Um Reifenbreite

Andreas Schulz

Contadors Konter

So 05.Jul. 00:33

Conti Contador

Endlich, endlich hat das Spekulieren ein Ende. Endlich ist die 1. Etappe absolviert und die Kaffeesatzleserei der letzten Tage und Wochen hat ein Ende.

Es war ja kaum noch auszuhalten: Fährt Armstrong alle in Grund und Boden? Wer wird Chef bei Astana? Wird Contador überhaupt ein Fahrrad bekommen? Darf Lance zweimal fahren, wenn ihm die erste Zeit zu schwach erscheint?

Der Hype um die Tour-Rückkehr des Texaners und die endlosen Umfragen bei Experten, Fahrerkollegen, Passanten und allen, die nicht selbst bei drei mit dem Rad ausgerissen waren, hatten ein nur noch schwer erträgliches Maß erreicht.

War noch was?

Nun also ist der erste Härtetest absolviert und die Fakten liegen auf dem Tisch. Lance Armstrong ist ein starkes Rennen gefahren - ohne Zweifel. Sich wieder auf dieses Top-Niveau gekämpft zu haben verdient Respekt. Aber die 15,5 Kilometer haben auch gezeigt, dass er nicht mehr der unschlagbare Dominator von einst ist. Nur die Nummer vier im Team - das muss einen wie ihn schmerzen, egal wie diplomatisch er sich vor und nach der Etappe gab.

Besonders, da Rivale Alberto Contador Klasse und Nervenstärke eindrucksvoll unter Beweis stellte. Ein Abstand von 21 Sekunden zwischen den beiden Astana-Stars ist groß genug, um die Chef-Rolle vorerst unumstritten an den Spanier zu geben. Dieser dürfte sich diese Gelegenheit nicht nehmen lassen und wird alles daran setzen, in den Pyrenäen die Hierarchie noch klarer zu machen.

Und sonst? Fast hatte man ja den Eindruck, es würde außer diesem Duo niemand sonst die Tour bestreiten. Aber in Monaco hat ja auch ein Fabian Cancellara seinen großen Worten ebensolche Taten folgen lassen, Cadel Evans untermauert, dass er sich nicht kampflos geschlagen geben wird und die junge Generation dezent darauf hingewiesen, dass die Zukunft des Radsports nicht Armstrong, sondern doch eher Roman Kreuziger, Andy Schleck oder Tony Martin heißt.

Der Regen kommt zu spät

Bewahrheitet hat sich auch mal wieder der ebenfalls nervige alte Spruch, dass die Tour an jedem Tag verloren werden kann. Klar, für endgültige Urteile ist es noch knapp 3000 Kilometer zu früh - doch Denis Menchov, Kim Kirchen oder Frank Schleck werden wohl nicht die beste Nacht haben. Auch Carlos Sastre ist schon ein wenig mehr in die Defensive geraten, als sich das der Titelverteidiger gewünscht haben dürfte. Ob die Rückstände aus Monaco am Ende in Gold aufgewogen werden oder aber belanglos bleiben, führt uns schon wieder auf jene spekulativen Pfade, die einerseits den Reiz des Sports ausmachen, schnell aber eben auch banal bis besserwisserisch bleiben.

Zum Schluss der Hinweis darauf, dass Armstrongs Masterplan mit dem frühen Start, Stunden vor den anderen Favoriten, fast aufgegangen wäre. Eine Stunde fehlte zur Vollendung: Etwa gegen 20:20 Uhr setzte in Monaco der Regen ein, auf den der Texaner insgeheim wohl gehofft hatte. Eine rutschige Abfahrt hätte die Schluss-Starter Cancellara, Contador und Co. zu höchster Vorsicht gezwungen - und schnell hätte sich der Spanier als Nummer vier bei Astana wieder finden können.

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  • Bemerkung1 - 23 von 23
  1. Genauso sehe ich das auch. Lance hat nicht mehr die alte Klasse und die anderen Topstars machen ordentlich Druck. Ich freue mich auf die Tour bei Eurosport!!! Weiter so Herr Schulz!!! :-))

    pullach66Von pullach66, am So 05.Jul. 09:57

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  2. Es soll ja neue Waschmaschinen geben. Fuentes & Co wissen was Betrüger wünschen.... Arm - strong selbst schuld wenn man die alten Maschinen benutzt

    loewenherz_rVon loewenherz_r, am So 05.Jul. 10:17

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  3. armstrong ist gut gefahren, nur die abfahrt hat er super schlecht genommen wäre er mal mit mehr risk gefahren wäre er näher dran an contator egal er gewinnt schon noch :)

    gruneVon grune, am So 05.Jul. 11:04

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  4. ...abwarten, mr. lance armstrong hat nicht nur was in den beinen, sondern fährt, im gegensatz zu anderen, mit köpfchen, die tour ist noch lang, spätestens die 13. etappe wird es zeigen wo lance wirklich steht
    ... und dann nochwas: 4 jahre pause, dann wieder kommen und den 10.platz, erst mal machen!!!!!!!!!!!!!

    trojaner31Von trojaner31, am So 05.Jul. 11:04

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  5. hehe, wunderbarer beitrag. ich finde, er trifft voll ins schwarze. L.A. ist gestern durchaus gut gefahren, allerdings sollte man deshalb nicht damit liebäugeln, dass er noch in der lage wäre die t.d.f. zu gewinnen. meiner meinung nach ist seine zeit für das podest abgelaufen, es gibt inzwischen einfach zu viele jüngere fahrer, die stärker sind. was den satz betrifft, dass es so einen wie ihn schmerzen wird "nur" 4er im team geworden zu sein, kann ich ganz besonders unterstreichen, ehrlich gesagt, ich könnte mich kringeln vor lachen. an einen meiner vorredner möchte ich folgendes sagen, hätte er bei der abfahrt mehr riskiert, wäre er unter umständen auf die kinnlade gefallen, mit anderen worten: hätte der hund nicht geschissen, hätte er den hasen gefangen...

    mfg

    grulnahrVon grulnahr, am So 05.Jul. 11:53

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  6. @trojaner31

    ...allerdings ist diese Tour noch verdammt lang - ich denke aber, dass Armstrongs Leistungsvermögen sich schon in den Pyrenäen zeigen wird. Hoch nach Arcalis müssen Fahrer wie Andy Schleck, Carlos Sastre oder Denis Menchov schon attackieren - und Contador wohl auch. Dann werden wir sehen, wie kletterstark der Texaner ist.

    Ich freue mich aber auch besonders auf die 13. Etappe durch die Vogesen - da ist für mutige Fahrer eine Menge drin, auch mit Blick auf die Gesamtwertung. Und dann wird noch ohne Funk im Ohr gefahren: Das Teilstück sollte keiner verpassen (oder selbst hinfahren, wenn's erreichbar ist).

    Grüße aus dem jetzt schon extrem heißen Brignoles,
    Andreas Schulz

    eurosport_onlineVon eurosport_online, am So 05.Jul. 11:59
  7. fabian du bist der beste und wirst paris in gelb erreichen...

    rogerf68Von rogerf68, am So 05.Jul. 12:04

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  8. Ich befürchte Lance Armstrong hat zu hohen Blutdruck!Das Höllenfinale hat eröffnet, go for Gold.

    torstenmeierVon torstenmeier, am So 05.Jul. 12:24

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  9. Ist doch erst die 1. Etappe gewesen. Da kann man noch gar nichts sagen. Mich hat z. b. gewundert, dass AC noch soviel auf der Abfahrt verloren hat. Entweder er hat rausgenommen, oder er hat überzogen. Er wollte einfach die Nr. 1 im Team werden. Und genau dieser interne Kampf kann die Tour entscheiden. Wenn erst einmal das Gelbe bei Astana ist, dann wird sich ja zeigen für wen gefahren wird. Und EPO-Lance hat sicher nicht alles gezeigt, der hat schon immer taktiert, wo andere gedacht haben es entscheidet sich was. Überrascht war ich nur von Klöden, der sah doch stark verbessert aus. Hat das Training nach der TdS wohl doch noch angeschlagen. Die anderen im Rahmen der Möglichkeiten. Ausser Mentchov, aber wenn man ihn hört, der glaubt selber nicht an einen Sieg und ist mit dem Giro zufrieden. Also, ruhig bleiben, es kommen noch schwerere Abschnitte und vor allen Dingen irgendwann hat Astana das Trikot und dann wird sich die Tour entscheiden.

    kristinkolbVon kristinkolb, am So 05.Jul. 12:41

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  10. schon wieder ein artikel über lance Armstrong...
    aus meiner sicht sollte man ihm das Mitfahren verbieten...
    Warum sollte man dem Radsport glauben schenken wenn er mitfahren darf...
    Schon von aussen betrachtet muss man sagen das man Valverde dann auch hätte mitfahren lassen müssen

    skapiertVon skapiert, am So 05.Jul. 12:42

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  11. ihr habt natürlich recht, die tour hat erst angefangen und das dicke ende kommt noch. dennoch bin ich überzeugt, dass L.A. nicht taktiert hat. das hat er bei einem ezf noch nie getan. wäre er in der lage gewesen das gelbe zu holen, wäre ihm vermutlich nichts lieber gewesen.

    was die teilnahme von valverde betrifft, muss ich mich der meinung von skapiert anschliessen, vor allem wenn man bedenkt, dass man einen, zum wiederholen male, überführten drogenkonsumenten wie boonen mitfahren lässt.

    mfg

    grulnahrVon grulnahr, am So 05.Jul. 13:00

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  12. Guter Artikel! Ich denke auch, dass es noch viel zu früh ist um endgültige Aussagen über den Ausgang der Tour zu machen. Aber es sind eben schon Tendenzen zu erkennen, L.A. ist nicht mehr so stark wie früher, A.C. kann sich wohl nur selbst im Wege stehen beim Tour-Sieg... Ich hoffe sehr, das Tony Martin seine Form halten kann, drücke ihm beide Daumen! Wenn es gut läuft könnte er die Top20 schaffen, ebenso wie Linus Gerdemann. Ich freue mich auf die nächsten Tour-Tage vor allem auf das Mannschaftszeitfahren und die erste Bergetappe!

    sunnyjack77Von sunnyjack77, am So 05.Jul. 13:06

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  13. Klar sollte Piti mitfahren. Auf den kommts nun wirklich nicht mehr an. Das würde die Tour noch spritziger machen. Und Vino. Und Ulle. Und vor allen Landis. Ja genau, Landis. Einfach alle. Ausser die Nestbeschmutzer Kohl oder Jaschke natürlich. Diese Leute haben bei der Tour nichts verloren, die haben schliesslich gedopt. Pfui. Und Boonen ist genau richtig bei der Tour, als erster über die Linie und dann erstmal ne Line. Passt doch. Sich über so ein bisschen Schnee aufzuregen. In den Alpen hat es jeden Winter Tonnenweise davon. Also bitte.

    kristinkolbVon kristinkolb, am So 05.Jul. 13:12

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  14. was einer meiner vorredner über piti, vino usw. von sich gibt ist zwar recht unterhaltsam, aber nicht wirklich von belang. so weit ich unterrichtet bin, konnte man valverde nicht abschließend nachweisen, dass er tatsächlich gedopt hat.

    durchaus möglich, dass er es getan hat, aber wenn wir nun auf spekulationen aufbauend das t.d.f. feld zusammenstellen wollen, dürfte vermutlich das halbe feld nicht mitfahren, einschließlich einem herrn L.A.

    allerdings hat meiner meinung nach der kokskonsum eines menschen doch eine andere qualität als das dopen im sport. boonen sollte erst mal clean werden, bevor man ihn als werbeikone und vorbild für die jugend vor den wagen spannt.

    mfg

    grulnahrVon grulnahr, am So 05.Jul. 14:30

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  15. Kein Problem mit Toms Kokakonsum,Kokain ist im Vergleich zu einer gewissen legalen Droge geradezu harmlos.
    Dass piti,Wino und Ulle nicht mitfahren ist natürlich sehr traurig ;-) die hätten wohl glatt nochmal gewonnen ... Haben ja schliesslich mehr "Erfahrung" als Conti

    chense123Von chense123, am So 05.Jul. 16:37

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  16. Hallo, sehe alles so wie im Artikel. Armstrong wird bestimmt net die TdD (D für Doping) gewinnen. Und einige User schrieben, dass Armstrong in Italien nur geblufft hat. Pustekuchen! Er hats einige Male probiert, auszureißen, wenn es bergauf ging, aber es gelang nicht...

    babaco_01Von babaco_01, am So 05.Jul. 19:30

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  17. der Contador, der Contador hat in der Hose ein Riesenrohr

    freibieralleVon freibieralle, am So 05.Jul. 22:09

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  18. ich vermute auch,daß armstrong es zwar versuchen wird (mit den angriffen in den bergen),er aber wahrscheinlich scheitern wird.wer den GIRO gesehen hat,weiß,daß er da auch ab und an mehr als gezupft hat,aber nicht wegkam bzw. dann sogar abreissen lassen mußte.Alles nur Bluff?Sah damals nicht so aus.Von daher geh ich mal davon aus,daß er kaum in die Top5 der diesjährigen Tour fahren wird.Das ist natürlich nur ein Tip von mir.Bin trotzdem gespannt wie es sich dann wirklich abspielen wird.
    Menchov wird Wut im Bauch haben und sicher frühzeitig attackieren.Genausso wie Schleckbrüder.Contador kann da abwarten und muß "nur" reagieren.Mit seinen Allroundqualitäten zum neuem Indurain?Cadel "Der ewige Zweite" wird nochmal alles versuchen,aber in meinen Augen wieder nicht den "Jackpot" knacken.Alles in allem ne spannende Tour,schon jetzt.Bin ausserdem auf Tony Martin gespannt,wie er die tour weiterhin bestreiten wird.Hoffentlich kann er weiterhin ein paar schöne Akzente setzen

    nachti77Von nachti77, am Mo 06.Jul. 00:04

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  19. die frage ob, wann und wie a. in der vergangenheit manipuliert (mit dem begriff betrogen bin ich sehr vorsichtig im radsportkontext) hat außen ausgelassen, fehlt mir bei der ganzen diskussion um dessen wiederkehr ein aspekt, der schon zu zeiten seiner ersten karriere nur randständig diskutiert wurde:dass er nur symbolisch einmal sportliche größe gezeigt hat und darüber hinaus er seine position im peloton aus diesem heraus genutzt hat, um mitsportler zu diskreditieren. sein verhalten bei simeonis ausreißversuch anno 2004 ist eine der unfassbarsten unsportlichkeiten der letzten 10 jahre gewesen und man muss sagen. dass dies nur von personen die unantastbar scheinen zu keinem größeren aufschrei führen kann. und wie der radsport ihm seine aufartung macht, eurosport gar planet armstrong entwirft zeigt, dass sich in diesem punkt nichts geändert hat

    andre_schnueckeVon andre_schnuecke, am Mo 06.Jul. 00:39

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  20. ergänzend: lance armstrong ist ein ausnahmefahrer, der zu der klasse gehört, bei denen sich vergleiche nicht mehr gebieten. aber es sind seine charakterschwächen, die mich seine rückkehr als so schmerzhaft empfinden lassen. und sein entwurf von und sein engagement für livestrong verkommen auf diesem wege zu einem reinen symbol

    andre_schnueckeVon andre_schnuecke, am Mo 06.Jul. 00:43

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  21. Auch ihre Blogs Sund ein Genuss Herr schulz. Gehören mittlerweile zu meiner Pflichtlektüre. Beste Grüße.

    karlheinz44Von karlheinz44, am Mo 06.Jul. 09:23

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  22. @andre_schnuecke

    Hallo,

    die Simeoni-Episode war wirklich ein Tiefpunkt - und ich vermute auch schwer, dass Armstrong nicht ganz ohne Schuld daran war, dass Simeoni nicht beim Giro starten durfte, obwohl er amtierender Landesmeister war. Ein echter Champion hätte sich anders verhalten als Armstrong damals 2004 (und nicht nur da).
    Aber der einzige Fahrer, der weltweites Interesse hervorruft, verlangt eine besondere mediale Begleitung. Viele Zuschauer wollen eben über ihn informiert werden - und dem tragen wir Rechung. Und das durchaus auch kritisch, wenn Sie die vielen Folgen der Sendung seit Januar verfolgt haben.

    Schöne Grüße aus Marseille,
    Andreas Schulz

    eurosport_onlineVon eurosport_online, am Mo 06.Jul. 10:40
  23. @andre_schnuecke

    Hallo,

    die Simeoni-Episode war wirklich ein Tiefpunkt - und ich vermute auch schwer, dass Armstrong nicht ganz ohne Schuld daran war, dass Simeoni nicht beim Giro starten durfte, obwohl er amtierender Landesmeister war. Ein echter Champion hätte sich anders verhalten als Armstrong damals 2004 (und nicht nur da).
    Aber der einzige Fahrer, der weltweites Interesse hervorruft, verlangt eine besondere mediale Begleitung. Viele Zuschauer wollen eben über ihn informiert werden - und dem tragen wir Rechung. Und das durchaus auch kritisch, wenn Sie die vielen Folgen der Sendung seit Januar verfolgt haben.

    Schöne Grüße aus Marseille,
    Andreas Schulz

    eurosport_onlineVon eurosport_online, am Mo 06.Jul. 10:41

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