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    Scharapowa schnell, Radwanska raus

    Die Weltranglisten-Zweite Maria Scharapowa hat bei den French Open auch die zweite Runde im Eiltempo hinter sich gebracht. In ihrer am Donnerstagabend wegen Dunkelheit auf Freitag verlegten Partie deklassierte die Russin Ayumi Morita aus Japan in lediglich 60 Minuten mit 6:1, 6:1.

    Die 25 Jahre alte Australian-Open-Finalistin und Siegerin des WTA-Turniers in Rom verlor damit im Turnierverlauf von Paris überhaupt erst ihre ersten beiden Spiele. In der dritten Runde der mit 17,226 Millionen Euro dotierten Grand-Slam-Veranstaltung trifft die Mitfavoritin nun auf die an 28 gesetzte Chinesin Peng Shuai.

    Ein wenig genervt war Scharapowa, ob der Umstände der Zweitrundenbegegnung: "Ich habe mich für diese Partie gefühlte 20 Mal aufgewärmt, aber ich bin sehr zufrieden mit meiner Leistung."

    Agnieszka Radwanska, die ebenfalls als Favoritin auf den begehrten Titel galt, ist hingegen bereits in der dritten Runde ausgeschieden. Die an Nummer drei gesetzte Polin unterlag Swetlana Kusnezowa, der Roland-Garros-Siegerin von 2009, mit 1:6, 2:6. Radwanska war als dreifache Turniersiegerin des Jahres nach Paris gereist. "Sie hat heute einfach zu gut gespielt, sie ist eine großartige Sandplatz-Spielerin", sagte Radwanska nach ihrem Ausscheiden über ihre russische Gegnerin.

    Im Achtelfinale trifft Kusnezowa nun auf den Geheimtipp Sara Errani. Die Italienerin, die in diesem Jahr bereits drei Turniere auf Sand gewinnen konnte, besiegte überraschend Ana Ivanovic (Nr. 13 der Setzliste) 1:6, 7:5, 6:3. Die Serbin Ivanovic hatte 2008 am Bois de Boulogne gewonnen.

    Stosur und Asarenka ohne Mühe

    Samantha Stosur gibt sich weiterhin keine Blöße auf ihrem bevorzugten Belag. Die Australierin, Finalistin von 2010, schlug die Russin Nadia Petrova glatt mit 6:3, 6:3. Bei den letzten beiden Duellen hatten sich Stosur und Petrova zwei dramatische Duelle geliefert - darunter das längste Match in der US-Open-Historie. Stosur trifft im Achtelfinale auf die US-Amerikanerin Sloane Stephens, die Mathilde Johansson aus Frankreich mit 6:3, 6:2 aus deren Heimturnier verabschiedete.

    Ohne große Mühe erreichte auch die Weltranglisten-Erste Victoria Asarenka die vierte Runde. Die Australian-Open-Gewinnerin zog mit einem 6:4, 6:4-Sieg gegen die Kanadierin Aleksandra Wozniak ins Achtelfinale ein.

    TV-Tipp:

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