    Vive le tour, vive le cyclism

    stephan_erhardtVon stephan_erhardt, am Sa 18.Jul. 12:28

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  7. @stephan_erhardt: Du sprichst mir aus der Seele! Wer sowieso davon ausgeht, dass alle Radprofis gedopt sind (und gleichzeitig wahrscheinlich vehement abstreitet, dass es in anderen Sportarten überhaupt Doping gibt), warum liest so jemand dann überhaupt Radsport-Artikel? Und warum meinen die Leute, dann auch noch ständig, ihre unqualifizierte Meinung zum Besten geben zu müssen?
    Geht nach Hause, bitte oder quatscht eure Mutter voll.

    stachelnaseVon stachelnase, am Sa 18.Jul. 13:14

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  8. Erstmal danke an Herrn Schulz für einen weiteren super-Artikel sie werden wohl der grösste Grund für mich sein die diesjährige Tour zu vermissen,die ja fahrerisch bis auf wenige Glanzpunkte nichts bietet.
    Zu dem Schützen und den Nörglern habe ich ja im entsprechenenden Thread schon was gesagt,nur noch einmal etwas zu dir Toxic: Ich wusste garnicht,dass hirnlose dauernörgelnde Spasten wie du noch als Menschen zu bezeichnen sind.

    chense123Von chense123, am Sa 18.Jul. 13:49

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  9. jops, heute ist der artikel wieder mal recht gut.

    btw. vote 4 stephan erhardt

    mfg

    grulnahrVon grulnahr, am Sa 18.Jul. 14:11

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  10. @kristinkolb:
    Nette Idee, aber ca 10.000km Sicherheitsabsperrungen sind etwas illusorisch. Wenn das Schule macht, bedeutet das das Aus für die Tour (oder Verlegung in die Halle).
    Mutmaßung: das war wohl ein enttäuschter Ex-Radsportanhänger.

    arrickzwoVon arrickzwo, am Sa 18.Jul. 14:12

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  11. Ist halt schon sehr komisch das der Radsport als einziger Sport von den Verbänden her versucht das Doping Thema so klein zu machen wie es geht (seid dem letzten Jahr) nur damit nicht noch der letzte Sponsor abhaut.

    @ chense: armes Würstchen

    Das in anderen Sportarten nicht gedopt wird hab ich nicht gesagt, nur wird dort dann aufklärung betrieben. Nen Doper in anderen Sportarten wird erstmal extrem kritisch betrachtet. Im radsport nicht, da wird einer wie L.Armstrong immernoch in den Himmel gelobt, obwohl es nach seinem damaligen Rücktritt böse vermutungen gab die jetzt keine Sau mehr interessiert.
    Freut euch doch über nen Sport wo der gewinnt der Doping-Methoden hat die im Moment nicht aufzudecken sind.
    Der nächste "Fuente" & "UNI Klinik Freiburg" skandal wird kommen, nur ne frage wann.

    dj_t0xlcVon dj_t0xlc, am Sa 18.Jul. 14:16

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  12. Blablabla Toxic,schau dir die Leichtathleten an,schau dir die Fussballer an - Es gibt drückende Indizien,dass Fussballer in die Machenschaften von Herrn Fuentes verwickelt waren - Keine Untersuchung dazu... Es gibt drückende Indizien gegen Herren wie Usain Bolt,aber diese werden nicht öfter kontrolliert als ein durchschnittsathlet.
    Beim Radsport wird wenigstens versucht zu kontrollieren (wenn man dem Herrn Armstrong der für mich überführt ist glauben kann) wurden manche ja 40 mal seit Januar kontrolliert.
    Überhaupt warum ist etwas kein Sport mehr nur weil Doping betrieben wird?
    a) ist Doping so schlimm auch wieder nicht
    b) macht Doping nur die letzten 10-15% Leistungssteigerung aus,so ne Potato wie du würd doch selbst mit Kiloweise CERA nichtmal im flachen mit dem Feld mithalten.

    chense123Von chense123, am Sa 18.Jul. 14:31

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  13. Vermutlich hab ich schon länger Leistungssport betrieben als du Flachzange.
    Aber mach Dir nix draus, mach Dir dein nächstes Bier auf, setzt dich aud dein Sofa und feuer deine Idole an.

    dj_t0xlcVon dj_t0xlc, am Sa 18.Jul. 14:37

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  14. Fahren die im nächsten Jahr nun alle mit Bodyguard?

    mariamagdalena350Von mariamagdalena350, am Sa 18.Jul. 14:39

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  15. Thema Aufklärung:
    Sehe ich genauso, wie chense. Da wird es wohl im Fußball eine ziemlich üble Dunkelziffer geben. Je mehr Geld mit einem Bereich zu tun hat, desto größer die Anstrengungen und desto besser verfügbar die Mittel zur Vertuschung. Das gilt nicht nur für Sport (siehe Börse, Manager, Werbebranche -- Kokain etc.).

    Thema Doping nicht so schlimm:
    Sehe ich im Prinzip anders, ist eigentlich traurig, aber:
    1. Sensationslust von uns Fans und der Journaille hat natürlich dazu beigetragen
    2. Hat es immer gegeben
    3. Die Damen und Herren sind Vollprofis und verdienen ihr Geld mit ihren Leistungen. Sie könnten ja auch als Verkäufer arbeiten. Ich hoffe nur, dass wenigstens intern gute Aufklärung betrieben wird, damit sie auch wissen, was sie tun
    4. Wahrscheinlich dopen alle -- Chancengleichheit

    arrickzwoVon arrickzwo, am Sa 18.Jul. 14:50

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  16. Leistungssport? Sportfischen villeicht? oder Tastaturgymnastik?
    Kaum ... meine Idole sind die Radsportler sicherlich nicht,aber die erbringen selbst wenn sie gedopt sind immernoch unglaubliche Leistungen,was man von dir nicht behaupten kann,du erbringst nur unglaublichen geistigen Dünnschiss

    chense123Von chense123, am Sa 18.Jul. 14:56

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  17. stimme chense voll zu...
    Was meinst du toxic warum im Radsport soviele erwischt werden?
    Nicht weil mehr dopen als in Leichtahtletik oder sowas sondern weil schärfer kontrolliert wird.

    skapiertVon skapiert, am Sa 18.Jul. 14:58

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  18. Das einzige was ich natürlich zugeben muss,solche Leute wie Armstrong und Klöden sollten solange Doping verboten ist auch nichtmehr starten dürfen,unabhängig von meiner Einstellung zum Doping sind sie nunmal überführt. (jaja alte proben und so)

    chense123Von chense123, am Sa 18.Jul. 15:05

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  19. ...das Thema Doping und die Banalität des Moralische "Experten". Nur eine frage:- kuckt Ihr gerne Fußball?

    jeanevfavreVon jeanevfavre, am Sa 18.Jul. 15:15

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  20. Gott sei dank lasse ich mich nicht auf dein Geistiges niveau runter, was wohl zeigt wehr von uns eher den geistigen Dünnschiss produziert.
    Bei leuten die gleich beleidigent werden wieht man ja wie weit der Geist reicht..... bis zur mülltonne.

    dj_t0xlcVon dj_t0xlc, am Sa 18.Jul. 15:40

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  21. Tja, dj, wer im Glashaus sitzt (und in diesem Fall den dünneren Dünnschiss produziert), sollte nicht mit Steinen werfen...
    Was heißt hier, in anderen Sportarten wird mehr Aufklärung betrieben? Als die Fuentes-Sache aufflog, war auch von Real Madrid und etlichen Tennisspielern (ua Herrn Nadal) die Rede. Hat man da nochmal was von gehört? Ich spreche auch nicht vom spanischen Radsport-Verband, mir ist klar, dass der diesbezüglich auch Vogel-Strauss-Taktik betreibt, aber anderorts fanden immerhin Ermittlungen statt.

    stachelnaseVon stachelnase, am Sa 18.Jul. 15:54

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  22. noch einmal @dj_t0xlc

    DAS WAR DEIN POST NR.2:
    Wusst gar nicht das gedopte Idioten aufm Rad noch als Sportler zu bezeichnen sind ?!?
    DAS IST DEIN POST NR. 20
    Bei leuten die gleich beleidigent werden wieht man ja wie weit der Geist reicht..... bis zur mülltonne.

    Wenn ich DEINE beiden Kommentare richtig interpretiere, wirst du am Dienstag also von den Jungs im orangen Overall abgeholt!!!

    stephan_erhardtVon stephan_erhardt, am Sa 18.Jul. 16:05

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  23. Toxic -du nervst-was für leistungssport?im suff leute verkloppen,mehr wohl nicht du idiot
    dreh doch mal ne runde mit uns und wir fahren dich vorn Laster.
    Ein Problem weniger in der Welt

    tobispitzVon tobispitz, am Sa 18.Jul. 17:06

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  24. Wie wäre es mal mit einem Blog zum Thema "Die langweiligste Tour de France seit Jahren"???
    Keine packenden Sprints, keine Angriffe aufs "Gelbe", Etappenplan so fade, dass man sich die ersten 14 Tage getrost sparen kann. Viel weniger Spannung geht ja nicht mehr

    fnomicVon fnomic, am Sa 18.Jul. 17:48

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  25. @fnomic

    - Telepathie?

    Genau das wird heute das Thema sein - auch wenn ich das Fazit nicht ganz teile.
    Aber dazu also in Kürze etwas mehr, wenn ich in Ruhe in die Tasten greifen kann.

    Schöne Grüße aus Besancon,
    Andreas Schulz

    eurosport_onlineVon eurosport_online, am Sa 18.Jul. 18:04
  26. Liegt wohl an der gleichen Berufswahl..:0).
    War ja auch nicht als Gesamtfazit gedacht, aber die ersten 14 Tage liefen doch sehr stark nach dem Schema F ab. Was den Kampf um das Gesamtklassement angeht, gibt es zumindest jetzt eine Alles-Oder-Nichts-Situation. Wer die Hosen morgen nicht runterlässt, der hat in den Top 3 nichts verloren.
    Bleibt die Frage nach der Form von Sastre, Evans und Co. Ich greif mal auf einen Spruch von Jens Vogt zurück: "Manchmal muss man offenen Auges in den Heldentot gehen". Bei der (offensichtlichen) Stärke von Astana wird es für die Herausforderer Zeit für den "Heldentot". Auf ne hoffentlich spannende Woche in den Alpen

    fnomicVon fnomic, am Sa 18.Jul. 18:21

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  27. dj_t0xlc, bist du Deutscher ?, wenn ja, dann biste ja wohl auch ein N...., oder ????
    Oder einfach nur dumm ?
    Sag es uns.

    bonolu8Von bonolu8, am Sa 18.Jul. 18:44

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  28. Die sind doch alle nicht ganz dicht die dort fahren, vor allem der grösste Doper aller Zeiten Amstrong !

    thomas.meisiVon thomas.meisi, am Sa 18.Jul. 19:02

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  29. Das waren doch sicherlich die französischen Dopingfahnder. Die sind nicht mehr so zimperlich wie früher! ;-)

    loewenherz1157Von loewenherz1157, am Sa 18.Jul. 19:05

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  30. Das typische Neunter-Fallout-Syndrom!

    torstenmeierVon torstenmeier, am Sa 18.Jul. 22:29

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