Olympische Spiele 2012 - Blogs

  • Hallo Eurosport-User,

    Lemaitre, Friedrich, Freimuth

    wir kennen alle die strahlenden Sieger der Leichtathletik. Usain Bolt, Robert Harting, Jessica Ennis oder Allyson Felix. Aber glaubt mir, es lohnt auch ein Blick auf die hinteren Plätze der Ergebnislisten. Dort finden sich nämlich viele Athleten, die klasse Leistungen gezeigt haben. Ich will Euch hier mal drei Leichtathleten vorstellen, die mich beeindruckt haben - auch wenn es am Ende nicht für Edelmetall gereicht hat.

    Rico Freimuth: Der Zehnkämpfer hat mir sehr gut gefallen. Freimuth hat seine Linie durchgezogen und ist mit 8320 Punkten bis auf zwei Zähler an seine

    Weiterlesen »Von Die heimlichen Champions
  • Das Rennen war gerade absolviert: Die jamaikanische Staffel um Usain Bolt hatte über die 4x100-Meter in 36,84 Sekunden einen neuen Weltrekord aufgestellt.

    Doch für den Superstar der Leichtathletik hatte der Kampf nun erst begonnen. Der nun sechsfache Olympiasieger brauchte ein Souvenir. Irgendetwas , das ihn an diese magische Nacht von London erinnerte.

    Der Staffelstab sollte es sein. Das lag nahe, denn Bolt hielt ihn noch in der Hand.

    Doch da hatte er die Rechnung ohne die Offiziellen gemacht. Nach einer halben Jubelrunde hatten ihn zwei Kampfrichter eingeholt. Ein Herr mit weißem Haar

    Weiterlesen »Von Bolts Ärger mit dem Kampfrichter
  • Hallo aus London,

    Die Eurosport-Reporter (li.) in Wembley

    ich gebe es ganz offen zu: Es ist das Stadion, nicht das Spiel, das mich zum Olympischen Fußball-Finale lockt. Wembley! Tradition, Geschichte, Emotion, Moderne.

    Zusammen mit meinem französischen Kollegen fahre ich also hinaus in den Fußball-Tempel im Nordwesten Londons. Und staune über die schiere Dimension des Stadions.

    86.162 Menschen strömen in die Arena, die Stimmung hat wenig von der klassischen Fußball-Atmosphäre. Es geht fröhlicher, weniger aggressiv zu, olympischer eben.

    "Aus Uruguay, verstehen Sie?"

    Der Mann hinter mir aber drückt den Grünen die Daumen. Ein

    Weiterlesen »Von Laure in London: Watching Wembley!
  • Zehnkämpfer Rico Freimuth (l.)Hallo Eurosport-User,

    wir kennen alle die strahlenden Sieger der Leichtathletik. Usain Bolt, Robert Harting, Jessica Ennis oder Allyson Felix. Aber glaubt mir, es lohnt auch ein Blick etwas nach hinten in den Ergebnislisten. Dort finden sich nämlich viele Athleten, die klasse Leistungen gezeigt haben. Ich will Euch hier mal drei Leichtathleten vorstellen, die mich beeindruckt haben - auch wenn es am Ende nicht für Edelmetall gereicht hat.

    Rico Freimuth: Der Zehnkämpfer hat mir sehr gut gefallen. Freimuth hat seine Linie durchgezogen und ist mit 8320 Punkten bis auf zwei Zähler an seine

    Weiterlesen »Von Top-Leistungen im Schatten der Stars
  • IOC-Vizepräsident Dr. Thomas BachIch verstehe es einfach nicht. Selbst bei mehrmaligem Lesen ist dieser nun folgende Satz von Hans-Peter Friedrich, dem deutschen Innenminister, für mich aus einer anderen Welt. Er sagte also: "Es ist meine Aufgabe, mich für die schutzwürdigen Belange des Sports einzusetzen. Dazu gehöre, im Rahmen des presserechtlichen Auskunftsverfahrens die erbetenen Auskünfte nicht zu erteilen." Soso.

    Ich interpretiere das erst einmal folgendermaßen: Eigentlich will er nichts sagen. Jetzt haben aber zwei Kollegen dagegen geklagt, recht bekommen und nun also weiß die Öffentlichkeit, dass es also sehr wohl

    Weiterlesen »Von Wer nichts kann, der kriegt nichts
  • King wird als Letzter gefeiert

    Als der King ging, jubelten Zehntausende.

    Und als ihr "König" wankte, schrien ihn die Untertanen ins Ziel. Der britische Geher Dominic King kam am Samstag vor der Traumkulisse des Buckingham Palastes nach 50 Kilometern als Letzter an.

    Danach ging nichts mehr: Helfer schoben ihn auf der Prachtallee The Mall im Rollstuhl weg. Wasser! Langsam kam King wieder zu Kräften.

    Der einzige Brite im Feld der anfangs 63 Geher wurde vor der königlichen Kulisse gefeiert wie einer der vielen Olympiasieger des Empire. Dabei lief überhaupt nichts zusammen für den 29 Jahre alten Lokalmatador.

    Die Beine wurden

    Weiterlesen »Von King wird als Letzter gefeiert
  • Zehnkämpfer Rico Freimuth (l.)Hallo Eurosport-User,

    wir kennen alle die strahlenden Sieger der Leichtathletik. Usain Bolt, Robert Harting, Jessica Ennis oder Allyson Felix. Aber glaubt mir, es lohnt auch ein Blick etwas nach hinten in den Ergebnislisten. Dort finden sich nämlich viele Athleten, die klasse Leistungen gezeigt haben. Ich will Euch hier mal drei Leichtathleten vorstellen, die mich beeindruckt haben - auch wenn es am Ende nicht für Edelmetall gereicht hat.

    Rico Freimuth: Der Zehnkämpfer hat mir sehr gut gefallen. Freimuth hat seine Linie durchgezogen und ist mit 8320 Punkten bis auf zwei Zähler an seine

    Weiterlesen »Von Top-Leistungen im Schatten der Superstars
  • Hallo liebe Eurosport-User,

    Olympiasieger Bolt, Ennis und Harting

    schade, aber so langsam neigen sich die Sommerspiele von London ihrem Ende zu. Für viele Sportarten und Sportler bedeutet das: Die große Aufmerksamkeit durch Fans und Medien gibt es erst in vier Jahren wieder - leider! Denn ich sehe auch jetzt wieder, wie sehr sich die Menschen für die verschiedensten Sportarten begeistern können.

    In der deutschen Sportberichterstattung wird ab der kommenden Woche wieder der Fußball seinen unangetasteten Platz an der Spitze einnehmen. Daneben wird wieder wenig Raum bleiben für anderes, sieht man einmal von ein paar

    Weiterlesen »Von Ohne Stars geht es nicht!
  • Olympia-Edelfan Hannelore Paepcke hat den Spielen in London ein gutes Zeugnis ausgestellt. "Ich gebe die Note zwei bis drei", sagte die 76-Jährige aus dem niedersächsischen Eldagsen bei Hannover. Sie erlebt in der britischen Hauptstadt ihre 28. Sommer- und Winterspiele seit 1956.

    Nur Siegfried Rüttgers (82) aus Trier hat mit 30 Teilnahmen mehr Olympia-Erfahrung. "Tokio 1964 und Sapporo 1972 im Winter bleiben meine Nummer eins", sagte Paepcke.

    Besonders gefallen haben ihr die Leichtathletik-Wettkämpfe in London. "Ich kann mich nicht erinnern, dass schon einmal so viele Zuschauer dabei waren",

    Weiterlesen »Von “So schlecht habe ich noch nie gewohnt”
  • Asche im Stadion verstreut

    Sie wollten ihn zurück zu Olympia bringen.

    Deswegen hat Robyn Glynn zusammen mit anderen Angehörigen die Asche ihres Vaters im Londoner Olympiastadion verstreut.

    Glynn ist die Tochter des toten Olympioniken George Avery. Ihr Vater war bei den Sommerspielen 1948 in London Zweiter im Dreisprung geworden.

    Nun erzählte sie im "ABC Radio" von der verrückten Aktion:

    "Wir haben im Jahr 2000 entschieden, dass wir meinen Vater zu den Olympischen Spielen zurückbringen werden, leider starb er vor ein paar Jahren. Also nahmen wir seine Asche mit zum Dreisprung-Wettkampf", sagte Glynn.

    "Dann

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