Aus rund neun Metern Höhe hatte sich der Mann kopfüber vom Geländer des Londoner Wahrzeichens in die Themse gestürzt, wo er nach ersten Medienberichten aus der britischen Hauptstadt um ein Haar von einem Touristenboot gerammt worden wäre. Ihm wird Erregung öffentlichen Ärgernisses vorgeworfen, teilte die Polizei mit.
Der Mann hatte zuvor an einer Protestveranstaltung der sogenannten "Cabbies" teilgenommen, wie es sie in den vergangenen Wochen bereits mehrere gab. Viele der 25.000 Londoner Taxifahrer, die alle als Selbstständige arbeiten, befürchten, dass sie in den olympischen Wochen im Stau stecken bleiben und kein Geschäft machen.
Sie dürfen einen Teil der extra ausgewiesenen Olympia-Routen in der Stadt unter Androhung drakonischer Strafen nicht benutzen. Die sogenannten Olympic Lanes werden häufig auf Busspuren eingerichtet, wo die Taxis bisher unterwegs sind.
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