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    Watzke stichelt gegen City-Scheichs

    Hans-Joachim Watzke hat vor dem Duell von Borussia Dortmund bei Manchester City am Mittwoch in der Champions League für zusätzliche Brisanz gesorgt. Watzke verkündete gegenüber dem "Kicker", dass er für sich keine Grundlage für Investitionsverhandlungen mit einem Scheich sehen würde.

    Der Geschäftsführer des Revierklubs übte Kritik an der Abhängigkeit des englischen Meisters von den hohen Investitionen des Private Equity Unternehmens.

    "Ich würde ihn noch nicht einmal empfangen", antwortete Watzke auf die Frage des "Kicker", ob er einem Scheich die Tür öffnen und mit ihm verhandeln würde. "Bei Manchester City bestimmt die Abu Dhabi Group das operative Geschäft."

    Malaga als warnendes Beispiel

    Watzke warnte vor ähnlichen Geschäftsmodellen: "Vielleicht würde in anderen Klubs der eine oder andere weich werden. Nur: Was ist, wenn sich der Scheich (wie in Malaga) wieder verabschiedet. Dann wird es kritisch." Damit spielte der Geschäftsführer des deutschen Meisters auf die Nöte beim FC Malaga an.

    Weil Eigentümer Scheich Abdullah Bin Nasser Al Thani angeblich das Interesse verloren hat, halten sich um den spanischen Erstligisten Verkaufsgerüchte. Die UEFA hatte zuletzt die Champions-League-Prämien des Clubs wegen Zahlungsrückständen eingefroren.

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