Beckham, so zitiert die "Sun" eine nicht genannte Quelle aus Katar, bringe alles mit, "um das internationale Interesse für den Fußball in Katar zu steigern". Denn so viel ist klar: Ein Beckham-Transfer wäre mehr eine PR-Aktion als eine sportliche Notwendigkeit.
Dazu passt auch die Information, dass Beckham nach den zwei Jahren in eine Botschafter-Rolle schlüpfen könnte, um die WM 2022 in Katar zu bewerben.
Vielleicht aber liegt die Zukunft der Fußball-Ikone auch auf der britischen Insel, in der Premier League. Beckham wird unter anderem mit den Queens Park Rangers in Verbindung gebracht.
Am vergangenen Samstag besuchte Beckham das FA-Cup-Duell zwischen West Ham United und seinem Ex-Klub Manchester United. Das führte sofort zu Spekulationen, der Routinier könnte bei West Ham anheuern.
Für welche Option sich Beckham aber auch immer entscheidet, er wird einen Hype auslösen - wie in guten alten Zeiten...
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