In der vergangenen Saison habe das Team von Trainer Jürgen Klopp die Königsklasse "vielleicht zu sehr in der Rolle des staunenden Zuschauers erlebt", sagte der 53-Jährige. "Außer Sebastian Kehl hatte ja zuvor keiner Erfahrungen in der Champions League gesammelt."
In der Spielzeit 2011/12 war der BVB mit nur einem Sieg aus sechs Spielen sang- und klanglos in der Vorrunde ausgeschieden, obwohl sie in der Gruppe mit dem FC Arsenal, Olympiakos Piräus und Olympique Marseille als Mitfavorit gegolten hatten.
"So eine Gruppe wie letztes Jahr wäre gut, dann würden wir dieses Mal wohl sicher überwintern", meinte Watzke.
Als Club im ungünstigen Lostopf 4 erwarten die Dortmunder bei der Auslosung am 30. August schwere Gegner. "Da blühen uns wohl internationale Hochkaräter", befürchtet Watzke.
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