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    EURO 2012 - Ukraine: Ohne Protest, mit Blochin

    Trotz des Scheiterns in der EM-Vorrunde will der ukrainische Verband FFU nach dem "Torklau von Donezk" keinen Protest gegen das 0:1 gegen England einlegen. Der Verband werde keine Schritte gegen die Fehlentscheidung des Schiedsrichtergespanns unternehmen, sagte Verbandspräsident Grigori Surkis.

    Ungeachtet des frühen Ausscheidens des Co-Gastgebers wünsche er sich einen Verbleib von Nationaltrainer Oleg Blochin, betonte Surkis. Der Coach besitze einen Vertrag bis 2014 und sollte die Mannschaft durch die kommende WM-Qualifikation führen.

    Dann könnte sich die frühere Sowjetrepublik revanchieren: Die Ukraine und England spielen in einer Qualifikationsgruppe. Auch der andere EM-Gastgeber Polen mischt dort mit.

    Surkis bestätigte, dass er das Amt des FFU-Präsidenten bei der nächsten Verbandssitzung abgeben wolle. "Ich werde nicht kandidieren." Der Ex-Chef von Dynamo Kiew ist höchst umstritten.

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