"Der Trainer trifft vor dem Spiel Entscheidungen, die nicht willkürlich sind. Sie sind das Ergebnis seiner Beobachtungen und seiner Arbeit. Es gibt eben keine Garantie für Siege", so Klinsmann weiter. Löw war nach der 1:2-Niederlage gegen Italien heftig für seine personellen Umstellungen kritisiert worden.
Der DFB-Elf traut Klinsmann, der das Team bei der Heim-WM 2006 auf Platz drei geführt hatte, trotz des Scheiterns für die Zukunft einiges zu.
"Diese Mannschaft ist noch lange nicht am Ende ihrer Entwicklung. Sie war die jüngste Mannschaft des Turniers, und jetzt drängen schon wieder noch jüngere Spieler ins Team. Das sichert auf Jahre hinaus den notwendigen Konkurrenzkampf, den man braucht, um eine Mannschaft weiterzuentwickeln", sagte Klinsmann.
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