Mi 27.Mai. 16:57
Jetzt hat Bernhard Kohl also reinen Tisch gemacht. Respekt dafür. Vielleicht ist die Doping-Beichte mit all ihren Abgründen seine größte Leistung, auch wenn ihm das im Augenblick wohl noch nicht klar ist.
Nach dem CERA-Geständnis im Herbst nun also die volle Ladung: Doping ab 19, Blutdoping erst in der Wiener Blutbank (Codename "Shrek"), dann unter Regie seines Managers. Dreimal bei der ach so gloriosen Tour de France 2008. Im Hotelzimmer, einfach so in ein paar ruhigen Minuten. Hotel? Kohl? Da war doch was...
The guy next door
Nach der 7. Etappe teilte sich der Eurosport-Tross in Aurillac das "Grand Hotel de Bordeaux" mit dem Team Gerolsteiner, wo der Frust über das tags zuvor verlorene Gelbe Trikot langsam abklang. Die Kommentatoren freuen sich bei solchen Gelegenheiten, mal in Ruhe ein wenig mit den Fahrern plaudern zu können, ohne Hektik und Gedränge wie sonst bei Start oder Ziel.
Es ist aber auch der Tag des ersten Dopingskandals jener Tour: Manuel Beltran war erwischt worden und niemand so naiv zu glauben, dass der Spanier der einzige Sünder bleiben würde. Irgendwann am späteren Abend schlich sich dann jener Gedanke an, der leider auf der Hand liegt: Was passiert eigentlich gerade im Nebenzimmer?
Falsche Naivität oder „Vogel-Strauß-Politik" bringt da nix, Anschuldigungen ohne Beweise verbieten sich genauso. Doch nun, Monate später, läuft es einem kalt den Rücken runter bei der Vorstellung, dass wenige Meter weiter vielleicht einer der drei Blutbeutel wieder in den Kohlschen Kreislauf zurücklief. Die Pyrenäen standen bevor, der Termin wäre wohl passend gewesen.
Aus für den Blutsbruder?
Da noch erbauliche Aspekte für den Radsport zu finden, fällt schwer. Aber es gibt sie. Immerhin wird Kohls Klartext gegenüber den Behörden hoffentlich zur Aufdeckung etlicher weiterer Betrüger führen. Gemunkelt wird viel, immer wieder fallen prominente Namen als vermeintliche Kunden. In jeden Fall dürfte uns allen jetzt zumindest die Rückkehr von Michel Rasmussen erspart bleiben - der Däne kaufte als "Blutsbruder" zusammen mit Kohl privat jene Blutzentrifuge, die dann eifrig und auch von Dritten genutzt wurde.
Selbst die vielfach nur noch belächelten Dopingtests sind besser als ihr Ruf: Kohl wurde nach eigenen Angaben 200 Mal getestet und war trotz eifrigem Konsum verschiedenster Beschleuniger nur einmal positiv. Das klingt verheerend, ist es auch, aber: Dieser eine "Treffer" nach der Tour brachte jenen Stein in Rollen, der sich in Österreich zu einer Enthüllungswelle auswuchs.
Und auch für Team Gerolsteiner darf rückblickend noch immer eine Lanze gebrochen werden. Denn bei allen Skandalen um Kohl, Rebellin oder Schumacher: Organisiertes Doping unter zentraler Leitung scheint es dort allen Aussagen nach nicht gegeben zu haben, im Unterschied zur deutschen Konkurrenz in Magenta-Trikots. Das mag ein schwacher Trost sein - aber man ist ja genügsam geworden.
Der Tour-Blog vom 12. Juli 2008 aus Aurillac
schon bitter die geschichte mit kohl, 200x getestet und nur ein mal positiv erwischt. aber immerhin das eine mal hat es nicht geklappt, das lässt hoffen.
Ich möcht nicht wissen was er nicht gesagt und gestanden hat. Da fehlt mir noch vieles.
Wer einmal lügt......
aber da sieht man mal wieder wie bereits in den junioren abteilungen die schützlinge gezwungen werden zu dopen - und dabei wissen die wahrscheinlich nicht mal richtig was die da nehmen
aber was mich so ankotzt: gerolsteiner wusste von nix
okay sie waren vllt nie direkt dabei als das zeug geschlugt wurde
aber man muss doch merken das die eigenen faher seltersamer weise auf einmal mega gut werden
sehr starkes foto 
Im Orginalinterview stellt er auch ganz deutlich dar, dass der Radsport derzeit sauberer dasteht als die meisten anderen Sportarten - zumindest was die Effektivität der Kontrollen und was die jetzt endlich einsetzende Prävention bei der Jugend angeht. Ich glaube, er nennt dort als Beispiel, dass es in der Leichtathletik nicht einmal eine Hämathokritgrenze gibt - wenn das stimmt, dann ist das aber schon verdammt heftig.
Radsport ohne Doping wäre genauso spannend. In anderen Sportarten wäre das viel schlimmer, da man dort nie wieder auf Weltrekorde hoffen könnte.
Man muss schon ganz sorgfältig unterscheiden: was weiss Kohl und was ist nur Vermutung.Kohl weiss, was er selbst und seine Komplizen und in seinem Team geschah. Vielleicht auch noch etwas mehr aus direkten Beobachtungen etc. Kohl weiss natürlich nicht, was die anderen Radprofis gemacht haben. Er weiss schon gar nicht, was in anderen Sportarten geschieht.
Er soll Namen nennen, Belege beibringen und besser keine Vermutungen äussern.
ich hoff mal, dass schnell noch mehr klarheit in die sache in austria kommt: da sollen endlich mal die winter-helden genannt werden, die so umjubelt werden. und in freiburg gabs ja auch ne menge zu finden, wäre zeit, dass klöden da mal was zu sagtr...
Eine ganze Welt dopt sich in jeden Lebensbereich, sei es in der Schule, Abitur, Studium,
Ausbildung, Fahrschule, wichtige Prüfungen aller Art, Arbeit, Millitärs welche
standardgemäß eigene Labore unterhalten indem Dopingsubstanzen für den Soldaten im
Kriegseinsatz entwickelt werden, Staatsorgane (Politiker, Richter etc.),
Astronauten/Kosmonauten, Musik-/u. Showbranche, Nachrichtensprecher, Sportreporter,
Bergsteiger (800er ohne Sauerstoffmaske mit EPO), Freizeit, @#$% (Viagra, Testosteron-Pille
für den Mann ab 2012), in den Laboren aus aller Welt wird schon längst an den perfekt,
genetisch gedopten Menschen aus dem Reagenzglas (und das nicht nur im Sport) gearbeitet
u.s.w., innerhalb einer Leistungsgesellschaft ist Doping schon längst ein wichtiger nicht
wegzudenkender Bestandteil des alltäglichen Lebens geworden. Warum sollte das ausgerechnet
im Sport, wo es um alles oder nichts geht, anders sein? Der Sport ist das Spiegelbild einer
gedopten Gesellschaft welches sich ständig selber betrügt. Letztenendes klammert man sich
krampfhaft an Werte und Ideale im Sport fest die es in der Realität nicht gibt und auch noch
nie gegeben hat. Denn die Natur des Menschen besagt: Den maximalen Erfolg mit allen zu
Verfügung stehenden Mitteln zu erreichen welches eng mit dem Überlebenstrieb verbunden ist.
Und genau diese Natur ist unbezwingbar und wird sich immer wieder durchsetzen. Doping ist
nicht so alt wie der Sport sondern so alt wie die Menscheit! Epo, Testosteron,
Wachstumshormone, welches im Sport u.a. verboten sind, konsumieren die Reichen und oberen
Zehntausend schon längst als sogenannte -Livestylemedizin- zur Altersverlangsamung, zur
Steigerung der Vitalität, der Lebensqualität u. /-quantität sowie zur Alterverlängerung. Und
das bei bester Gesundheit bei natürlich idealer medizinischer Betreuung.
Fakt ist auch: Den Sport von Heute kann man nicht mit dem Sport aus den 60er Jahren
vergleichen wo sie teilweise reihenweise (weitesgehend aus ungenügend sportmedizinischen
Erkenntnissen heraus) tot umgefallen sind. Heutzutage sehen die Spitzensportler nicht nur
gesund aus sie sind auch gesund. Bedauerliche Einzelfälle, welche in der Presse nur
allzugern reißerisch kollektiviert werden, wird es leider immer geben, wie in vielen anderen
Lebensbereichen auch. Dem gegenüber stehen Millionen erfolgreich Sporttreibende und das bis
ins hohe Alter hinein.
Das die Dopingbekämpfung nur ein Spiel ist und zur reinen Geschäftemacherei dient sieht man
daran das die NADA (Nationale Antidoping Agentur) auf der einen Seite das Doping bekämpft
aber auf der anderen Seite sage und schreibe über -2500 Medikamente- für den Spitzensport
erlaubt, wovon viele Substanzen eindeutig zur Leistungssteigerung verwendet werden können.
Dafür wird die NADA mit ca. 5,8 Millionen Euro pro Jahr finanziell unterstützt, größtenteils
vom Bundesinnenministerium; also Steuergelder! Zusätzlich verdient die Nada bei jeder
Urin-/u. Blutprobe (ca. 8000-10.000 Kontrollen/Jahr), ein lohnendes Geschäft! Und das auf
der Basis indem die NADA den Spitzensportler immer mehr entmündigt (denn der "Arme" weißt ja
schließlich nicht was er tut!) und ihn in James Bond-Manier um die ganze Welt beobachtet
sowie verfolgt. Wildfremde Menschen (Dopingfahnder) klingeln unangemeldet bis spät Abends
privat an der Haustür und schauen einen bei der Urinabgabe auch noch auf das
Geschlechtsteil. Da möchte ich schon gerne wissen was die für Drogen nehmen.
Ich frage mich: Wo liegt der Sinn und Zweck einer solchen Einrichtung wenn auf der anderen
Seite so viele Medikamente zugelassen sind? Für mich sind das mehrere Millionen Euro an
Steuern jährlich die zum Fenster heraus geworfen werden. Gelder die man gerade in der
heutigen Zeit besser verwenden könnte.
Nach meiner Meinung müßte der Begriff "Sport" komplett neu definiert werden und den heutigen
Erwartungshaltungen von Zuschauern, Medien und Sponsoren leistungsgerecht angepaßt werden.
Im Grunde ist der Sportzirkus das was es schon immer war: Eine Show! Es dient zur reinen
Unterhaltung von spannenden Wettkämpfen. Wenn man in den Zirkus geht fragt man die
Darsteller auch nicht ob sie gedopt sind sondern man will eine Vorstellung sehen! Das ist
die Realität!
Der Kohl is ein dummer Bub der in seinem Leben nie was anderes als radfahren gemacht hat. bringt ja net amal an gscheiten satz raus. seine äußerungen sind komplett überzogen und über glaubwürdigkeit brauch ma da schon gar nimmer diskutieren. als landsmann schäme ich mich und es wäre mir, wie auch vielen anderen ösis, sicher lieber, wenn er einfach seinen schlapfen hält, einen ergometer besorgt und im keller seine runden dreht. denn das, was er jetzt veranstaltet ist schlicht und einfach ein beleg dafür, daß er nach wie vor überhaupt keine ahnung hat, was er da überhaupt tut und mit wem er sich abgibt.
gruaß aus wien.
Dem Kommentar von truelies1 ist nichts mehr hinzuzufügen, schön das es noch realistisch denkende menschen gibt, die einfach nur 1 und 1 zusammenzählen und den tatsachen ins auge sehen. Ich weiss als ehemaliger Sportler auch, wo der Hase hinläuft und bin im Prinzip total erstaunt, das sich das thema doping überhaupt noch jemand vom hocker haut und darin eine skandalträchtigkeit gesehen wird. hier für alle die es wissen wollen, und auch für die, die gerne in einer scheinwelt leben oder einfach gerne moralapostel sind(doppelmoral in der regel)
in jedem sport, mindestens dort, wo es um geld geht(ich sage extra mindestens, weil auch im freizeitsport teilweise mehr oder weniger gedopt wird) ist doping ein normaler vorgang wie essen, trainieren und schlafen gehen. seht es endlich ein und nehmt es zur kenntnis.sowohl der letzte, als auch der erste eines wettkampfes sind definitiv mit leistungsfördernden mitteln unterstützt worden. der der erwischt wurde, ist dann nachweislich gedopt, und der der negativ war, hat es irgendwie geschafft, die tests zu druchlaufen, ohne das er aufgefallen ist.
hört auf diese sportler zu kriminalisieren und zu stigmatisieren (siehe zum beispiel jan ulrich oder früher auch ben johnson), sie haben nicht betrogen und niemanden geschädigt, am ehesten noch sich selbst durch etwaige nebenwirkungen.
boh, wie lange hält sich diese diskussion schon, vor allem im radsport. ich kann es nicht mehr hören, wieviele geständnisse brauchen wir denn noch, damit es endlich jeder weiss. aber es ist wieder ein beweis für mich, wie naiv und fernab jeglicher realität die meisten menschen durchs lebenschreiten. meistens mit einer flasche bier in der hand und als kettenraucher, mit ungesunder ernährung, tonnenweise aspirin etc. dann mal prost.
Da ist schon alles gesagt worden, was leider der Wahrheit entspricht, nur wird in anderen Sportarten nicht
so intensiv kontrolliert wie im Radsport sonst würde dem Profisport insgesamt wohl die Luft ausgehen!
Und im Amateursport wirds wohl auch bald solche Ausmaße erreichen
Es ist und bleibt für mich dennoch Betrug und gehört nun mal bestraft - und das noch viel höher, als es momentan der Fal ist.
Es muss ja letztendlich auch noch für überdurchschnittlich talentierte Sportler die Möglichkeit geben, sich beweisen zu können, ohne dass sie verbotene Substanzen einnehmen, und sie dadurch keinen Wettbewerbsnachteil haben - denn das würde ja bedeuten, dass kein ehrlicher junger Sportler mehr die Möglichkeit hätte, an die großen Verträge zu gelangen, es sei denn, er würde seinen Körper von Haus aus für Versuchszwecke zur Verfügung zu stellen!
Jeder wird es bestimmt nicht nur aufgrund des Geldes in Kauf nehmen wollen, sein Leben durch die Einnahme verbotener (auch wenn noch nicht nachgewiesener) Substanzen zu ruinieren.
Es würde demnach nur noch mehr derjenige gewinnen, welcher auch über die Geldmittel verfügt, die besten Dopingmittel zu erlangen - ein Gedanke, welcher einfach in dieser Art niemals zu tolerieren ist!
Zu truelies 1:
Heutzutage sehen die Spitzensportler nicht nur
gesund aus sie sind auch gesund - deine Worte!
Florance Griffith-Joyner, Marco Pantani........ na so gesund waren die dann scheinbar doch nicht!
Aber ja, das sind ja nur die Einzelfälle.
Was ist jedoch mit jenen, welchen dann plötzliche die Psyche einen Streich zu spielen droht?
Denke mal an diese 100m Olympiasieger Ben Johnson, Maurice Greene, oder etwa Usain Bolt - 2 von ihnen waren nun nicht mal in der Lage ein halbwegs normales Interview zu geben, der andere schleckte andauernd mit seiner Zunge, wie bei einer Übersprungshandlung - was nun, völlig gesund?
Und wir sprechen hier von den besten in ihren Sportarten, welche als Vorbilder gelten sollten, und Jugendliche anspornen sollten, solch einen Weg des Sports zu beschreiten.
farmer rupert, respekt für deine meinung, natürlich. aber die es sind doch nicht wir, die was böses behaupten, sondern wir sprechen von der REALITÄT.
Es wird KOMPLETT IM LEISTUNGSSPORT gedopt und darüber hinaus auch teilweise im Freizeitsport.
Was natürlich vollständig untergeht in der ganzen Doping berichterstattung und der großen polemik und sensationsgier ist die tatsache, das man in allen sportarten auch noch hart trainieren muss und ein gutes talent mitbringen muss, um nach vorne zu kommen. mit anderen worten: würde man den normalo von nebenan dopen, mit den besten mitteln, wäre er trotzdem nicht in der lage, die tour de france zu gewinnen. oder die 100 meter in 9,69 zu laufen, da brauch es die nötige genetik und training. ein usan b sauber würde die 100 meter wohl in 10,1 bis 3 laufen denke ich. der normalo von nebenan würde es mit der kompletten dopingpalette und training vielleicht auf 12 bis 14 sekunden schaffen, je nach grundvoraussetzung.
betrug kann es doch nur dann sein, wenn ein anderer in irgendeiner form nicht die gleichen voraussetzungen hat für einen wettkampf. dies ist, zumindest vom dopinggrundsatz her, definitiv nicht der fall, da wie gesagt alle auf untersützende maßnahmen zurückgreifen.
ich weiss, gerade die deutschen tun sich schwer mit dieser tatsache.grüsse auf jeden fall und einen schönen tag noch
Eine große Leistung Doping zu gestehen ????? Das ich nicht lache!!!!! Was ist denn daran eine Leistung ??
1. Er zeiht seinen Sport, der ihn jahrelang ernährt hat in den Schmutz !
2. Er beendete seine Karriere eh schon, da ist es leicht etwas zu gestehen!
3. Ich habe das Interview selbst gesehen, ich finde es einfach nur feige von ihm zu sagen "kein Kommentar" in dem er ganz genau anklingen lässt, dass da mehr dahinter steckt, er es aber nur nicht sagen will - weil er angst hat vor klagen!
- so sieht es nämlich aus! Er ist wahrlich kein Held !
... hätte er mal lieber nicht gedopt, anstatt sich jetzt so wichtig zu machen..."und nun versuchen will der jugend dabei zu helfen gar nicht erst mit dem doping anzufangen" ... ein Heuchler - sonst nichts!!!
@jolmyshagall
Bist Du aus einer anderen Welt. Doping ist praktisch im gesamten Sport seit vielen Jahren zunehmend verboten. Das Dopingverbot gehört bei fast allen Sportarten zum Regelwerk. Wer dopt verstöß gegen die Regeln seines Sports - was man auch unfair nennen kann. Wer dopt, versucht seine Konkurrenten zu betrügen - auszuschließen ist ja nicht, dass einer ungedopt ist. Niemand, kein Sportler, kein Funktionär, wirklich niemand von Bedeutung fordert die Freigabe von Doping. Das kann ja auch nicht sein: Medikamentenmissbrauch und Drogenkonsum wären Tür und Tor geöffent. Gewinnen würde der, der am meisten reinschmeisst, der am meisten riskiert, der die besten Dopingmittel kaufen kann - also immer die Falschen.
Wenn Du Dir die Realität anschaust: Doping wird nicht freigegeben und Doper werden nicht amnestiert. Bloß weil viele betrügen ist das doch noch nicht in Ordnung. Der Sport hat nur ohne Doping eine Zukunft, das ist die Realität.
Möchte schon wissen was s.sam17@ sich für Aldi-Tabletten geschmissen hat bei den Blödsinn den er hier geschrieben hat. Noch so ein "Scheinheiliger" der mit zugezogenen Vorhang im Kopf durch die Welt spaziert.
truelies1
aber Argumente hast Du keine? Das was zu erwarten. Traurige Vorstellung.
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