"Ich habe in meiner Karriere noch nie irgendwo aufgegeben, aber es hat leider keinen Sinn", sagte Kvitova enttäuscht. "Wenn du nicht bei 100 Prozent bist, brauchst du gegen die Mädels auf diesem Niveau nicht anzutreten."
Trotz des Ausscheidens in Istanbul hofft die 22-Jährige darauf, bis zum Fed-Cup-Finale gegen Serbien in zehn Tagen wieder fit zu sein. "Ich werde alles versuchen, dass ich spielen kann. Es ist schließlich ein Finale, und dann auch noch in der Heimat", meinte Kvitova.
Ivanovic führt Serbien an
Neben ihr nominierte Team-Kapitän Petr Pala für die Partie in Prag (3./4. November) Lucie Safarova, Lucie Hradecka und Andrea Hlavackova. Serbiens Coach Dejan Vranes berief Ana Ivanovic, Jelena Jankovic, Bojana Jovanovski und Aleksandra Krunic.
Kvitova hatte am Dienstag in ihrer WM-Auftaktpartie gegen die Polin Agnieszka Radwanska klar mit 3:6, 2:6 verloren. Bereits danach hatte die 22-Jährige mit Tränen in den Augen darüber geklagt, dass sie sich auf dem Platz nicht wohlgefühlt habe. Im vergangenen Jahr hatte sich die Wimbledon-Siegerin von 2011 im Endspiel gegen die Weißrussin Victoria Asarenka in drei Sätzen durchgesetzt.
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