Gut möglich, dass sechs Jahre nach Michael Schumacher wieder ein Deutscher im prestigeträchtigsten Cockpit der Formel 1 sitzt.
Der 25 Jahre alte Hülkenberg glänzte zuletzt in Spa-Francorchamps, als er im Force India auf Rang vier landete und das beste Resultat seiner Karriere einfuhr. Er selbst gibt sich geheimnisvoll: "Ich kann die Sache mit Ferrari weder bestätigen noch dementieren", sagte Hülkenberg der "Bild".
Sutil, der in der aktuellen Saison ohne Cockpit ist, klingt offensiver: "Ferrari sucht einen zuverlässigen zweiten Mann, der regelmäßig Punkte bringt. Ich traue mir das zu", zitiert ihn die "Bild".
Ob es einer von Beiden wird, diese Entscheidung wird in den kommenden Wochen fallen. Sicher scheint nur, dass Massa abgelöst wird. Der Brasilianer rangiert als Teamkollege von WM-Spitzenreiters Alonso nur auf Platz elf der Fahrerwertung und ist somit verantwortlich dafür, dass Ferrari in der Konstrukteurswertung hinter Lotus auf den vierten Rang abgerutscht ist.
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