"Viel mehr Alternativen gibt es links im Moment auch nicht die nächsten ein, zwei, drei, vier, fünf Monate. Also müssen wir mit Marcel Schmelzer weiterarbeiten, das werden wir auch machen", hatte Löw im Aviva-Stadion erklärt. Der Bundestrainer hatte jedoch auch erwähnt, dass man bei der Suche nach einer dauerhaften Lösung auf der Problemposition hinten links Geduld mit Schmelzer haben müsse. "Vielleicht braucht er noch ein bisschen Zeit und Spiele, um sich da hineinzufinden", sagte Löw zu den hohen internationalen Anforderungen.
In einer DFB-Mitteilung wollte Löw seine Äußerungen über Schmelzer klarstellen. Dieser habe "über einen langen Zeitraum" in Dortmund sehr gut gespielt. "In der Nationalmannschaft war er zuletzt beim Freundschaftsspiel gegen Argentinien im August überragend. Daher gehört er absolut zurecht der DFB-Auswahl an. Dass er gegen Österreich, genauso wie die gesamte Mannschaft, nicht überzeugt hat, weiß er selbst. Dennoch habe ich nach wie vor großes Vertrauen in seine Fähigkeiten", versicherte Löw. Das habe er dem BVB-Profi in einem persönlichen Gespräch so mitgeteilt.
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