Höhere WM-Erfolge als Spanien hatten nur Deutschland 1958 (46:4 gegen Luxemburg) und Island 2003 (55:15 gegen Australien) gefeiert. Albert Rocas war mit neun Toren bester Werfer der Spanier.
Neben dem Gastgeber lösten auch Titelverteidiger Frankreich, Europameister Dänemark, Ex-Weltmeister Kroatien, Vize-Europameister Serbien und Slowenien vorzeitig das Ticket für die K.o.-Runde.
Favoriten vorzeitig weiter
Frankreich (6:0 Punkte) kam in der deutschen Gruppe A in Granollers zu einem glanzlosen 27:22 (12:5)-Pflichterfolg gegen Brasilien. Michael Guigou war mit sechs Toren bester Schütze des Olympiasiegers. Der EM-Dritte Kroatien (6:0) besiegte in der spanischen Gruppe D den Olympia-Vierten Ungarn überraschend deutlich 30:21 (15:11).
Dänemark feierte in der Gruppe B den dritten Sieg im dritten Spiel durch ein 43:24 (17:13) in Sevilla gegen Chile. Island und Russland (beide 4:2) liegen auf Kurs Richtung zweite Turnierphase. Island behielt mit 23:19 (10:10) gegen Mazedonien die Oberhand, Russland setzte sich mit 29:22 (16:13) gegen Katar durch.
In der Gruppe C hat Serbien in Saragossa den dritten Sieg errungen. Beim 30:20 (12:10) in Saragossa gegen Saudi-Arabien war der Kieler Momir Ilic mit acht Treffern bester Werfer. Slowenien (6:0 Punkte) bezwang Polen (4:2) knapp mit 25:24 (11:14). Zuvor hatte Weißrussland gegen Südkorea beim 26:20 (12:10) seinen ersten Turniererfolg gefeiert.


