Wie französische Medien unter Berufung auf die zuständigen Behörden berichteten fand die Aktion im Anschluss an die Niederlage des Karabatic-Clubs Montpellier AHB im Meisterschaftsspiel bei Paris Saint-Germain (24:38) statt.
Mehrere Spieler des französischen Landesmeisters aus Montpellier, in der Champions League Gegner der SG Flensburg-Handewitt, werden verdächtigt, in der vergangenen Saison ein Spiel der französischen Meisterschaft absichtlich verloren zu haben, um Verwandten der Spieler hohe Wettgewinne von bis zu 250 000 Euro zu ermöglichen.
Nikola Karabatic, Frankreichs Sportler des Jahres 2011, hat sich bislang noch nicht öffentlich zu dem Verdacht geäußert.
Video: Handball: Skandal um Karabatic zugespitzt
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