Doch dann verschoss er nach einer 56 im Endspiel auf die Farbe Gelb vom Spot. Nach einem kurzen Safety-Austausch räumte Maguire die Farben ab. Geleitet wurde das Endspiel in der Southwest Snooker Academy vom deutschen Schiedsrichter Marcel Eckardt.
In das Endspiel gestartet war Stephen Maguire mit einer 84. Jack Lisowski konterte aber mit einer 70. Dank einer 74 legte der Schotte wieder vor, doch erneut glich Lisowski sofort wieder aus. Die nächsten beiden Frames waren dann umkämpft, aber wieder teilten sie sich die Durchgänge und so kam es dann zum Entscheidungsframe.
Auch in den beiden Runden zuvor hatte Jack Liosowski über die volle Distanz gehen müssen. Im Viertelfinale schlug er seinen Wohnungsgenossen Judd Trump mit 4:3 und setzte sich dann gegen Mark Williams durch. Stephen Maguire musste im Viertelfinale auch kämpfen, ehe er sich gegen den Australian Open Champion Barry Hawkins mit 4:3 durchgesetzt hatte; in der Vorschlussrunde schlug er dann Andrew Higginson mit 4:1.
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