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    Klinsmann stärkt Löw den Rücken

    Ex-Bundestrainer Jürgen Klinsmann hat seinem Nachfolger Joachim Löw nach dem Ausscheiden der deutschen Nationalmannschaft im EM-Halbfinale den Rücken gestärkt. "Es ist doch klar, dass nicht jede Maßnahme eines Trainers automatisch zum Erfolg führt", sagte Klinsmann den "Stuttgarter Nachrichten".

    "Der Trainer trifft vor dem Spiel Entscheidungen, die nicht willkürlich sind. Sie sind das Ergebnis seiner Beobachtungen und seiner Arbeit. Es gibt eben keine Garantie für Siege", so Klinsmann weiter. Löw war nach der 1:2-Niederlage gegen Italien heftig für seine personellen Umstellungen kritisiert worden.

    Der DFB-Elf traut Klinsmann, der das Team bei der Heim-WM 2006 auf Platz drei geführt hatte, trotz des Scheiterns für die Zukunft einiges zu.

    "Diese Mannschaft ist noch lange nicht am Ende ihrer Entwicklung. Sie war die jüngste Mannschaft des Turniers, und jetzt drängen schon wieder noch jüngere Spieler ins Team. Das sichert auf Jahre hinaus den notwendigen Konkurrenzkampf, den man braucht, um eine Mannschaft weiterzuentwickeln", sagte Klinsmann.

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