Matthias Sammer über:
...die sportlichen Ziele: "Wir müssen eine Aufbruchsstimmung erzeugen. Einige Dinge sind für Spieler nicht leicht zu verarbeiten. Aber wir werden das angehen.Wir haben keine Zeitfenster. Wir wollen, müssen und werden sofort erfolgreich sein. Von der Nachwuchsarbeit werde ich mir ein Bild machen. Das werden wir mit Geduld angehen."
...Transfer-Aktivitäten: "Die bisherigen Aktivitäten wurde durch die Verantwortlichen geregelt. Wir haben heute schon intensiv über die Planungen geredet. Das waren unglaublich schöne Gespräche für mich. Die Denkweisen dieses Vereins sind groß. Warten wir ab, was noch passiert."
...den angedachten Transfer Javi Martinez: "Ich kenne diesen Spieler gut. Die Verantwortlichen, die den Spieler sehr lange beobachten, halten ihn für geeignet. Wenn man einen solchen Transfer tätigt, sollte man ihn sehr gut kennen."
...die Aufbauarbeit an den Nationalspielern: "Wir müssen vom ersten Tag an Gas geben. Das Schlimmste wäre es nun, in Selbstmitleid zu zerfallen. Wir müssen mit einer klaren Zieldefinition für Aufbruchsstimmung sorgen. Unsere Nationalspieler haben drei Wochen Urlaub. Ich hatte während meiner Karriere nie drei Wochen Urlaub. Diese Zeit reicht, um sich körperlich und geistig zu erholen. Ich sehe überhaupt keinen Grund für irgendein Alibi, den Ansprüchen dieses Vereins nicht gerecht zu werden."
...die Zusammenarbeit mit Jupp Heynckes: "Ich werde ein Partner des Trainers sein. Morgen bin ich mit Jupp Heynckes verabredet. Am Wochenende hatten wir schon ein gutes Gespräch. Ob ich auf der Bank sitze oder nicht. Ich werde auch nicht als Notfalltrainer zur Verfügung stehen."
...die Kontaktaufnahme des FCB: "Wenn der FC Bayern anruft, ist das etwas besonderes. Nicht so wie wenn der Postmann klingelt. Ich freue mich, diese Aufgabe angehen zu können. Es gab 1993/94 schon mal eine Anfrage, ob ich mir einen Wechsel als Spieler vorstellen kann."
...die Abwicklung seines alten Jobs beim DFB: "Es gab für mich zwei Alternativen. Entweder meinen langfristigen Vertrag beim DFB zu erfüllen oder zum FC Bayern zu gehen. Ich bin DFB-Präsident Wolfgang Niersbach sehr dankbar, dass er mich ohne Umwege freigegeben hat. Was ich dem FC Bayern in Zukunft geben möchte hängt auch mit den Möglichkeiten zusammen, die mir der DFB in der Vergangenheit gegeben hat." "
VIDEO - Hoeneß: Deshalb wollten wir Sammer haben
TV-Tipp:
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