Auf Court 1 lief alles nach Plan für Murray. Der Schotte, dessen Partie am Vortag beim Stand von 7:5 und 3:1 unterbrochen wurde, zog sein Spiel unbeirrt durch.
Murray holte drei von vier Spielen und gewann damit den zweiten Satz problemlos.
Der Kroate fand kein ein Mittel, um den Weltranglisten-Vierten vor echte Probleme zu stellen - und wenn er doch Vorteile hatte, konnte er sie nicht nutzen. So vergab Cilic im ersten Spiel des dritten Durchgangs gleich vier Breakbälle.
Die Strafe folgte auf dem Fuße, denn Murray breakte die Nummer 18 des ATP Rankings und nutzte im neunten Spiel seinen ersten Matchball.
"Hart, aber eine gute Erfahrung"
"Natürlich hätte ich lieber auf dem Centre Court gespielt, aber ich kann das nicht bei jedem Match erwarten. Ich hätte mir heute nur ein etwas besseres Wetter gewünscht. So war es hart, aber letztlich eine gute Erfahrung für mich", erklärte Murray.
Im Viertelfinale bekommt es der britische Hoffnungsträger mit David Ferrer zu tun. Der Spanier behauptete sich mit 6:2, 6:3 und 6:2 gegen Juan Martin del Potro.
Jo-Wilfried Tsonga setzte sich derweil gegen den Amerikaner Mardy Fish mit 4:6, 7:6 (7:4), 6:4, 6:4 durch und bekommt es in der Runde der letzten Acht mit Philipp Kohlschreiber zu tun.
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