Sa 11.Jul. 00:39
Es gab nur ein Thema im Anschluss an die mit solcher Spannung erwartete erste Bergankunft in Arcalis. Die Attacke von Alberto Contador auf den letzten Kilometern bewegte noch lange nach dem Ende des längsten Teilstücks der Tour die Gemüter bei Fans, Fahrern und Begleitern.
Für die Einen war es ein offener Affront des Spaniers. Mit seinem Solo brachte er aus ihrer Sicht Lance Armstrong um die vielleicht einmalige Chance, sich bei seinem Comeback das Gelbe Trikot holen zu können. Besonders perfide dabei: Contador soll gegen die teaminterne Absprache bei Astana verstoßen haben.
"Es gab aus dem Mannschaftswagen keine Ansage, dass er angreifen sollte", stellte Teamchef Johan Bruyneel im Anschluss den Vorstoß des Bergspezialisten als eigenmächtigen Alleingang dar. Dann zog er sich mit dem Sportlichen Leiter Allain Gallopin ins Teamfahrzeug zurück und wartete am Steuer des Kombis darauf, endlich Richtung Teamhotel im Tal starten zu können.
Armstrong selbst schilderte die Lage ähnlich wie sein belgischer Partner, zumindest öffentlich. "Das war nicht unser Plan", so der Texaner, und ergänzte vielsagend: "Ich bin aber auch nicht davon ausgegangen, dass er sich an den Plan hält. Das war keine Überraschung für mich. Ich habe mich an die Regeln gehalten: Wenn ein Teamkollege vorne fährt, wird nicht angegriffen."
Der will doch nur spielen!
Hat Contador also tatsächlich gegen die Mannschaftsleitung gemeutert und eigenmächtig entschieden, seine Kletterstärke in die Waagschale zu werfen, um sich die Spitzenposition im Gesamtklassement und im eigenen Rennstall zu sichern? Gut möglich - aber mit beidem ist er vorerst gescheitert. Zum Gelben Trikot fehlten wenige Sekunden, zur Kapitänsrolle bei Astana dem Anschein nach ganze Lichtjahre. Denn sollte Contador bewusst gegen die Team-Taktik verstoßen haben, ist die Mannschaft kaum noch handlungsfähig.
Wer unter den Fahrern soll sich in den nächsten Wochen noch auf wen verlassen können? Wozu eine Strategie ausklügeln, wenn diese dann jederzeit über den Haufen geworfen werden könnte? Nun sind die öffentlichen Aussagen der Hauptdarsteller in dieser Mischung aus Seifenoper und Rosenkrieg mit großer Vorsicht zu genießen. Sollte Astana aber tatsächlich vor der Spaltung stehen, was aufgrund der wirtschaftlichen Hintergründe nicht unwahrscheinlich ist, liegt darin wohl die größte Chance für die Rivalen.
"Ich wollte Zeit auf unsere Gegner herausholen, die nicht besonders gut aussahen", rechtfertigte Contador seinen Angriff, der ihm wegen des Gegenwindes nicht den insgeheim erhofften größeren Zeitgewinn brachte. Am Ende übernahm Rinaldo Nocentini das "maillot jaune" - so wie es angeblich Bruyneel sich gewünscht hatte. "Für sein Team ist das sehr wichtig, deshalb wird es uns nun einen Teil der Arbeit abnehmen", lobte auch Contador pflichtschuldig das Ergebnis nach 224 Kilometern.
Lachender Dritter
Doch ob tatsächlich der Italiener als lachender Dritter das Wunschergebnis war oder doch nicht eher beide Astana-Häuptlinge die Nacht in Andorra nicht gerne im Gelben Trikot verbracht hätten? Auch im Eurosport-Team - und zwar über die Ländergrenzen hinweg - sind die Einschätzungen unterschiedlich. Selbst eine Flasche feinen Rotweins in Übergröße brachte keinen Konsens. Ich denke, Contador hatte im Finale sehr wohl Grünes Licht für eine Attacke, denn offene Befehlsverweigerung würde bei Bruyneel & Armstrong mit mehr als nur sachter mündlicher Rüge bestraft.
Aber auch diese Einschätzung steht mangels belastbarer Informationen auf extrem dünnen Eis. Also üben wir uns brav in Geduld und warten gespannt auf die nächsten beiden Kapitel der unendlichen Astana-Geschichte auf dem Weg über die Gipfel der Tour.
Schöne Grüße aus den Pyrenäen,
Andreas Schulz
dann steht´s ja jetzt 1:1 zwischen den Beiden. Am Dritten Tag hat Dopestrong ja ´was ähnliches gemacht. Außerdem begleitet Bruynel Dopestrong schon seit Ewigkeiten (schon bei der Ami-Telekom und bei DC) - von dem sind keine objektiven Aussagen zu erwarten.
Das Sportliche wird den Ausschlag geben müssen. Absprachen haben nur bedingt wert. Außerdem wirkt Armstrong gegenüber Contador verblüht. In seiner besten Zeit wäre Armstrong nachgestiegen.
Also als Contador würde ich mich vom Astanateam schon verarscht fühlen denn er wurde als Kapitän ausgeschrieben aber der Chef ist für Armstrong obwohl Contador klar einer der besten Fahrer der Welt ist (gedopt oder nicht spielt jetzt keine Rolle).
Und man bei Armstrong sich nicht sicher ist wie stark er nun ist aber beim Zeitfahren auf der 1. Etappe hatte sich ja gezeigt das er nicht mehr DER Fahrer ist der er mal war (Doping wieder egal).
Also würdfe Contador nie angreifen würde Lance vll sogar die Tour gewinnen vor den ganzen anderen und Bruynell denkt sich er hat alles richtig gemacht und Contador der Lance eigentlich stehen lassen könnte (was er ja gestern gezeigt hat) hätte die A-Karte gezogen...
Also grade wenn er das Verbot hatte hätte das gezeigt das Armstrong der neue Kapitän ist.
(Die 19 Sekunden würde AC in den Bergen locker aufholen).
Überrascht hat mich nur das Schleck und co. zwar versucht haben mitzugehen aber ohne Chance waren.
Ach wie süß! "Das Sportliche wird den Ausschlag geben müssen".
Ganz sicher siegt der ehrliche, beste Sportler.
Ich frag mich ehrlich wie man solche Betrüger, Lügner und überführte Doper noch bejubeln und feiern kann.
"Contador" klingt für mich eh viel mehr nach Medikament las nach Sportler. Bin gespannt, ob mal ein Lance Epo an der Tour teilnimmt.
"skapiert" bringts auf den Punkt: "gedopt oder nicht spielt jetzt keine Rolle"
Ist wie beim Wrestling, es gibt ech Leute die sehen das als echten Sport an, genauso wie die Tour de France.
Naja, jeder muss selber wissen wie er seine Zeit vertreibt.
ok Herr Schulz.. wissen Sie genau was Sie da schreiben oder spekulieren Sie. Vor nicht einmal einer Woche haben Sie einen langen Artikel darüber geschrieben warum Armstrong die Tour nicht gewinnen wird. Ich denke die Fachwelt stimmt Ihnen da zu. Warum sollte die Situation jetzt anders sein? Nur weil Armstrong aufgrund der für ihn günstigen Situation jetzt vorn liegt? Es ist für eine Mannschaft nie ein Fehler auf mehrere Fahrer zu setzen. Armstrong selbst machte gestern nicht den Eindruck einen Angriff lancieren zu können. Contador ist ganz klar der perfekteste Fahrer im Feld und es ist nur logisch das er angreift wenn er es für richtig hält. Sollen doch die anderen Möchtegernkapitäne zeigen was sie drauf haben. Wie man sich als sportlicher Leiter bei seinen Kapitänen verzocken kann hat vor einigen Jahren der Chef von ONCE gezeigt als er auf Beloki setzte und an einem Tag alles verlor. Seinen Käpten, ein mögliches gelbes Trikot und eine Top Ten Platzierung.
Als Armstrong bei Astana anheuerte,war die Maßgabe ganz klar:Contador ist Kapitän.Das Armstrong mit Bruynel im Rücken versucht die Verhältnisse umzukehren war ebenso klar.Es läuft auf ein offenes Duell heraus.Die Radsportfans und die anderen Mannschaften wirds freuen.Vielleicht wird ja auch Klöden der lachende Dritte.
das man sich diesen Schwachsinn ueberhaupt anschauen kann...und nach jahrelangen Doping Skandalen dieser 'Sport' ueberhaupt noch eine Presse und TV Beachtung findet, ist schon sehr bedauerlich!
Jedes Jahr das gleiche, nur mit perfideren Doping Methoden-und das soll ein Sportlicher Wttkampf sein? - wohl eher ein Medizinischer, wenn man sich den Aufschrei in den Medien anschaut, wenn's mal wieder einen 'erwischt' hat und die 'armen' Betrueger dann noch mit Unschuldsminen behaupten, das kann nicht sein!
Armer Sport...und noch viel aermere Fans, die dem ganzen die Kulissen bieten!
Contador ist der beste Kletterer von Astana und warum sollte er nicht angreifen,wenn er schon dort 5-mal trainiert hat.Das ist dann doch seine Gelegenheit.Denn wenn die anderen Bergfahrer nur so lauern und villeicht abwarten das die Ausreiser zurückfallen,warum soll man denn da nicht angreifen können.Und außerdem es war auch nicht Plan gewesen das Amstrong bei der 3.Etappe "ausreist"!!!!!!
Ich habe da ein paar Fragen an euch und bitte um eine Antwort. Was hat es eigentlich mit den Dopinganschuldigungen gegen Armstrong und Contador an sich? Ich verstehe das nicht ganz. Alle sagten vor einiger Zeit das Armstrong schon dedopt hat (1999 glaub ich) und es gabeinen risen Rummel. aber danach wurde plötzlich gesagt das dei Proben zu lange aufgehalten worden sind, kaputt gegangen sind und damit erklärte man die positive B-probe. Ausserdem sagen manche das er damals noch so zu sagen legal dopte weil er noch Medikamente gegen Krebs einnahm. Was von dem allem kann man als Wahrheit bezeichnen und was ist vielleicht nur ne Propagnda von Menschen die Armstrong nicht mögen? So und jetzt zu Contador? Bei ihm hab ich nur eine Frage. War er nun Kunde von Fuentes oder nicht? Wenn ja warum hat man Contador nicht mit den allen anderen Radsportlern die mit Hilfe von Fuentes gedopt haben überführt? Mich nerven nämlich alle die einfach schreiben "ist doch sowieso gedopt usw." ohne sich irgendwie informiert zu haben. Ich bitte um seriöse und konkrete Antworten auf meine Fragen.
Hallo raftrojan,
gib die Namen bei Wikipedia ein, da kriegst du einen guten Überblick.
egal was ein leipheimer, contador oder klöden machen werden, der toursieger 2009 heißt lance armstrong, auch wenn ich ihn net leiden kann, aber seine 7 toursiege sprechen für sich. er ist nicht zurück zur tour gekommen um einen contador oder wie se alle heißen zum toursieger zu fahren. er hat selber den toursieg nummero 8 im kopf, da bin ich mir zu 100% sicher.und contador wird schon noch nach gestern spüren wer der boss im team astana ist.
@zebaxx
Na klar spekuliere ich!
Leider haben ja auch wir keine internen Infos von Astana, auf deren Wahrheitsgehalt man sich wirklich verlassen könnte. Denn jede Äußerung der Beteiligten ist ja auch auf ihre öffentliche Wirkung hin geplant.
Rein sportlich bleibe ich zu 112% bei meiner Einschätzung, dass Contador stärker als Armstrong ist, am Berg ebenso wie im Zeitfahren. Ob der Spanier aber dem allgemeinen Druck und dem Nervenkrieg samt Psychospielchen gewachsen ist, bleibt die offene Frage.
Schade nur, dass die Konkurrenz aus anderen Teams aus der möglichen Selbstblockade bei Astana anscheinend nicht Kapital schlagen kann. Doch es kommen ja noch spannende Etappen - gestern waren die Abstände ja gar nicht so groß und zehn Fahrer konnten mit Armstrong mithalten.
Schöne Grüße aus Saint Girons,
Andreas Schulz
lex amstrong?!? wir weden sehen was am mont ventoux passiert
selbstverständlich hat LA toursieg nr. 8 im kopf. aber frei nach dem motto, der geist ist willig aber der körper ist schwach, oder mit anderen worten: er hat es einfach nicht mehr drauf, wird ihm dies nicht gelingen.
wie einer meiner vorredner ganz richtig geschrieben hat, in seinen besseren tagen wäre er contador gefolgt, selbe mannschaft hin oder her. diese tage sind allerdings vorbei.
was das "eigenmächtige handeln" von contador betrifft, erachte ich es als anmaßend von gewissen herren, zu behaupten, dass er sich nicht an die spielregeln hält. contador war von anfang an als kapitän ausgewiesen, da er mit recht behauptet, dass er sich die kapitänsrolle verdient hat und es nicht nötig hat dies mit einem LA ausfahren bzw. beweisen zu müssen. dies wurde ihm uneingeschränkt zugesagt, ansonsten hätte er im frühjahr die mannschaft astana u.u. verlassen. das LA und JB natürlich versuchen wollen ihn als edelhelfer zu mißbrauchen war eigentlich klar, aber das muss er sich nicht gefallen lassen, er "wehrt" sich also mit recht, mit talent und mit taten.
mfg
Finde ich auch, grulnahr. Was für eine Anmaßung! Gruß an die super Eurosportkommentatoren und im Speziellen an Andreas Schulz!
Mannschaften die nicht mit "Namen" glänzen können,müssen "Ausreißen" oder stürzen um im Focus der Medien zu stehen. Astana hat diese Art Promotion durch die beiden Spitzenfahrer gelöst.Armstrong wird immer beäugelt ob er vorne Fährt oder nicht.Wahrscheinlich ist speziell eine Moto für ihn abgestellt. Von Contador erwartet man genau dies,was er bei Arcalis gezeigt hat. Egal ob mit oder ohne, er fährt für seine Gallerie und eben auch für Astana.
Achja, nun kannman seine Kenntnisse hier wieder zum Besten geben. Das Contador gegen die Amimafiosie kaum ein Chance haben wird war klar. Pharma-Lance war noch nie ein Teamplayer, der für andere arbeitet.
Mit seinem kranken EGO geht der über Leichen und zieht alle Register( z.B. Dopingtest bei Ulle als der inner REHA war und zufällig einen Tag nach der Einnahme der "Glückspillen")
Die Amios sind nicht sauber, warense nie und werden es nie!
wie kann man nur den kampf zweier mutmaßlicher suoerdoper so beharrlich zur topstory "hochsterilisieren" ??? ich kapiers nicht! was hat der texaner für "planet armstrong" an eurosport gezahlt? das würde mich mal interessieren...
Contador hat schon mächtig angezogen, ich bezweifle eigentlich, dass er ihm überhaupt jemals hätte folgen können. Aber natürlich kann man mit 38 eben nicht mehr so fit sein wie mit 30, egal wie vieleMittel man sich gegebenenfalls einwirft.
Wenn man schon nicht mehr angreifen darf, heißt das Lance Armstrong soll die Tour gewinnen? wieso dann noch fahren! Diese Verherrlichung eines Fahrers mit fragwürdigem Hintergrund ist langsam unanständig.
Ich find das auch ne Sauerei, wie man mit dem eigentlichen Kapitän Contador umgeht.
Was soll man als Alberto noch machen, wenn man vom eigenen Team im Stich gelassen wird und sogar der Teamchef offentsichtlich zu Armstrong hält.
Armstrong soll gefälligst kämpfen, wenn er die Tour gewinnen möchte. es sollte nicht das Ziel einer so hochkarätik besetzten Mannschaft mit 4 Kapitänen sein, einen Einzelnen Fahrer zu beschützen, der sich spontan entschieden hat mal wieder die Tour zu gewinnen.
Also jetzt mal Klartext!
Als nicht Deutscher und somit nicht Ulle-Fan hab ich auch keinen Hass auf Armstrong!
Und was er geleistet hat ist für mich großartig, da gehts auch jetzt nicht ums Doping!
Fakt ist, man hat ihn NIE positiv getestet auch wenn sich das alle Franzosen und Deutschen gerne einreden.
Und was hier im Forum geschrieben wird, Epo-Lance usw. , ist einfach nu lächerlich, da trotz alledem sehr harte Arbeit hinter dem ganzen steht!
Und es ist ja nicht so dass mit Doping eine Leistungssteigerung auf 500% möglich ist.
Und sich immer nur auf Contador Armstrong usw. einzuschiessen ist lächerlich, zumal da ganz andere unterwegs sind, ich erinner mal an Kohl!
Und ich möchte mich auch gleich für die negativen Bewertungen bedanken, die ich zweifrllos bekommen werde, nur weil bei so vielen eine objektive Betrachtung schon nicht mehr möglich ist!
Danke jetzt gehts mir besser
Also jetzt mal Klartext!
Als nicht Deutscher und somit nicht Ulle-Fan hab ich auch keinen Hass auf Armstrong!
Und was er geleistet hat ist für mich großartig, da gehts auch jetzt nicht ums Doping!
Fakt ist, man hat ihn NIE positiv getestet auch wenn sich das alle Franzosen und Deutschen gerne einreden.
Und was hier im Forum geschrieben wird, Epo-Lance usw. , ist einfach nu lächerlich, da trotz alledem sehr harte Arbeit hinter dem ganzen steht!
Und es ist ja nicht so dass mit Doping eine Leistungssteigerung auf 500% möglich ist.
Und sich immer nur auf Contador Armstrong usw. einzuschiessen ist lächerlich, zumal da ganz andere unterwegs sind, ich erinner mal an Kohl!
Und ich möchte mich auch gleich für die negativen Bewertungen bedanken, die ich zweifrllos bekommen werde, nur weil bei so vielen eine objektive Betrachtung schon nicht mehr möglich ist!
Danke jetzt gehts mir besser
Natürlich darf der das. Er ist im Moment stärker als EPO- Lance und warum soll er dann nicht angreifen? Wer soll ihm das verbieten? Bruyneel? Der hängt am gleichen Tropf wie Armstrong und zwar an dem von Astana. Und von dort kam schliesslich schon die Aussage, das die Planung der Zukunft mit AC und Winokurov gemacht wird. Also hätte Epo nur eine Chance, wenn er selber vorne liegen würde. Aber das ist, wie man gestern gesehen hat, wohl gegen den Spanier illusorisch am Berg. Seine Zeit ist vorbei und er hätte niemals zurückkommen dürfen. Erst einmal aus moralischen Gründen, aber nun auch noch aus sportlichen. Und wenn er dann dieses Jahr nicht gewinnt, dann ist wohl entgültig Schluss. Mit der Arroganz, dem Verschleiern, Planet Armstrong und und und. Das nervt nur noch. Und ES mitten drin. Als ob es keine anderen Themen gibt, als die beiden Hampelmänner von Astana. Tony Martin? Nichts. Der Sieger von gestern? Kein Kommentar. Der neue Mann in Gelb? Nichts da. Immer Epo-Lance, sein Vasall Bruyneel und der andere Verdächtige. Und dann immer nur so hörensagengeschichten. Als ob sich von denen auch nur ein einziger bei der Presse äussert.
Das Ganze ist eine lächerliche Diskussion - Wenn der Spanische Fuenteslistenfahrer Contador die Tour gewinnen will, dann sollte er an keiner Stelle Zeit vergeigen sondern permanent angreifen - Armstrong ist und bleibt farblos - Sollte Contador ohne Bruyneel-Teamchefbefehl an seinem Gesammtsieg gearbeitet haben, dann ist mir das mal sympatisch an dem Hochverdächtigen Velogladiator aus Spananien dem Vertuscherstaat Nummero Uno
Wer siegen will, der hat nichts zu verschenken - Klöden hätte sowas nicht drauf, deswegen ist er nur ein Helfer der mitfährt.
Den König der Hochdopingzeit Armstrong ins Gelbe zu fahren wäre auch keine sehr ehrenvolle Aufgabe, gut das keiner Bock hatte auf diesen Frondienst am Texaner - ich finds goil
Also was mich wundert ist, daß sich niemand über die Leistung von Wiggins wundert. Den hat man bisher noch nie vorher am Berg gesehen - und jetzt fährt er vorne mit!
Um mal eins klar zu stellen. Es wird nicht nur im Radsport gedopt!!!!
Dieses Team interne Duell ist doch amüsant.
LA hätte gestern auch folgen koennen. Er sah noch lange nicht kaputt aus.
Er wird AC nicht groß verfolgt haben weil es in Spanien war.
wieso dürfe Armstrong es am 3 etappe und gestern Contador nicht? ist doch logisch das A.Contador angreift um zu zeigen wer wirklich die Nr.1 ist und die schulden aus der 3 Etappe zu begleichen
leute hört auf mit diese doping schei.... entwieder dopen alle oder alle sind sauber,es wird überall gedopt nicht nur im radsport guckt euch schwimmen an jedentag neue rekorde also maul halten und alles genießen
abdel aus marokko
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