Auch in diesem Jahr starten wieder 40 Fahrer beim Europacup der Formel Renault 2.0, um in ihre Fußstapfen zu treten. Mit dabei sind Daniil Kwjat (Koiranen Motorsport), Stoffel Vandoorne und Alex Ribas (beide Josef Kaufmann Racing), die im letzten Jahr einen guten Eindruck hinterlassen haben.
Einfaches Spiel werden sie nicht haben, sie werden in der kommenden Saison von einer Meute hungriger Newcomer gejagt, die ihrerseits einen guten Eindruck hinterlassen wollen.
Kwjat ist Favorit
Masse und Klasse lautet die Losung in dieser Saison beim Europacup der Formel Renault 2.0. Bei 40 startenden Autos muss jeder Fahrer vollkommen konzentriert sein und Fehler auf ein absolutes Minimum reduzieren.
Nur so hat einer von ihnen die Chance, sich den mit 500.000 Euro dotierten Titel zu sichern. Zusätzlich zum Preisgeld erhält der Sieger einen Platz in der Formel Renault 3.5 Serie im kommenden Jahr. Wie hoch die Leistungsdichte ist, hatte der gemeinsame Test vor Saisonbeginn in Barcelona gezeigt. Auf dem Circuit Paul Ricard lagen die Zeiten von 20 Fahrern gerademal eine Sekunde auseinander.
Daniil Kwjat, der 2011 zwei Rennen gewann und Dritter in der Gesamtwertung wurde, geht als Gejagter in die Saison. Der Russe, der für das Red-Bull-Junior-Team fährt, begann den ersten Abschnitt der Saison mit zwei Siegen bei der Alpenmeisterschaft der Formel Renault 2.0 vor einigen Wochen in Monza.
Die größte Konkurrenz muss der Russe wohl von Vandoorne, Riberas, Paul-Loup Chatin, Oscar Tunjo (beide Tech1 Racing), Timmy Hansen (Interwetten.com), Norman Nato und Javier Tarancon (beide RC Formula) erwarten. All diese Fahrer werden versuchen, ihre Podiumsplatzierungen aus den letzten Jahren zu wiederholen.
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TV-Tipp: Verfolgen Sie 2012 alle Entscheidungen der Tourenwagen-Weltmeisterschaft bei Eurosport und Eurosport 2. Verpassen Sie kein Rennen, wenn Chevrolet, SEAT und BMW um den Sieg kämpfen. Weiter geht’s ab 5.Mai in Ungarn.
