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    Leichte Siege für Nadal und Murray

    Andy Murray steht im Achtelfinale der French Open. Der Schotte setzte sich gegen Santiago Giraldo aus Kolumbien klar mit 6:4, 6:3, 6:3 durch. Von den Rückenproblemen, die die Nummer vier der Welt noch in seinem Zweitrunden-Match fast zur Aufgabe zwangen, war kaum noch etwas zu spüren.

    Waren für Murray in der Partie zuvor gegen Jarkko Nieminen noch drei Massagen nötig, um das Match überhaupt zu einem Abschluss zu bringen, gab es gegen den in allen Belangen unterlegenen Kolumbianer keine Anzeichen mehr von Unwohlsein. Nun trifft er auf Richard Gasquet. der Tommy Haas mit 6:7 (3), 6:3, 6:0 und 6:0 ausschaltete.

    Ebenfalls ohne große Mühe buchte Rafael Nadal sein Ticket für das Achtelfinale. Der Spanier, der mit seinem siebten Erfolg in Roland Garros alleiniger Rekord-Champion der French Open werden könnte, schlug Eduardo Schwank aus Argentinien mit 6:1, 6:3 und 6:4. In seinen bislang drei Matches gab der Weltranglisten-Zweite und große Turnier-Favorit damit insgesamt erst 17 Spiele ab.

    In der nächsten Runde bekommt es Nadal wieder mit einem Argentinier zu tun. Juan Monaco komplettierte am Abend das Achtelfinalfeld mit seinem 6:7 (5:7), 6:3, 6:7 (5:7), 6:3 und 6:4-Ausdauer-Erfolg gegen Milos Raonic aus Kanada.

    Almagro und Ferrer ebenfalls weiter

    Kohlschreiber-Bezwinger Leonardo Mayer aus Argentinien ist in der dritten Runde ausgeschieden. Er unterlag dem Spanier Nicolas Almagro mit 6:4, 6:1 und 6:2. Auch Almagros Landsmann David Ferrer konnte das Achtelfinale erreichen. Die Nummer sechs der Welt schlug Mikhail Youzhny aus Russland klar mit 6:0, 6:2 und 6:2.

    Almagros Kontrahent im Kampf ums Viertelfinale ist ein Serbe. Die Nummer 13 der Welt trifft in der vierten Runde auf Janko Tipsarevic. Er setzte sich in seiner Drittrundenpartie gegen den Franzosen Julien Benneteau mit 6:3, 7:5 und 6:4 durch.

    Nach seinem ersten Match auf dem Court Philippe Chatrier war Tipsarevic mit seinem Spiel zufrieden und von den Randbedingungen überwältigt. "Das ist riesig, riesig, riesig", beschrieb er den Auftritt auf dem größten Platz am Bois de Boulogne. "Zu Beginn war ich ein wenig verloren, aber ich bin konzentriert geblieben. Das ist der Grund, warum ich in drei Sätzen gewinnen konnte."

    Für Ferrer geht es in der Runde der letzten 16 gegen einen weiteren Spanier. Marcel Granollers rang den Franzosen Paul-Henri Mathieu in fünf Sätzen mit 6:4, 6:4, 1:6, 4:6 und 6:1 nieder.

    VIDEO: Höhepunkte der Partie Murray gegen Giraldo

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