Für Williams war die Partie gegen die aktuelle Nummer 42 der Welt die Chance zur Wiedergutmachung, nachdem sie Makarowa zu Jahresbeginn im Achtelfinale der Australian Open unterlegen war.
Dementsprechend motiviert ging die dreifache US-Open-Siegerin ins Match. "Ich habe gegen eine sehr starke Gegnerin gespielt, sie hat mich ja in Melbourne geschlagen. Daher war mir klar, dass ich heute besser spielen muss - und ich habe das Gefühl, dass mir dies auch ein wenig gelungen ist", so Williams.
Nach zähem Beginn nahm die US-Amerikanerin gegen Ende des ersten Satzes das Heft in die Hand und gewann acht Spiele in Serie. Dabei präsentierte sich die 30-Jährige speziell bei eigenem Aufschlag bärenstark.
Die Serbin Ana Ivanovic bezwang Sloane Stephens (USA) mit 6:7 (4:7), 6:4, 6:2 und könnte die übernächste Gegnerin von Serena Williams werden, falls sie Tsvetana Pironkova aus Bulgarien ausschaltet.
Radwanska siegt glanzlos
Auch die Nummer zwei der Welt, Agnieszka Radwanska, zog ins Achtelfinale ein. Die Polin bezwang die ehemalige Weltranglisten-Erste Jelena Jankovic aus Serbien mit 7:5 und 6:3.
In einem Match mit vielen Auf und Abs leistet sich Jankovic zu viele Fehler gegen eine keinesfalls überragend spielende Radwanska, die in der nächsten Runde auf die Italienerin Roberta Vinci trifft. "Bei dieser Hitze hier muss man mehr gegen sich selbst kämpfen als gegen die Gegnerin", stöhnte Radwanska im Anschluss.
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