Erstmals in diesem Winter schafften alle sieben DSV-Adler den Sprung in die Punkte.
Richard Freitag, zur Halbzeit noch starker Dritter, holte als Sechster den ersten Top-10-Platz des WM-Winters, Michael Neumayer wurde Achter. Youngster Andreas Wellinger und Andreas Wank teilten sich den elften Rang, Danny Queck und Karl Geiger landeten auf den Rängen 19 und 29.
Vierschanzentournee-Gewinner Schlierenzauer setzte derweil mit seinem 42. Weltcup-Sieg seine unglaubliche Rekordjagd auf den viermaligen Olympiasieger Matti Nykänen fort. Der Finne holte in seiner Karriere bislang unerreichte 46 Weltcup-Siege.

