Di 07.Jul. 00:59
Da hat es Lance Armstrong allen Konkurrenten mal wieder gezeigt. Auch nach vier Jahren Tour-Pause lässt sich ein mit allen Wassern gewaschener Vollprofi doch nicht wie seine Möchtegern-Nachfolger von ein wenig Küstenwind aus dem Konzept bringen! Der Texaner wird zufrieden in sein Bett am Stadtrand von Montpellier gestiegen sein. Denn außer ihm war kein Podiumsanwärter in der Gruppe vertreten, mit der er 41 Sekunden vor den Rivalen ins Ziel kam. Dabei war das doch nicht soooo schwer: "Wenn man den Wind beobachtet und sieht, dass eine Kurve ansteht - dann muss man kein Raketenwissenschaftler sein um zu wissen, dass man nach vorne fahren muss", schrieb Armstrong ins Tour-Klassenbuch.
Recht hat er. Und so standen dann die stolzen Recken wie Sastre, Evans, Menchov und auch Contador wie erwischte Schulschwänzer im Ziel, wütend auf sich und ihren Anfängerfehler. Besonders angefressen war Astana-Teamkollege Contador - und der hatte auch allen Grund dazu. Einerseits war er der Hauptschuldige am Zeitverlust, gleichzeitig aber wohl auch der größte Leidtragende.
Contador lässt reißen
Denn es war der Spanier selbst gewesen, der für das Auseinanderreißen des Feldes verantwortlich war, wie der Franzose Christophe Le Mevel verriet: „Ich war an seinem Hinterrad und er hat die Lücke entstehen lassen", verkündete er den für den Tour-Sieger 2007 höchst peinlichen Patzer.
Doch Contador war auch zu bedauern. Auf der ganz großen Bühne wurde öffentlich seine sowieso schwache Position als angeblicher Kapitän bei Astana der Lächerlichkeit preisgegeben. Als Teamchef Johan Bruyneel in der Spitzengruppe Haimar Zubeldia und Yaroslav Popovych mit in die Tempoarbeit beorderte, musste sich niemand mehr Illusionen über die vom Belgier gewünschte Hackordnung der im Bestfall noch als Zweckgemeinschaft zu bezeichnenden Truppe machen.
"Ich werde die Taktik der Mannschaft nicht kommentieren. Da soll jeder seine eigenen Schlüsse ziehen", meinte Contador denn auch im Anschluss knapp und deutlich.
Armstrong wittert Gelb
Im Psychokrieg zwischen Armstrong bzw. Bruyneel und Contador war die 3. Etappe der Beginn der offenen Feldschlacht. Klar, Contador war im entscheidenden Moment nicht dort, wo er hätte sein müssen. Nein, Zubeldia und Popovych hätten sich nicht zu ihm zurückfallen lassen müssen. Aber anstelle mit in die Führung zu gehen, hätten sie wie Armstrong selbst in der ersten Gruppe einfach nur mitfahren sollen. Dann wäre der Vorsprung im Ziel eben fünf Sekunden geringer gewesen. So aber fiel man dem angeblichen Anführer in den Rücken.
Zwar versuchte Bruyneel, die Situation als völlig normal darzustellen: „Wenn Levi Leipheimer oder Andreas Klöden statt Lance vorne gefahren wären, hätte ich genauso entscheiden. Wir haben erst die anderen arbeiten lassen, doch als sich 10 Kilometer vor Ziel abzeichnete, dass die Lücke nicht kleiner würde, sind wir eingestiegen. Denn so mussten die Teams unserer Gegner in der Verfolgung noch mehr arbeiten. Außerdem stieg so die Chance, dass Fabian Cancellara das Gelbe Trikot im Mannschaftszeitfahren verteidigen könnte. Das käme uns sehr entgegen."
Doch nun liegt Armstrong plötzlich nur noch 40 Sekunden hinter dem „maillot jaune" und wird sich die Chance auf einen Tag in Gelb keinesfalls entgehen lassen - denn das käme ihm sehr entgegen. Die Auflösungserscheinungen in der stärksten Mannschaft der Tour 2009 lassen zumindest nicht nur sportlich unterhaltsame Wochen erwarten. Zuerst aber müssen die Fahrer im Kampf gegen die Uhr rund um Montpellier gemeinsam ran - doch die nächsten internen Grabenkämpfe sind nur eine Frage der Zeit.
Ein sensationeller Etappenverlauf! Vielen Dank nochmals für die Aufarbeitung des gestrigen Highlights. Schön auch zu sehen, daß diese Fehler nicht nur im Amateur-Fahrerfeld passieren sondern auch bei den gestandenen Profis, den Tour-Siegern!
Auch wenn am Ende der Tour dieses Geschehen vielleicht gar mehr gewichtig sein mag - der Verlauf ist doch das Ziel!
Schöne Grüße vom Andreas-Schulz-Fanclub Pforzheim
Da fährt Lance´s alter Freund George Hincapie jetzt bei Columbia und plötzlich fährt Columbia für Lance. Cavendish gewinnt die Etappe, Tony Martin fährt in weis und ist Zweiter der Gesamtwertung, Lance ist Dritter und grinst, und (fast) alle sind glücklich. In Sachen Taktik kann man vom Altmeister noch viel lernen. Aber auf jeden Fall war es eine superspannende Etappe. Viele Grüße vom Velofreund
Es ist doch immer wieder interessant, wie eine vom Spannungsbogen zunächst nicht überzeugende Etappe, durch eine kurze Unaufmerksamkeit zum Nervenkitzel für Radsportfans werden kann.
Das war doch mal unglaublich.
Dass dann gerade die im Blog beschriebenen Spannungen im Team Astana, die meiner Meinung nach wegen etlicher Dopingvorbelastungen nicht zum Touraufgebot gehören sollten, im Mittelpunkt stehen, sagt aber viel.
Einziger Hoffnungsschimmer: Tony Martin, von dem man aber noch nicht zu viel erwarten sollte, wie Andreas gestern schon im Live-Kommentar sagte.
Mir hat es auf jeden Fall gefallen, hätte nicht gedacht dass es so interessant werden könnte. Aber man sieht dass Lance ein alter Hase ist und dass er immer noch "seine Leute" hat. Dazu kommt noch dass Bruyneel sich schon auf das nächste Team vorbereitet, da muss er halt Lance vorne fahren lassen. Und dass Contador noch in Sachen Taktik einiges zu lernen hat, ist auch klar. Er muss lernen dass er immer dran arbeiten muss dass andere für ihn fahren, und nicht einfach da stehen und denken "ich bin der grosse Contador, alle müssen ehe nach meiner Pfeife tanzen". Astan steht als Team eigentlich nach disem Tourstart sehr gut da - was nicht wundert bei der Besetzung die sie haben. Bleibt nur zu sehen ob Lance auch über drei Wochen das mitmachen kann.
Von Astana wird keiner die Tour gewinnen.
Armstrong nicht,weil er nicht mehr stark genug ist,und Contador auch nicht,da er nicht über ein intaktes Team verfügt.
LA und Conta werden sich eher selbst bekriegen,anstatt das sie sich unterstützen.
Ich hoffe das Klöden der lachende dritte sein wird.
Freitag werden wir es wissen
Klöden war am Anfang vorne! Hat das denn keiner gesehen?
Warum ist der zurückgefallen?
Konnte der nicht?
Durfte der nicht?
Wollte der nicht?
Da sitzt man vor dem Fernseher und döst wie üblich vor sich hin weil sich die Etappe scheinbar völlig normal entwickelt und dann sowas. Das ist es eben was diesem Sport so spannend macht. Von einer Sekunde zur anderen kann sich alles ändern.
Denke mal das er nicht wollte.
Ich bin eigentlich davon ausgegangen das die noch eingeholt werden,da so viele Teams ein Interesse daran hatten.
Aber diese Sekunden werden LA auch nichts nützen,denn spätestens am Berg wird er von Contador und anderen zerstört werden.
Und auf sein Gesicht danach freue ich mich jetzt schon.
finde es auch nicht gut, dass astana bei dieser tour dabei ist, man wird ein ungutes gefühl einfach nicht los. und ich finde es auch nicht sehr gut von eurosport lance mit dieser planet sendung ein eigenes forum zu geben.kann mir nicht helfen, ich traue ihm nicht, wer weiß was für "tolle" ärzte dieses team hat, wir werden es wohl nie erfahren.
nunja, zunächst möchte ich anmerken, dass die tage der astanamannschaft gezählt sind, zumindest in der momentanen zusammensetzung. das L.A. sich eine andere mannschaft suchen bzw zusammenstellen wird ist ein offenes geheimnis, evt. mit Hincapie und co ? ;)
allerdings muss man auch kein raketenwissenschaftler sein, um zu wissen, dass L.A. mit sicherheit nicht diese t.d.f. gewinnen kann, er ist nicht einmal ein anwärter auf das podium. es wird spannend werden zu sehen, ob er es überhaupt schafft unter die top 10 zu kommen. das bisschen zeit, dass er gestern gegenüber contador, klöden, evans usw. gewonnen hat, wird ihm über die gesamtdauer der tour nicht viel helfen. für contador und den rest der mannschaft ist es allerdings ärgerlich und sehr von nachteil, dass man die dinge unnötig verkompliziert. denn durch ein solches verhalten kann keiner gewinnen, aber manche verlieren, vor allem an glaubwürdigkeit.
mfg
Armstrong wird diese Tour niemals gewinnen und Astana dürfte niemals mitfahren.-- Ist aber völlig egal, denn ich bin mir zu einen sicher, dass die Astanas heute niemals Lance ins Gelbe fahren werden, denn Saxo-Bank sind a) keine Anfänger und b) die Spannungen im Astana-Team sind bestimmt einer Spitzenleistung nicht zuträglich.
Aber: Ich habe Armstrong noch niemals gemocht aber Contador verdient auch keinen allzu großen Respekt. Dennoch: Armstrong ist nun mal eine coole Sau, zwar der absolute Egoist und Machtmensch, aber er hat immer den richtigen Riecher.
der "chef" lästert nicht - der "chef" übernimmt das kommando. der armstrong, gedopt oder nicht, macht seinen "job". und das muss man ihm einfach lassen; den macht er einfach perfekt. contador ist ein wasserträger - ein guter zwar, aber eben auch nicht mehr. in einem solchen team kann ein 7facher tourgewinner was sein? der mannschaftsfahrer, der einem 2. klassigen fahrer den proviantbeutel bringt? völliger schwachsinn! armstrong ist und bleibt der (tour)dominator. mit dieser erfahrung, diesem willen und dieser auch mentalen dominanz degradiert er contador allemal zum vize. so oder so - wenn jemand aus der astana-truppen-apotheke bei der diesjährigen tour für furor sorgt und evtl. sogar gewinnt, dann wird das nur armstrong sein.
hoffentlich wird es ein anderer - T. MARTIN würde nicht nur uns als sieger gefallen, sondern dem radsport insgesamt gut zu gesicht stehen. endlich ein ungedopter junger fahrer, der in dieser zeit neue zeichen setzt!!!
Die letzten 30 km waren echt klasse, aber vorher war es doch wohl zum einschlafen, oder?
Ich denke dass alle, die LA hier nicht unter den Top 10 sehen, sich am Ende noch wundern werden! Er wird wohl locker unter die TOP 5 fahren... wie er das auch immer machen wird lassen wir mal offen!
Wenn ich Eure Kommentare aus den letzten Tagen mir ansehe, ist es doch schön zu erkennen dass ein Umdenken Betreff Armstrong statt findet.
Gerade weil LA solche extremen Fehler, praktisch überhaupt keine Fehler macht, gerade deshalb konnte er 7-mal die Tour gewinnen. Es gibt keinen im ganzen Feld der eine solch enorme Übersicht hat wie Armstrong. Dazu kommt dass er nicht nur die Stärken aller Gegner weis, sondern auch was viel wichtiger ist die Schwächen! Das alleine berechtigt Armstrong die Nummer 1 im Astana Team zu sein. Mich hat immer schon gewundert dass alle Experten die ganzen letzten Armstrong Jahre erst zum Ende der Tour ihre Meinung über LA geändert haben. Dieser obige Verfasser hatte gestern noch eine ganz andere Meinung über LA.
Hat auch meinen gestrigen Kommentar gelesen.
Armstrong hat gestern die Tour gewonnen! Ihr vergesst immer das LA den Giro nur zur Vorbereitung gefahren ist und einer wie LA lässt sich nicht in die Karten schauen. Wie ihr auch alle bemerkt haben werdet, beim Auftakt- Zeitfahren hat LA lange, im entscheidenden Anstieg nicht seinen Rhythmus gefunden hat, (leicht zu erkennen wen er nicht seine gewohnte Kadenz tritt) er hat ja auch angekündigt dass die ersten Kilometer mit großer Nervosität und Emotionsgeladen beginnen wird.
lance wird die tour nicht gewinnen und gestern war es eine taktische meisterleistung! in meinen augen ist viel beim team astana spiel, um die anderen zu verunsichern! hier geht es um den gesamtsieg!! im moment ist es für alle gegner schwer zu erkennen, gegen wen sie fahren müssen! was machen sie, wenn am freitag klöden geht? bei allen mannschaften sind es max.2 gesamtfahrer, bei astana 4!! es ist die beste taktische ausgangslage. auch wenn ich fan von lance bin, glaube ich, daß er alberto zum sieg führt!!
Hallo, der Etappenverlauf war eine absolute Frechheit. Während Armstrong oder Zubeldia, der aufs Podest fahren könnte, wenn Astana nicht nur so viele Klassementfahrer hätte, schleichen die anderen Topfavoriten (Sastre, Contador, Evans, Menchov, A. Schleck, F. Schleck...) hinterher, durch Contadors Fehler, den ich übersehen haben muss. Nehmen wir an, dass die Tour um Sekundenbruchteile entschieden wird: Dann hat es Contador versaut, weil diese 41 Sekunden möglicherweise fehlen. Leider kann genau das eintreffen...
Mit seinem Perfektionismus, seinem Ehrgeiz und dem unbändigen Siegeswillen erinnert LA mich an Michael Schumacher. Nur dem Schumi glaube ich, dass er sauber ist 
Contador ein Wasserträger... Selten so gelacht... Wenn Lance seine Form ähnlich der vom Giro ist, dann werden wir sehen, wer hier Wasser trägt.
Ich denke, Astana hat gestern richtig entschieden, das verunsichert die anderen Teams. Sie werden heute im MZF stark sein und zeigen, dass sie ein Team sind. Lasst den Tross mal nach Andorra kommen und die Diskussionen um Lance und Alberto werden sich um 180° drehen...
Nicht nur das Eurosport Herrn A. ständig hochjubelt, jetzt hier auch noch. was hat er denn gestern gemacht außer im Windschatten zu lutschen. Mal die eigentliche Leistung von gestern erwähnen ist nicht. da fährt Columbia gestern schon mal Training für das heutige Zeitfahren und zwei Drittel des Feldes kackt ab. Und wie soll der alte Mann ins gelbe Trikot kommen? Ab heute fährt Tony Martin in gelb und alle sprechen wieder von Doping bei Columbia
Meiner Meinung nach war es bisher ein riesen Bluff von Astana. Contador gewinnt im Einzelzeitfahren die Bergwertung? Contador lässt leit Expertenmeinung das Feld aufreisen? Soviel Tamm Tamm nach 3 Tagen. Ich kann mir auch nicht vorstellen Das THC in den Bergen das zu fahren vermag was Sie in der Ebene zeigen. Aber wir werden sehen. Grüße aus dem Odenwald
Wer Contador als Wasserträger sieht, wird sich noch ganz schön wundern, das denke ich aber auch!
Gibt nicht so viele Wasserträger, die schon Giro, Vuelta und Tour gewonnen haben...
Heute wird es eine spannende Geschichte - der Kurs hat es gerade im ersten Teil mächtig in sich, windig ist es noch dazu. Und die Konstellation in der Gesamtwertung könnte kaum interessanter sein.
Schöne Grüße aus Montpellier,
Andreas Schulz
Leute, Armstrong hat gestern den Grundstein zum Toursieg gelegt!!!
Der Giro war diente für Armstrong nur zur Vorbereitung auf die Tour!!
Armstrong läst sich am Berg doch nicht abhängen und Condarto feht die Übersicht um diese Tour in diesem Jahr zu gewinnen. Spricht doch alles für LA.
Ich glaube auch nicht dass man Radfahren mit Formel 1 vergleichen kann und soll. Armstrong wäre eher in der Formel 1 mit forne dabei als Schumi beim Radfahren
Klar ist doch das Armstrong nie ein Teamplayer war und ist....Ihm hat sich alles unterzuordnen...und wir werden noch überrascht sein was er noch zeigt...ich mag den aufgeblasenen Typ auch nicht...aber er hat es Drauf,ob gedopt oder nicht...
Lance Armstrong ist der, der mir "Die Tour" am meisten versaut. Der Stenkerfritz soll seine 7 Sachen nehmen... . Er respektiert nicht einmal, dass er nicht mehr Kapitän ist. Ein schlechter Profi.
den oberbetrüger als größten taktiker und musterschüler darzustellen find ich doch ein bischen übertreiben. aber es passt zu eurosport die epolance vergöttern als wäre er der mesias persönlich
da gebe ich dir recht. es ist kaum noch zu ertragen die jubelei auf herrn a. ob die auch so ein tamtam machen würden wenn ulle zurück käme. aber der wird ja lieber zerrissen
@ anne_c_berlin stimme dir zu 100% zu.
Nu ist aber mal Schluss mit den Verdächtigungen!!!
Klar gibt es immer wieder Doper, aber solange nichts nachgewiesen ist gilt nun mal die Unschuldsvermutung.
Ja auch ich denke das es L A in den Bergen etwas schwer haben wird. Aber Contador wird ihn schon nicht der Maßen aus den Schuhen Fahren.
Wenn die Favoriten wie gestern geschlafen haben kann L A nichts dafür.
Wintkanten machen das ganze halt Spannend. Abgerechnet wird zum Schluss.
Wenn Armstong kein Konkurrent um den sieg ist, hat Contador das richtige gemacht:
Körner gespart.
Ich denke also, wir müssen abwarten, ob Armstrong auch im Zeitfahren und in den Bergen stark ist.
Wenn nein, dann hat Contador nix falsch gemacht.
Und nach den Leistungen im Prolog ist Amrstrong gut, aber nicht in Top-Form.
Änlich wie Indurain 1996.
Ich denke also, Contador und Evans haben nichts falsch gemacht, sondern nur dem relativ ungefährlichen Armstrong ziehen lassen.
Ich denke auch nicht, daß diése 40 Sekunden wirklich weh tun, wenn nicht Armstrong statk ist.
Dann gewinnt er ohnehin, und es geht um Platz Zwei.
Realistisch aber haben ihn die Favoriten ziehen lassen, weil sie nach dem Prolog wissen, WER Sieganwärter ist.
Leute es tut mir leid euch sagen zu müßen das Armstrong gestern die Tour gewonnen hat.
oder glaubt von euch tatsächlich einer dass Armstrong zurück kam um Condarto das Wasser zu bringen und um den die Schuhe zu putzen. Weil Condarto Kät#n ist dass aleine ist nur eine Vertragsangelegenheit und dies wurde darin verankert da wußte noch keiner von seiner Rückkehr.
seid doch mal ehrlich, wäre er ein Deutscher würdet ihr ihn mit Blumen bewerfen.
er ist eine Ausnahmeerscheinung und das sollte einfach respektiert werden.
wie spannend die Tour begann ist doch nur wegen Lance.
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